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WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in Ituri

WHO-Chef sichert Menschen im Zentrum des Ebola-Ausbruchs internationale Unterstützung zu

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat bei einem Besuch im Zentrum des schweren Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen Republik Kongo den Menschen internationale Unterstützung zugesichert. „Ihr seid nicht allein. Wir sind hier, wir stehen euch bei, und wir werden das gemeinsam durchstehen“, sagte Tedros am Samstag bei einer Pressekonferenz in Bunia, der Hauptstadt der besonders betroffenen Provinz Ituri.
WHO-Chef Tedros in Kinshasa

Ebola-Ausbruch in Demokratischer Republik Kongo: WHO um Signale der Hoffnung bemüht

Angesichts des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo bemüht sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) um Signale der Hoffnung. Nachdem WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in der Hauptstadt Kinshasa dem zentralafrikanischen Land alles in seiner Macht Stehende zur Ebola-Bekämpfung zugesagt hatte, stand am Freitag sein Besuch in der Region Ituri, dem Epizentrum der Epidemie, auf dem Programm. WHO-Spezialistin Anaïs Legand informierte derweil über den ersten nachgewiesenen Genesungsfall nach einer Ebola-Infektion im Rahmen des aktuellen Ausbruchs.
Notdürftiger Schutz

Notdürftiger Schutz

Eine Frau sitzt vor ihrer Unterkunft im Vertriebenenlager Kigonze im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Angesichts des Ebola-Ausbruchs in dem zentralafrikanischen Land mit mehr als 1000 Verdachts- und 223 Todesfällen versucht sie sich mit einer Maske zu schützen.