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Kongos Spieler feiern Ende März die WM-Qualifikation

Weißes Haus: Kongos Fußballer müssen wegen Ebola vor WM in Isolation

Wegen des Ebola-Ausbruchs in ihrem Land soll sich die Fußball-Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo nach dem Willen der US-Regierung vor der Weltmeisterschaft in Isolation begeben müssen. Wenn das Team in die USA einreisen wollen, müssten sich alle Mitglieder für 21 Tage in einer "Blase" isolieren, sagte am Freitag der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani. Die Mannschaft der Demokratischen Republik Kongo will ihr Quartier bei ihrer historisch zweiten WM-Teilnahme in der US-Metropole Houston aufschlagen.
Krankenhausbeschäftigte mit Sarg im Kongo

WHO stuft Gesundheitsgefahr im Kongo durch Ebola als "sehr hoch" ein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit innerhalb der Demokratischen Republik Kongo wegen des Ebola-Ausbruchs auf die Stufe "sehr hoch" heraufgesetzt. Das Virus breite sich in dem Land weiterhin rasch aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. Auch in der Region um die DR Kongo herum sei die Gefahr für die Gesundheit weiterhin hoch. Weltweit werde dagegen die Bedrohung weiterhin als niedrig eingestuft.
Personal in Schutzkleidung auf der "Hondius"

WHO: Weiterer Hantavirus-Fall in den Niederlanden

Bei einem weiteren Besatzungsmitglied des Kreuzfahrtschiffes "Hondius" ist eine Infektion mit dem Hantavirus festgestellt worden. Die Niederlande hätten einen weiteren Fall bei einem Besatzungsmitglied bestätigt, das sich bereits in den Niederlanden in Isolation befunden habe, erklärte der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Freitag in Genf.