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Arbeitsplatz wechseln: Wenn Sie das im Job ertragen müssen, sollten Sie kündigen

Das Gehalt ist gering, die Arbeitsatmosphäre ätzend - und dann wird auch noch das Früchtchen aus der Buchhaltung befördert und Sie nicht? Es gibt ein paar Indikatoren, die Ihnen recht deutlich zeigen: Es ist Zeit für die Kündigung.

Frust im Job

Ein Chef, der Sie nicht mag. Oder eine Aufgabe, die Sie kaum bewältigen können: Frust kommt schnell auf im Büro. Sie sollten sich fragen, was Sie selbst tun können, damit Sie nicht schon am Montag vollkommen lustlos ins Büro schlurfen. Liegt es an der Gesamtsituation? Oder am Vorgesetzten? Dann ist ein Jobwechsel eine logische Alternative.

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Pünktlich am Montagmorgen dreht sich Ihr Magen um, Ihnen ist schlecht und Sie sind lustlos. Gut, jeder hat mal keine Lust zu arbeiten. Das kann sogar auch mal eine längere Phase sein. Wer sich aber dauerhaft nur noch zur Arbeit quält, sollte sich überlegen, woran das liegt.

Mal ist es der unmögliche Chef, mal das mickrige Gehalt, mal ein fieses Arbeitsklima: Es gibt viele Gründe, den Job hinzuschmeißen. Bei einigen Punkten können Mitarbeiter gegensteuern, um sich zu schützen. Aber wenn Krankheit durch den Job droht, sollten alle Alarmglocken schrillen. 

In unserer Fotostrecke stellen wir neun Indikatoren vor, die zeigen, wann es genug ist - und man sich nach einer neuen Stelle umsehen sollte. Die gute Nachricht: Oftmals kommt dann die Motivation ganz einfach zurück. 

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Arbeitsverweigerung

Arbeitsverweigerung kann zur Kündigung führen - allerdings reicht es nicht, einfach nur die Weisung des Chefs zu missachten. Der Mitarbeiter muss penetrant die Arbeit verweigern. Meist folgen dann Abmahnungen. 

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kg
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