20. Januar 2010, 09:11 Uhr

Eine Ohrfeige für Obama

Es ist ein schriller Weckruf. Die Niederlage bei der Senatswahl in Massachusetts zeigt, wie sehr sich der entzauberte US-Präsident Obama von seinen Wählern entfernt hat. Jetzt geht es um das Schicksal seiner Präsidentschaft. Von Florian Güßgen

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Obama-Schreck: Der Republikaner Scott Brown gewinnt Kennedys Senatssitz in Massachusetts©

Was für eine Ohrfeige. Es war der Senatssitz von Edward M. Kennedy, dem großen Demokraten, dem liberalen Löwen, dem Vorkämpfer für eine Gesundheitsreform. 46 Jahre lang. Was für eine Ohrfeige. Ausgerechnet hier, in Massachusetts, jenem liberalen US-Ostküstenstaat, wo die Bildung zu Hause ist, ein Mittelklassestaat par excellence.

Obamas Agenda in Gefahr

Was für eine Ohrfeige. Ausgerechnet jetzt. Ausgerechnet am Tag vor dem ersten Jahrestag der Präsidentschaft Barack Obamas, ausgerechnet zu der Zeit also, in der Bilanz gezogen wird, in der Errungenschaften und Niederlagen abgewogen werden, bringt Massachusetts dem 44. Präsidenten eine seiner bislang schwersten Niederlagen bei. Nicht die Demokratin Martha Coakley hat Kennedys Senatssitz gewonnen, sondern der nationale Nobody Scott Brown, bislang ein Senator im Landesparlament von Massachusetts. Damit verändern sich die Mehrheitsverhältnisse im Senat entscheidend. Zwar haben die Demokraten im Bund mit zwei unabhängigen Senatoren in der Kammer immer noch die Mehrheit, aber die Republikaner verfügen nun über eine Sperrminorität: Sie können verhindern, dass Gesetze zur Abstimmung kommen.

Die Bedeutung dieser Schlappe für Obama kann nicht überschätzt werden. Sie ist ein brutaler Weckruf und könnte seine innenpolitische - und möglicherweise auch außenpolitische - Agenda erheblich beeinflussen. Die Gesundheitsreform, sein bislang wichtigstes innenpolitisches Projekt, steht auf der Kippe. Zwar hatten Gesetzesvorlagen im Senat und im Repräsentantenhaus, der zweiten Kammer im US-Kongress, noch vor Weihnachten Mehrheiten gefunden, aber zähe Verhandlungen über einen gemeinsamen Gesetzestext stehen noch aus. Brown, der neue Senator, hat gegen die Reform Wahlkampf gemacht. Die Republikaner werden seinen Erfolg als Plebiszit gegen die Gesundheitsreform interpretieren - auch wenn das schwierig durchzuhalten ist, weil, wie die "New York Times" bemerkte, in Massachusetts schon so viele Menschen versichert sind, das nur wenige von Obamas Reform betroffen wären. Dennoch: Obama läuft nun Gefahr, dass sein wichtigstes Projekt, sein Vorzeigeprojekt, bis zur Unkenntlichkeit verwässert wird.

Wähler unzufrieden mit Obamas Ausrichtung

Aber es geht nicht nur um die Gesundheitsreform. Die Wahl in Massachusetts ist auch ein Zeichen dafür, dass immer mehr US-Wähler generell unzufrieden sind mit der Richtung, in die Obama das Land führt. Viele unabhängige Wähler, also Wähler, die sich zuvor nicht in die Wahllisten von Demokraten oder Republikanern eingetragen haben, haben offenbar gegen Obama gestimmt - anders als bei der Präsidentschaftswahl im November 2008. Dieser Umschwung entspricht auch den sinkenden Umfragewerten des Präsidenten. Die sogenannte "Tea Party"-Bewegung scheint demnach nicht nur ein Hirngespinst radikaler Republikaner zu sein, sondern deren extreme Anti-Obama-Rhetorik scheint in Teilen auch in der breiteren Wählerschaft zu verfangen. Die Bostoner Tea Party war im Jahr 1773 ein Aufstand der Amerikaner gegen die Steuergesetze der damals herrschenden Kolonialmacht Großbritannien. "No taxation without representation", lautete damals der Slogan - "Wir zahlen keine Steuern, wenn wir nicht auch im Parlament sitzen", sollte das heißen. Die Party steht auch für den Beginn des Aufstands gegen die Briten und den Beginn des Unabhängigkeitskriegs. Im gegenwärtigen Amerika steht der Begriff für eine Bewegung, die sich vor allem gegen den starken Zugriff des Staates zur Wehr setzt, vor allem in der Wirtschafts- und Finanzpolitik, aber auch in der Gesundheitspolitik.

Obama hat viel geschafft im vergangenen Jahr. Er hat gigantische Summen in die Wirtschaft gepumpt, um die Konjunktur anzukurbeln, er hat Amerika außenpolitisch wieder hoffähig gemacht. Entzaubert ist der einst als Heilbringer hochgejazzte Barack Obama dennoch schon lange. Die Linke im Land hat er enttäuscht, weil er das Schandlager Guantanamo auf Kuba nicht so schnell wie versprochen geschlossen, die CIA zu vorsichtig angefasst hat und weil die Banken von der Wall Street im Vergleich zu den Menschen auf der Main Street Amerikas so ungeschoren davonzukommen scheinen. Bei den Rechten konnte er ohnehin von Anfang an keinen Blumentopf gewinnen. Sein Zaudern bei der Entwicklung einer überzeugenden Strategie in Afghanistan zeugte lange nicht von Führungsstärke und seine Dialogoffensive gegenüber den "Schurkenstaaten" haben die Schurken schlicht ignoriert. Die Wahl Browns zeigt jetzt, dass Obama es nicht geschafft hat, bei dem "normalen" Amerikaner, der Mittelschicht, zu landen. Brown war demonstrativ bodenständig mit einem Pick-Up-Wagen durch das Land gefahren, um für sich zu werben. Diese Hemdsärmeligkeit fehlt den Wählern bei Obama: Offenbar wird ihm verübelt, dass er das Thema Arbeitslosigkeit - rund 10 Prozent der Amerikaner sind derzeit ohne Job - im Vergleich mit der Gesundheitsreform nicht sofort zur obersten Priorität erklärt hat und den Arbeitsmarkt erst dieses Jahr richtig in Angriff nehmen will.

Obama wird in den nächsten Tagen also nicht nur Bilanz ziehen können, sondern er muss sich, mehr denn je, fragen, ob er die richtige politische Strategie gewählt hat, die richtigen Prioritäten gesetzt hat. Dabei dürfte es sehr schwer sein, jenseits einer Konzentration auf den Arbeitsmarkt und einem Festhalten an der Gesundheitsreform schnell eine neue Strategie zu entwickeln. Die Hauptaufgabe besteht nun darin, seinen Wählern zu vermitteln, dass er eigentlich ein guter Präsident ist, dass er in schwierigen Zeiten viel erreicht hat. Die Zeit drängt, denn im November stehen die wichtigen Zwischenwahlen an. Ein Drittel des Senats und das gesamte Repräsentantenhaus werden neu gewählt. Bei dieser Wahl wird sich entscheiden, ob Obama in beiden Häusern die demokratischen Mehrheiten behalten kann oder ob die US-Wähler dem Präsidenten auch ein republikanischeres Parlament zur Seite stellen wollen.

Für Obama geht es damit in den nächsten Monaten um das Schicksal seiner Präsidentschaft.

 
 
KOMMENTARE (10 von 24)
 
Kalifornier (21.01.2010, 02:41 Uhr)
priceless
Der Sicherste Senate seat ging an einen Rep. Rookie der meint das health care einfach zu teuer ist. Das Problem ist das Obama eben health care an Erster Stelle hat, das regt die Amerikaner auf. Yup, das Volk will 'Change' und sprach loud & clear!
Soo nicht!
maximilianmoritz (20.01.2010, 21:28 Uhr)
Johann58
Sie schreiben: "Aber will denn wirklich irgendjemand die Bush Politik zurueck, die das Land dahin gefuehrt hat wo es ist? Die Kriege, die fuer die USA ein wirtschaftliches Desaster sind und die Bankenkrise mit der darauf folgenden Wirtschaftkrise sind ein Erbe von George W. oder hat Obama schon waehrend der Bush Zeit regiert?"

Was Sie offenbar nicht verstehen ist, dass es nicht um eine Alternative "George Bush" geht sondern um die Politik und den Politikstil der jetzigen Regierung.

Vergessen Sie auch nicht, dass diese Regierungspartei seit 2006 bereits Mehrheiten in Kongress hatte und dass sie dem Subprime Mortgage Desaster aktiv Vorschub geleistet hat.
Ihre Fuehrungsmannschaft und auch der jetzige Praesident haben hoehere Wahlkampfgeschenke von den Wallstreet-Bossen akzeptiert als ihre respektiven Kollegen von den Republikanern.
Auch die nicht populaeren Kriege wurden von ihnen abgesegnet, auch wenn sie sich heute gerne herausreden.

Die Republikaner sind im November 2008 vom Waehler verdienterweise abgestraft worden und die Demokraten sind auf dem Kurs dieselbe Erfahrung im November 2010 zu machen.

Sie duerfen dabei aber nicht den Fehler machen zu glauben, dass damit die "alten Republikaner" wieder an die Macht kommen. Beide Parteien kommen heute beim Waehler gleich schlecht an.
Neue Kandidaten wie Senator Scott Brown von Massachusetts fuehren zwar ein (R) oder ein (D) hinter dem Namen, weil es in einem Zweiparteiensystem praktisch nicht anders geht. Sie sind aber im Prinzip "Independents".

Karl Popper hat in seinem Essay "Worauf es in der Demokratie ankommt." klar erkannt, dass das Wichtigste die "Absetzbarkeit der Regierung ist."
Er schreibt "Jede Regierung, die man wieder loswerden kann, hat einen starken Anreiz sich so zu verhalten, dass man mit ihr zufrieden ist."
Dieser Mechanismus funktioniert zum Glueck immer noch in der amerikanischen Demokratie.

Last but not least. Es ist ueberhaupt nicht wahr, dass die Republikaner gegen eine Gesundheitsreform sind und den Status Quo verteidigen. Sie sind lediglich gegen die Gesetzesvorlagen der Demokraten, die in gleicher Weise vom Waehler abgelehnt werden. Auch wenn Sie es nicht wissen sollten, die Republikaner haben viele Alternativen vorgeschlagen, die sich auf das eigentliche Problem der Kosten konzentrieren. Sie sind aber allesamt abgeschalgen wurden.
Julian2225 (20.01.2010, 21:16 Uhr)
Das Jahr ist um!
Da haben sie Recht Johann, wer Fox schaut und Rush zuhoert muss was am Kopf haben oder falsch mit dem Idiocracy-serum geimpft worden sein.
Aber dennoch, es gibt genug Leute die das tun und wie man sieht auch wieder Mehrheiten gewinnen.

Das der Senatsitz von Kennedy eher personenbezogen war wusste wohl jeder, aber das es nun ein Rep sein musste sollte dem "guten Praesidenten" (was er NICHT ist) eine Warnung sein!

Obama hatte es leicht, sehr leicht, zumindest was die Popularitaet angeht. (Eine Popularitaet die nun bei 48% Zustimmung liegt, meist die ObamaZombies die ihm alles von den Lippen oder dem Teleprompter ablesen!!)
Nach Bush konnte es nur besser werden und er hatte leichtes Spiel. Bloss hat Obama zu viel versprochen und zu wenig gehalten.
Das er die Wall Street unterstuetzte (was auch ein Rep getan haette) und nun sagt es ist kein Geld mehr da um die Arbeitslosigkeit zu bekaempfen (die er ja klugerweise mit dem Geld fuer die Wallstreet bekaempfen wollte und damit durchkam) werde ich ihm so schnell nicht verzeihen.

Das er eine Healthreform durchpruegeln wollte bzw. will und so viel Zeit brauchte bis der Senat weg ist und nun wieder rechten Lobbies Zugestaendnisse machen muss, geht in die gleiche Scharte. (dies ist ein zu komplexes Thema um es hier genauer zu beschreiben!)

Die einzige Frage die sich mir noch stellt ist ob Obama am Ende ein Scharlatan wie Bush ist! Vorerst ist er international noch schoen raus (aber bloss da!), wie es IN den USA aussieht haben diese Wahlen gezeigt! Wenn er nur das "lesser evil" sein wollte spielt es eh keine Rolle mehr wen man waehlt!

Dann eher Palin, da hat man wenigstens was zum lachen ueber deren contradictories und stumpfsinnigen Family-values etc etc!

Also als Fazit, es ist noch genuegend Zeit fuer Obama zu zeigen das er wirklich etwas umsetzen moechte aber ich persoenlich bezweifle es gewaltig!!

Wie sieht es uebrigens im Irak aus? Wie viele Truppen sind raus, das Jahr ist um, die erste Quittung fuer seine Arbeit bekam er gestern!!
Aquarius2 (20.01.2010, 19:20 Uhr)
Irrtum vorbehalten
Er hat gedacht, der Präsident kann etwas gestalten.
Dabei hat er wohl die wahren Strippenzieher hinter den Kulissen nicht bedacht.
G.W.B. hat es doch allen gezeigt:
Ein Präsident muss sein. Für die Leute.
Aber er hat Aufträge von Dritten abzuarbeiten.
Johann58 (20.01.2010, 19:12 Uhr)
@chatahoochee
eines noch als Nachschlag, nicht dass die Deutschen besser sind, aber je primitiver die einschlaegigen Medien agieren um so mehr wird ihnen geglaubt. Ich hatte mir mal fuer einige Zeit Fox gegoennt, aber irgendwann konnte ich die grenzenlose Dummheit und die platte Agitation nicht mehr antun.
Johann58 (20.01.2010, 19:08 Uhr)
@chatahoochee
Ted Kennedy haette gewonnen, nun ist er aber leider verstorben. Das mit dem Rassismus lasse ich aber stehen, denn vielleicht mit Ausnahme von Montana ist er mir ueberall begegnet.

Wenn Sie aber meinen Kommentar richtig verstanden haben, dann werden Sie auch festgestellt haben, dass ich die Anfangsfehler von Obama durchaus erkenne und er etliches von dem was er versprochen hat einfach nicht gemacht hat, bzw. die Oeffentlichkeit falsch oder ungenuegend informiert hat.

Heute abend werden wir eine interessante Runde zum Thema Obama haben, da wird es auch um die Gesundheitsreform gehen, die ist nicht zu schnell sondern viel zu langsam angegangen worden nur leider ist die Kommunikation ausgeblieben und kaum jemand weiss worum es wirklich geht, bzw. die Inhalte sind nicht bekannt.

Hier sind 2 leute aus meinem unmittelbaren Bekanntenkreis, die wegen Ihrer Gesundheitskosten Bankrott erklaeren mussten. Beide weil sie die Caps erreicht hatten und die Versicherungen nciht weiter gezahlt haben. Wenn das nicht reformbeduerftig isrt, dann weiss ich nicht!

Aber will denn wirklich irgendjemand die Bush Politik zurueck, die das Land dahin gefuehrt hat wo es ist? Die Kriege, die fuer die USA ein wirtschaftliches Desaster sind und die Bankenkrise mit der darauf folgenden Wirtschaftkrise sind ein Erbe von George W. oder hat Obama schon waehrend der Bush Zeit regiert?
SethusCalvisius (20.01.2010, 18:41 Uhr)
Warum muss ein Magazin,
das einen solchen Artikel schreiben kann, mit den "Messiaspunkten" an anderer Stelle das Niveau wieder dermaßen in den Keller stürzen lassen? Wenn ich so einen Schwachsinn haben will, kann ich ja auf die Seite mit den 4 Buchstaben gehen.
Man muss auch immer daran erinnern, dass Obama sich nicht selbst zum Messias erklärt hat, sondern von den Medien dazu gemacht wurde. Insofern ist es unredlich, ihm jetzt vorzuwerfen, dass er keiner ist.
Ich bin persönlich gar nicht so enttäuscht von Obama, weil ich nie so hohe Erwartungen hatte. Die Richtung seiner Politik stimmt, das ist das wichtigste. Die Ergebnisse müssen natürlich irgendwann zu sehen sein, aber abgerechnet wird erst am Ende seiner Amtszeit.
chatahootchee (20.01.2010, 17:15 Uhr)
SORRY, JOHANN58
aber wenn dies Ihre Kronzeugen sind, liegen Sie falsch. Es wuerde vielleicht genuegen, damit in D zu argumentieren - aber nicht hier.
M. Coakley hatte einen sicheren Vorsprung. Ich bin sicher, die Demokraten haben es mit ihrer Durchpeitschung der Gesundheitsreform, des Kaufens von 'demokratischen' Senatoren, usw. zu weit getrieben und wurden abgestraft.

Und noch eins: Massachusetts und Rassismus, welcher Teufel hat Sie denn hier geritten?
chatahootchee (20.01.2010, 17:08 Uhr)
@MUPFELINE
Ich glaube, stern.de hat das einzig richtige gemacht, keine Kommentarfunktion zum Messias zuzulassen. Die Reaktion waere vernichtend.
Ich habe nach der dritten Wertung 'Back' gedrueckt. So'n Schmarrn haelt kein Mensch aus.
Johann58 (20.01.2010, 17:06 Uhr)
nachdem ich zunaechst der Meinung war,
dass die waehler in Amerika erwachsen geworden sind, revidiere ich heute meine Meinung. Ich bin von Obama enttaeuscht, allerdings nicht so sehr, dass ich mich bereits jetzt von ihm und seiner Politik abkehren wuerde. Der Drteckhaufen, den er von Bush geerbt hat ist nicht innerhalb eines Jahres beiseite zu raeumen.

Obama hat vor allem eines erreicht, dass die USA wieder in der Welt akzeptiert und ernst genommen werden, was aber dem Durchschnittsamerikaner ziemlich egal ist.

Da wird Polemikern und Hasspredigern wie Rush Limbaugh und Sarah Palin mehr geglaubt obwohl hier mit drastischen Luegen und absichtlichen Falschmeldungen agiert wird. Ich erinnere hier an Sprueche von palion, dass Obama Todesjuries einsetzen wird um zu entscheiden ob aeltere Patienten weiterbehandelt werden oder nicht oder der letzte Hammer von Rush Limbaugh, der behauptet hat, dass Obama nur desshalb in Haiti Engagement zeigt, weil die Bevoelkerung dort schwarz ist.

Ausserdem muss nur jemand Fox News sehen und sich vorstellen, dass es eine grosse Zahl von Amerikaner gibt, die den Schwachsinn des Senders tatsaechlich glauben. Fox News ist schlimmer als Bild jemals war. Leider naehert sich sogar CNN langsam dem Niveau von FOX.

Vor all dem und vor allem vor dem Hintergrund der Informationspolitik und dem latenten Rassismus wundert es mich nicht, wie die Wahl in Massachusetts ausgegangen ist.
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