HOME

Wechsel zu Schweizer Großbank: Axel Weber soll Präsident der UBS werden

Axel Weber wurde immer wieder als Top-Kandidat für die Nachfolge von Josef Ackermann als Chef der Deutschen Bank gehandelt. Doch daraus wird wohl nichts: Der Ex-Bundesbank-Chef soll eine Führungsrolle bei der Schweizer Großbank UBS übernehmen.

Überraschender Wechsel in die Schweiz: Ex-Bundesbank-Chef Axel Weber soll in das Präsidium der Großbank UBS aufsteigen. Der UBS-Verwaltungsrat werde der Generalversammlung im Mai 2012 vorschlagen, Weber in den Verwaltungsrat zu wählen, teilte die Bank am Freitagmorgen mit. Für den Fall seiner Wahl sei Weber als vollamtlicher Vizepräsident vorgesehen. Nach dem ersten Amtsjahr solle er im Jahr 2013 dann die Nachfolge von Präsident Kaspar Villiger antreten. Weber war bis zum 30. April Präsident der Deutschen Bundesbank.

Im Falle eines UBS-Engagements kommt Weber nicht mehr als Nachfolger von Josef Ackermann als Chef der Deutschen Bank infrage. In Medienberichten war Weber immer wieder als einer der Top-Kandidaten gehandelt worden.

Wer wird Ackermann-Nachfolger?

Weber hatte die Bundesbank seit April 2004 geführt und galt lange als Kandidat für den Chefposten bei der Europäischen Zentralbank (EZB). Doch er isolierte sich mit seiner Kritik am EZB-Kurs in der Staatsschuldenkrise international und kündigte schließlich im Februar seinen vorzeitigen Rückzug an. Im Anschluss an seine Bundesbank-Zeit ging Weber als Gastprofessor nach Chicago.

Weitere häufig für den Chefposten der Deutschen Bank genannte Kandidaten sind der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Reto Francioni, sowie der Finanzvorstand des Versicherungsriesen Allianz, Paul Achleitner. Von den aktuellen Deutsche-Bank-Vorständen gilt der oberste Investmentbanker der Deutschen Bank, Anshu Jain, als Kronprinz. Auch Risikovorstand Hugo Bänziger werden Chancen eingeräumt. Ackermann hat noch einen Vertrag bis zur Hauptversammlung 2013.

be/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.