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Die Börse vernahm die Nachricht mit Freude: Gerd Niebaum, umstrittener Geschäftsführer von Borussia Dortmund, tritt zurück. Bis zu acht Prozent schnellten die Aktien von Borussia Dortmund daraufhin in die Höhe.
Nach wochenlangen Querelen um seine Person hat Gerd Niebaum die Reißleine gezogen: Der Präsident des börsennotierten Fußball-Clubs Borussia Dortmund kündigte seinen Rücktritt zum 14. November an.
Reinhard Rauball soll Borussia Dortmund aus der größten Krise der Vereinsgeschichte helfen. Er wurde auf der Jahreshauptversammlung fast einstimmig zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten gewählt.
Borussia Dortmund hat im Geschäftsjahr 2003/04 einen Rekordverlust von 67,7 Millionen Euro eingefahren. Dennoch spricht BVB-Präsident Gerd Niebaum von einer "Trendwende".
Borussia Dortmund hat im letzten Jahr einen Rekordverlust von fast 30 Millionen Euro eingefahren. BVB-Präsident Gerd Niebaum kündigte Sparmaßnahmen in Höhe von "mindestens 20 Millionen Euro" an.
Mit Borussia Dortmund feiert heute ein Fußballklub Geburtstag, dessen Fans ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrem Verein nachgesagt wird. Hier schreibt einer von ihnen seine Liebeserklärung an den BVB.
Es ist gar nicht so leicht, elf Spieler aus dem aktuellen Kader des Bundesligisten Energie Cottbus aufzuzählen. Direkt präsent ist dagegen der Name des gerade entlassenen Trainers Petrik Sander. Kein Wunder, denn ihm ist in den letzten Jahren ein echtes Husarenstück geglückt. Nach dem knurrigen Regiment von Ede Geyer rettete Sander die Cottbusser in angenehm sachlicher Art vor dem Abstieg in die Regionalliga, führte sie dann in die Bundesliga und sicherte ihnen dort im letzten Jahr relativ problemlos den Klassenerhalt. In dieser Saison konnten die Ostdeutschen in den ersten Spieltagen noch keine Bäume ausreißen, und es folgte der Rausschmiss des Petrik Sander. Verantwortlich, ein Mann namens Ulrich Lepsch. Lepsch ist Präsident von Energie Cottbus und zählt zu einer Gattung, die oft schon dann unangenehm auffällt, wenn sie sich nur zu Wort meldet. Viele Präsidenten von Fußballvereinen können auf der Habenseite nur Geld oder einen guten Namen verbuchen. Im Gegenzug mangelt es ihnen meistens an Fußballsachverstand, Intelligenz und Selbstkritik. Diese Herren verkünden bei Trainerentlassungen, dass es nicht um Einzelschicksale sondern um den Verein geht. Meistens stehen sie dann braungebrannt vor der Kamera, und man fragt sich direkt, ob da nicht einfach jemand zu lange in der Sonne gelegen hat. Ulrich Lepsch hat sich den Platz in einem Gruselkabinett des deutschen Fußballs redlich verdient. Dietmar Artzinger-Bolten, Günter Eichberg, Gerhard Mayer-Vorfelder, Karl-Heinz Wildmoser, Gerd Niebaum oder Rolf Königs (diese Liste ließe sich endlos fortsetzen) sind wahrscheinlich seine großen Vorbilder. Man möchte Herrn Lepsch wünschen, dass er eines Tages in einem leeren Cottbusser Stadion seine Erklärungen abgeben kann, weil es niemanden mehr interessiert, welche Entscheidungen er trifft. Aber das geht natürlich nicht, denn den Fans von Energie Cottbus geht es wirklich nicht um Einzelschicksale, sondern um ihren Verein. www.footage-magazin.de
Für die einen geht es um die Existenz, für die anderen um die europäischen Fleischtöpfe: Das Bundesligafinale verspricht Spannung und Emotionen pur. Zumal ein bewegender Abschied in München ansteht: Ottmar Hitzfeld tritt ab.
Der Niederländer Bert van Marwijk will als Sammer-Nachfolger Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur führen. Helfen soll dabei Ex-Bayern-Star Giovanne Elber, um den der BVB heftig wirbt.
Das schönste Geburtstags-Geschenk für Firmengründer Klaus Steilmann ist der Erhalt seines Lebenswerkes: Die Textilgruppe Steilmann kann nach dem Schrumpfkurs der vergangenen Jahre wieder auf Wachstum hoffen.
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