Eigentlich wollte Kanzler Merz den syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa empfangen. Wegen der Kämpfe im Land musste er aber absagen. Was sagt das über Syrien – und ihn selbst?
Ob Krypto, Immobilien oder Merchandise: Kein US-Präsident schlachtete seine Regierungszeit je so aus wie Donald Trump. Ausländische Politiker wie Putin wissen das zu nutzen.
Weil Donald Trump Grönland für die USA beansprucht, überlegen die Europäer, wie sie die Arktisinsel schützen können. Nach einem Gespräch mit dem Nato-Chef gibt es eine Idee.
Angela Merkel hat sich den Fragen von stern-Chefredakteur Gregor Peter Schmitz gestellt. In dem Gespräch kritisierte sie den Umgang der CDU mit der AfD und räumte einen Fehler ein.
Der neue Chef der Grünen Jugend hat CSU-Chef Markus Söder in einem Video indirekt als "Hurensohn" bezeichnet. Einer scheint die Provokation besonders gut zu gefallen.
US-Präsident Trump eskaliert den Streit um Grönland. Plötzlich reagiert Europa deutlich – und bietet ihm die Stirn. Friedrich Merz und die EU könnten davon profitieren.
Der Klimawandel entwurzelt Millionen Menschen. Auch ganz in unserer Nähe. Sie finden sich wieder in einer veränderten Welt – und sie haben uns viel zu sagen.
Ronalyn Balindan lebt mit ihrer Familie im Nordosten der Philippinen. Im Oktober 2024 spülte ein Taifun ihr Haus fort. Viele hier sind ratlos, wie sie sich dafür wappnen sollen.
Im Irak trifft die Klimakrise ein von Krieg und Korruption gezeichnetes Land. Hitze, Versalzung, Wassermangel zerstören die Lebensgrundlage der Bewohner – und ihren Zusammenhalt.
US-Präsident Trump will ein Konkurrenzgremium zu den Vereinten Nationen aufbauen. Sein "Friedensrat" soll ebenfalls Konflikte lösen. Die Mitgliedschaft ist aber teuer.
Die offene Konfrontation mit Donald Trump hat Friedrich Merz bisher gemieden. Doch nach den Grönlandforderungen wird der Ton rauer. Hat der US-Präsident die Grenze überschritten?
Jens Spahn zeigt Verständnis für die Sicherheitsinteressen des US-Präsidenten an Grönland. SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic sieht bei ihm sogar Sympathien für Donald Trumps Kurs.
Georg Bätzing war in den vergangenen sechs Jahren das Gesicht der katholischen Kirche in Deutschland. Mit seinem entschiedenen Reformkurs machte er sich aber auch Gegner - nun tritt er nicht mehr an.
Weil das Internet im Iran weiter gesperrt bleibt, dringen Informationen nur langsam nach außen. Menschenrechtler dokumentieren dennoch das Ausmaß der staatlichen Repressionen.
In Guatemala gehen Spezialeinheiten entschlossen gegen aufständische Häftlinge vor, draußen greifen Gangmitglieder immer wieder Polizisten an. Die Regierung reagiert mit Härte.