Abstimmung

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Wadephul (l.) und deutsche Delegation nach Wahlpleite in Vollversammlung

„Herbe Niederlage“: Deutschland verfehlt Einzug in den UN-Sicherheitsrat

Debakel bei den Vereinten Nationen: Deutschland hat erstmals den Einzug in den UN-Sicherheitsrat verpasst. Bei der Abstimmung der UN-Vollversammlung am Mittwoch in New York unterlag die Bundesrepublik deutlich gegen die EU-Partner Portugal und Österreich. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) räumte eine „herbe Niederlage“ ein. Die Opposition nannte das Ergebnis „blamabel“ und machte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mitverantwortlich.
Sitzung des UN-Sicherheitsrats am 15. Januar

Wahl der nicht-ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats hat begonnen

Die Abstimmung über die neuen nicht-ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats hat begonnen. Deutschland tritt bei der Wahl in der UN-Vollversammlung am Mittwoch gegen Österreich und Portugal an. Die drei EU-Länder konkurrieren um zwei Sitze, die für die Amtszeit 2027 und 2028 für die „Gruppe westeuropäischer und anderer Staaten“ (WEOG) zu besetzen sind.
Sitzung des UN-Sicherheitsrats am 15. Januar

Wahl zu Sitz im UN-Sicherheitsrat: Deutschland tritt gegen Österreich und Portugal an

Deutschland tritt bei der Wahl um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat am Mittwoch gegen Österreich und Portugal an. Die drei EU-Länder konkurrieren bei der Abstimmung in der UN-Vollversammlung um zwei Sitze in dem höchsten UN-Gremium, die für die Amtszeit 2027 und 2028 für ihre Regionalgruppe zu besetzen sind. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zeigte sich wenige Stunden vor Beginn der Wahl zuversichtlich.
Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York

CDU-Außenexperte Hardt zuversichtlich bei deutschem Sitz im UN-Sicherheitsrat

Vor der Abstimmung über einen möglichen deutschen Sitz im UN-Sicherheitsrat hat sich der CDU-Außenexperte Jürgen Hardt zuversichtlich geäußert. „Deutschland unterstützt die Vereinten Nationen und die damit verbundene internationale Ordnung nach Kräften“, sagte Hardt der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Diese Leistung werde international anerkannt. „Daher wird unsere Bewerbung von einer sehr großen Anzahl der Staaten dieser Welt befürwortet, auch wenn Österreich mit der Hauptstadt Wien als Sitz mehrerer UN-Organisationen eine starke Gegenkandidatur darstellt.“