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"Die Höhle der Löwen": Sleeperoo verspricht Romantik-Camping an ungewöhnlichen Orten

Das Hamburger Start-up Sleeperoo vermittelt exklusive Erlebnis-Übernachtungen. Die Sleepcubes, die am Dienstag in der "Höhle der Löwen" zu sehen sind, kommen an Orten zum Einsatz, wo man sonst nicht campen kann.

Sleeperoo verspricht romantische Nächte an besonderen Orten - auch indoor. Der Sleepcube kann beispielsweise auch im Schloss aufgestellt werden

Sleeperoo verspricht romantische Nächte an besonderen Orten - auch indoor. Der Sleepcube kann beispielsweise auch im Schloss aufgestellt werden

Nein, mit gewöhnlichem Camping will das Hamburger Start-up Sleeperoo nicht in einen Topf geworfen werden. Nüchtern betrachtet ist der Sleepcube zwar lediglich ein eckiges Zelt. Der Clou bei Sleeperoo ist aber der Erlebnisgedanke.

Die Sleepcubes stehen nämlich nicht auf normalen Zeltplätzen, sondern an exklusiven Orten, an denen kein anderer Camper unterwegs ist. Das kann in der freien Natur sein, aber auch in besonderen Gebäuden, zum Beispiel im Museum. "Es geht um die kleine, gut organisierte Auszeit vom Alltag für eine besondere Nacht, die man sich mit seinen Liebsten gönnt, alternativ zu einem Muscialbesuch oder einem anderen Event", sagt Sleeperoo-Mitgründerin Karen Löhnert. 

23 Locations hat Sleeperoo derzeit im Angebot. Wer eine Übernachtung bucht, fährt an den angegebenen Ort, wo bereits alles vorbereitet ist. Die Sleepcubes sind mit Sojaölkern-Matratze, Wolldecken sowie Snack und Getränken ausgestattet. Eine Übernachtung kostet zwischen 90 und 250 Euro. "Die Ausstattung ist absichtlich minimalistisch gewählt, damit nichts ablenkt vom Sein im Moment", sagt Löhnert. "Es geht um eine sinnliche Berührung – der Ort und den Menschen neben sich hören und wahrnehmen, sich selbst einmal wieder spüren."

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bak
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.