. .
Politik in Deutschland
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
4. Januar 2012, 06:40 Uhr

Forsa-Chef sieht FDP gefährdet

Kurz vor dem Dreikönigstreffen stecken die Liberalen im Umfragekeller. Das belegt erneut der stern-RTL-Wahltrend. Forsa-Chef Manfred Güllner sieht die Existenz der FDP erstmals gefährdet.

Wahltrend, FDP, Union

Fokus auf die FDP: Die Partei kommt nicht auf die Beine© Robert Schlesinger/DPA

Die schwarz-gelbe Koalition startet in der Wählergunst ohne eigene Mehrheit ins neue Jahr. Im stern-RTL-Wahltrend erreicht die Union wie in der Vorwoche 35 Prozent, die FDP bleibt mit 3 Prozent weiter unter der Fünf-Prozent-Hürde. Vor allem wegen der Schwäche der Liberalen liegen Union und FDP damit rund 10 Punkte unter ihrem Wahlergebnis von 2009, als sie zusammen 48,4 Prozent erzielten.

Die SPD kommt zum Jahresauftakt auf 27 Prozent, einen Punkt weniger als in der Woche zuvor. Die Grünen erzielen erneut 14 Prozent, die Linke verharrt bei 8 Prozent. Die Piratenpartei gewinnt einen Punkt und wäre mit 8 Prozent im nächsten Bundestag vertreten. Auf "sonstige Parteien" entfallen 5 Prozent der Stimmen.

Mit zusammen 41 Prozent haben SPD und Grüne einen Vorsprung von 3 Punkten vor Union und FDP (gemeinsam 38 Prozent). Ohne Hilfe einer anderen Partei könnten sie damit keine Regierung bilden.

Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem stern, er sehe die FDP "zum ersten Mal in ihrer Existenz gefährdet". In der Vergangenheit hätten ihr jedes Mal Koalitionswechsel zu schaffen gemacht, weil ein Teil ihrer Wähler die Wende verweigerte. Doch davon habe sie sich stets berappelt. Doch "dass sie so lange wie jetzt unter fünf Prozent liegt, hatten wir noch nie", erklärte der Forsa-Chef.

Lesen Sie mehr Umfragen...

Lesen Sie mehr Umfragen... ...im neuen stern.

mw
 
 
MEHR ZUM ARTIKEL
Hohe Erwartungen an Rösler Lindemann wünscht sich ein "klares Signal"

Der Bundestagsabgeordnete Lars Lindemann möchte, dass die FDP in Zukunft ihre Regierungsverantwortung intensiver wahrnimmt. Vom Parteivorsitzenden Philipp Rösler wünscht er sich daher ein "klares Signal" des Aufbruchs, damit die Liberalen das nötige Selbstvertrauen zurückerlangen. mehr...

Streit um die Rente mit 67 Döring watscht Seehofer ab

In der schwarz-gelben Koalition ist ein Streit über die Rente mit 67 ausgebrochen. Am Wochenende hatte CSU-Chef Seehofer die zu Jahresbeginn geltende Regelung wieder infrage gestellt. Postwendend hagelt es jetzt Kritik von der FDP. mehr...

Die Liberalen in der Krise Mitgliederschwund bei der FDP

Rücktritt, Selbstzerfleischung und Stimmenverluste: 2011 war kein erfreuliches Jahr für die FDP. Die Partei muss zudem den größten Mitgliederschwund seit 15 Jahren verkraften. Schwacher Trost: Den anderen Parteien ergeht es nicht viel besser. Nur die Grünen stemmen sich gegen den Trend. mehr...

 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (23/2012)
Rettet die Liebe