HOME

Auto-Welt: Papst-Golf geht auf Tournee

Für rund 190.000 Euro hat ein Internet-Casino den ehemaligen Golf des Papstes bei Ebay ersteigert. Jetzt soll das "Papamobil" in einem Skurrilitäten-Kabinett landen - zwischen Hähnchenbrust und "heiligem" Käsebrot.

Der für 188.938,88 Euro bei Ebay versteigerte Papst-Golf landet in einem amerikanischen Skurrilitäten-Kabinett. Der neue Besitzer des "Papamobils", das Internet-Casino "Goldenpalace.com" kündigte an, er wolle "das heilige Fahrzeug" zusammen mit anderen in der Vergangenheit ersteigerten "heiligen Gegenständen" auf eine Tour schicken, um den Menschen die Möglichkeit zu bieten, in dem gesegneten Fahrzeug Platz zu nehmen. Dabei solle so viel Geld wie möglich für wohltätige Zwecke gesammelt werden.

Heiliges und weniger Heiliges

Zur Sammlung "übernatürlicher Dinge", die das Online-Casino im Internet stolz präsentiert, gehören "Kostbarkeiten" wie ein zehn Jahre altes, angebissenes Käse-Sandwich, in dem sich ein Bildnis der Jungfrau Maria befinden soll, und ein Stück Hähnchenbrust, auf dem angeblich das Antlitz von Papst Johannes Paul II. zu sehen ist. Außerdem in der Sammlung: Die gebrauchte Bratpfanne eines Australiers mit einem Porträt Christi in den Resten der angebrannten Zitronen-Senf-Sahne-Sauce, ein Mais-Chip in Form einer päpstlichen Mitra, und eine Brezel, die an die Jungfrau Maria mit Jesus im Arm erinnern soll.

Daneben umfasst die Sammlung des im Karibikstaat Antigua und Barbuda registrierten und mit einer Glücksspiel-Lizenz des Kahnawake-Indianerreservats in der kanadischen Provinz Quebec versehenen Online-Casinos auch weniger "heilige" Dinge: Etwa zwei Zeitmaschinen, einen positiven Schwangerschaftstest, der angeblich von Pop-Ikone Britney Spears stammen soll und ein Brustimplantat des früheren Playboy-Covergirls Tawny Peaks.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Ebay macht´s möglich

Die meisten dieser Skurrilitäten ersteigerte das Casino - wie den Papst-Wagen - bei Ebay-Auktionen und nutzte dies geschickt zur Eigenwerbung. Auch sonst schrecken die Casino-Betreiber vor wenig zurück, wenn es darum geht, in die Schlagzeilen zu kommen: So ersteigerte das Casino vor einigen Monaten nach eigenen Angaben für 15.100 US-Dollar via Ebay das Namensrecht an einem noch ungeborenen Baby. Heute hört das zwei Wochen alte Mädchen auf den Vornamen GoldenPalace.com.

Der Verkäufer des Papst-Golfes, der 21-jährigen Zivildienstleistende Benjamin Halbe aus dem säuerländischen Olpe, zeigte sich unterdessen glücklich über den Ausgang der Versteigerung. "Ich bin völlig zufrieden, dass der Wert so hochgegangen ist. Das konnte keiner erwarten", sagte er am Freitag. Gute Nachrichten gab es für ihn auch aus dem Düsseldorfer Finanzministerium: Der Geldsegen aus dem Verkauf des Papamobils ist steuerfrei. Feiern konnte Halbe allerdings bisher nicht. Denn er liegt mit einer Magenentzündung im Krankenhaus.

Was er mit dem unerwarteten Geldsegen machen will, hat sich der 21-Jährige aber schon überlegt. "Erst kaufe ich mir ein Auto, dann fahr’ ich in Urlaub. Der Rest kommt aufs Konto", sagt er.

Die Versteigerung des Papst-Golfs hatte den weltweit zweitgrößten Ansturm aller Zeiten auf die Ebay-Seiten ausgelöst. Mehr als 8,4 Millionen Mal wurde die Seite angeklickt. Der Ansturm war so groß, dass einige Bieter zum Schluss gar nicht mehr durchkamen.

Ein ganz normales Auto

Erfreut über den Andrang auf den "gesegneten" PKW zeigte sich auch ein Sprecher des Bistums Köln. "Es ist doch positiv, dass dieser Papst die Leute so bewegt, dass so viele ein Auto sehen wollen, an dem eigentlich nichts Besonderes ist, außer dem früheren Besitzer." Allerdings fügte er hinzu: Letztlich sei nicht gesichert, dass der Papst überhaupt jemals in dem Auto gesessen habe. "Der Papst hat keinen Führerschein. Das Auto war auf ihn zugelassen, weil er den Wagen seinem Sekretär zur Verfügung gestellt hat", betonte der Sprecher. So gesehen passt der Papst-Golf vielleicht gar nicht so schlecht in die Sammlung des Golden-Palace-Casino.

Erich Reimann/AP / AP

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?