HOME

GRÜNDUNG: Studentische Jungunternehmer im Aufwind

Vom Student zum Existenzgründer - das neue Förderprogramm »EXIST-Transfer« soll es möglich machen.

Vom Student zum Existenzgründer - das neue Förderprogramm »EXIST-Transfer« soll es möglich machen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sichert Studenten und Absolventen mit überzeugender Geschäftsidee in der Startphase das finanzielle Polster für den Lebensunterhalt und unterstützt die Gründungsplanung. Ein regionales Netzwerk mit Vertretern aus Wirtschaft und Hochschule soll dabei helfen, die innovative Idee erfolgreich zu verwirklichen. Insgesamt zehn Regionen will Bundesministerin Edelgard Bulmahn in den nächsten drei Jahren mit rund zehn Millionen Euro fördern: »Die Ideen aus den Hochschulen müssen in Arbeitsplätze umgesetzt werden.«

Erprobtes Modell

EXIST-Transfer ist ein Folgeprojekt des bereits bestehenden Programms EXIST: Bereits seit 1998 wird in fünf deutschen Regionen unternehmerisches Wissen an interessierte Studenten weitergegeben. Lokale Netzwerkagenturen erprobten vor Ort verschiedene Modelle, um mit den studentischen Existenzgründern neue Unternehmen auf die Beine zu stellen, von der kostenlosen Erstberatung bis zur Kontaktaufnahme mit Partnern aus der Wirtschaft.

Taten statt Warten

Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Das Netzwerk KEIM in Karlsruhe-Pforzheim beispielsweise begleitete bislang 130 studentische Unternehmensgründungen, bei denen 800 neue Arbeitsplätze entstanden, ein auffallend großer Teil davon im Bereich Multimedia und EDV. Weitere EXIST-Stationen gibt es bisher in der Bergisch-Märkischen Region (bizeps), in Dresden (dresden exists), Thüringen (Get up) und Stuttgart (Push).

Bewerber-Run

Das Gründungsklima wurde verbessert, die Zahl der Unternehmensgründungen aus der Hochschule gesteigert - EXIST hat seinen Grundgedanken in die Tat umgesetzt. Welche zehn Regionen demnächst die neue EXIST-Transfer-Förderung erhalten werden, soll eine Jury im Mai entscheiden. Insgesamt 45 Bewerber haben Konzepte eingereicht.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.