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21. April 2009, 19:52 Uhr

"Wir sind nicht allein im All"

Er muss es wissen: Edgar Mitchell, früherer Astronaut im Dienste der Nasa, behauptet steif und fest, es gebe Außerirdische. Kein Wunder, kommt Mitchell doch aus dem Städtchen Roswell, in dessen Nähe vor 61 Jahren ein Ufo abgestürzt sein soll. Nun erhebt er schwere Vorwürfe gegen die Regierung.

Nasa, Ufo, Außerirdische, Astronaut, Edgar Mitchell

Werden wir beobachtet? Zumindest Ex-Raumfahrer Edgar Mitchell glaubt fest an die Existenz von Außerirdischen© Hannah McRoberts/Reuters

Ein ehemaliger US-Astronaut, der einst an Bord einer Apollo-Kapsel zum Mond flog, hat keinen Zweifel: Es gibt Außerirdische. Er ist auch fest überzeugt davon, dass die US-Regierung von deren Existenz weiß und dies absichtlich vor der Bevölkerung geheim hält. "Wir sind nicht allein", sagte der ehemalige Raumfahrer Edgar Mitchell nach Angaben des Senders CNN in Washington. Mitchell, bei der Apollo-14-Mission im Jahr 1971 mit dabei, rief zugleich die Regierung unter Präsident Barack Obama auf, ihr Wissen über die Außerirdischen und ihre Ufos offenzulegen.

Der frühere Weltraumfahrer wuchs in Roswell im US-Staat New Mexico auf - jenem Staat, in dem nach Überzeugung Ufo-Gläubiger 1947 ein unbekanntes Flugobjekt mit außerirdischen Bewohnern auf dem Boden zerschellte. Das US-Militär habe seinerzeit alles getan, um das Ereignis zu verschleiern und Augenzeugen vom Reden abzubringen, sagte Mitchell laut CNN. Nun sei er als besonders vertrauenswürdige Person und zugleich Einheimischer eingeweiht worden, um die wahre Geschichte weiterzuerzählen.

Demnach schaffte es der einstige Astronaut vor zehn Jahren, im Pentagon Gehör zu finden. Dort habe er mit einem namentlich nicht genannten Admiral gesprochen, und der Vorgang von Roswell sei "bestätigt" worden. Wenig später habe der Admiral versucht, weitere Einzelheiten herauszufinden und sei dabei von anderer Stelle gestoppt worden. Nun, so klagte Mitchell, leugne er die ganze Sache.

Ein Nasa-Sprecher sagte unterdessen, die Weltraumbehörde sei "ganz bestimmt nicht" an irgendeinem Verschleierungsmanöver beteiligt. "Die Nasa ist nicht mit Ufos befasst", zitierte ihn CNN. US-Präsident Barack Obama hielt sich bisher bedeckt. Im Präsidentschaftswahlkampf war er einmal nach seiner Haltung zu Außerirdischen befragt worden und hatte geantwortet, das komme ganz darauf an, ob es sich bei den Aliens um Demokraten oder Republikaner handele. Er selbst ist Demokrat.

DPA
 
 
KOMMENTARE (10 von 10)
 
Exopolitik (22.04.2009, 20:57 Uhr)
Abschluss-Pressekonferenz jetzt online
Mit einer Pressekonferenz im National Press Club ist die diesjährige X-Conference erfolgreich zu Ende gegangen. Dabei rief Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell die US-Regierung auf, "das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz" zu beenden. Weiter... http://www.exopolitik.org/index.php?option=com_content&task=view&id=278&Itemid=1
felice4711 (22.04.2009, 11:51 Uhr)
Außerirdische bei uns?
Ich dachte immer, die seien auf der Suche nach intelligentem Leben.
Schlammschwimmer (22.04.2009, 10:20 Uhr)
Also,
wenn ich als Ausserirdischer die Zustände auf diesem Planeten obejktiv bewerten müsste, würde ich das Sonnensystem kurzerhand für die nächsten 3000 Jahre zum Sperrgebiet deklarieren.
tricky_dude (22.04.2009, 09:15 Uhr)
@Mal nachdenken
Die Seti-Wissenschaftler haben herausgefunden das sich Funkwellen nach ca. 2 Lichtjahren in unverständliches Rauschen verwandeln. Is also nix mit nachhausetelefonieren.
oilhillpitter (22.04.2009, 07:39 Uhr)
re: Mal nachdenken....
War schon bei von Däniken so. Die Ausserirdischen sind so blöd dass sie vergessen haben, wenn man irgendwo landet dass man auch wieder starten muss. Deshalb mussten die Mayas ja auch ne Startbahn in die Pampa ritzen.
Die, die nicht landen lassen sich auch eigenartigerweise nur von irdischen fotografieren die minderwertige Kameras haben. Sind wohl fotoscheu. Ausserdem überwinden sie viele Lichtjahre um zu gucken nicht um Kontakt aufzunehmen.
jetrabbit (21.04.2009, 23:18 Uhr)
fehler unterlaufen
es heisst... disclosureprojectDOTorg
und wenn ich schon dabei bin... hier geht es nur darum die verstrickung der regierung mit nicht irdischen angelegenheiten zu verheimlichen...
.
hört genau hin was wernher von braun zu carol rosin 1974 sagte.
jetrabbit (21.04.2009, 23:06 Uhr)
lol
das ist ja wohl die frechheit. nur weil es den illuminaten und jesuiten jetzt in den kram passt, kommen die mit UFOs ...
.
mitchell und viele weitere astronauten haben schon vor 30 jahren in aller öffentlichkeit von UFOs berichtet.
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ich sage nur... thedisclosureprojectDOTorg
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seit 15 jahren warten fast 1000 US wissenschaftler aus special bereichen, hohe militärs, jede menge politiker, und sonstige idioten auf grünes licht vom congress, um alle beweise auf den tisch legen zu können... aber nein... ist wichtiger für das die bush/binladen fans mit 9/11 märchen eingedeckt werden.
ekaaat (21.04.2009, 22:20 Uhr)
...
ich kenn einige 78 jährige die erzählen noch ganz andere sachen;)
mesebch (21.04.2009, 20:47 Uhr)
die eigentliche Wahrheit
über außerirdische ist in Rosswell zu finden. Seeungeheuer gibs im "Loch Ness", erstmals ca. 1880 gesichtet. Aus lokaler Sicht keine schlechte Idee.
Ach-nee (21.04.2009, 20:44 Uhr)
Mal nachdenken...
Wer auch nur ein bißchen von Wahrscheinlichkeitsrechnung versteht, der kann die Frage nach außerirdischem Leben nur mit :"ja " beantworten.
Der Faktor Zeit ,die max.Geschwindigkeit des Lichts und die Größe des Alls läßt es aber nicht zu ,daß uns Außerirdische besuchen.Auch schicken wir erst seit einigen Jahrzehnten elektromagnetsche Wellen ins All.Die sind noch aber nicht so weit vorgedrungen als das sie dort von Außerirdischen empfangen werden könnten. Schlicht und einfach deshalb, weil es dort noch gar keine Planeten gibt.Und dann sollen die Außerirdischen auch noch so blöde sein hier abzustürzen, wo sie all die unlösbaren Gegebenheiten scheinbat doch gelöst haben müssen? Wie doof und dämlich ist das denn bitte?
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