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Psychologie: In diesen zehn Jobs gibt es die meisten Psychopathen

Psychopathen sind durchsetzungsfähig und haben einen oberflächlichen Charme, lügen gern und oft, können sagenhaft gut Menschen manipulieren - und sie sind mitten unter uns. In diesen Berufen sind Psychopathen am häufigsten anzutreffen.

Beamte als Psychopathen

Auf Platz 10: Ein bisschen Macht und fast pedantisches Arbeiten - so stellt man sich die Arbeit der Beamten in den vielen Behörden gerne mal vor. Und ausgerechnet dort sollen viele Psychopathen sitzen.

Durchgeknallte Serienmörder oder unnahbare Irre - so stellt man sich Psychopathen vor. Doch laut dem Psychologen Kevin Dutton von der Universität in Oxford ist das Krankheitsbild viel breiter zu verstehen. Er glaubt, dass die Gesellschaft sogar von Psychopathen profitiert. "Psychopathen sind sehr charismatisch. Sie haben eine ansteckende Energie, sie umgibt eine Aura der Unbezähmbarkeit. Das hat einen Grund: Psychopathen werden nicht von denselben Ängsten geplagt wie der Rest von uns. Für sie ist alles möglich. Sie konzentrieren sich auf das Positive. Das wirkt sehr inspirierend. Jeder von uns möchte ein bisschen so sein wie sie", so Dutton im Interview mit "3sat".

Psychopathen als Firmenboss, Anwalt oder Chirurg

Menschen mit dieser Persönlichkeitsstörung leben mitten in der Gesellschaft - und suchen sich gerne einen Beruf, in dem sie ihre psychopathischen Strömungen ausleben können, glaubt Dutton. Er hat 2011 eine große Studie in Großbritannien durchgeführt. "Diese Studie ist einzigartig: Es ist die erste Untersuchung, die psychopathische Eigenschaften innerhalb der Erwerbsbevölkerung eines ganzen Landes gemessen hat. Ich fragte mich: Was wird wohl der psychopathischste Beruf Großbritanniens sein? Das Ergebnis war ein echter Augenöffner. Auf Platz eins lagen Firmenbosse", so Dutton

Alle weiteren Platzierungen finden Sie in unserer Fotostrecke.

kg
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.