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Caravan Salon 2007: Camp und Spar

Wer kann sich schon einen Mega-Camper mit integrierter Roadster-Garage leisten? Auf dem Caravan Salon dreht sich noch bis zum 2. September alles um das große Freizeitabenteuer fürs kleine Geld.

Mehr als 50.000 Besucher haben beim Caravan Salon in Düsseldorf am ersten Wochenende vorbeigeschaut. Auf dem großen Caravan-Parkplatz vor der Messe wurden schon nach zwei Tagen 10.000 Fahrzeuge gezählt. Doch nagelneue Wohnmobile sieht man kaum darunter. Die Branche steht zurzeit nicht besonders gut da. Mit Bremsklötzen wie Feinstaubdiskussion und Fahrverbot in Innenstädten im Hinterkopf wird der Kauf und Verkauf von großen Wohnmobilen nicht gerade einfacher. Und das, obwohl das Angebot an fahrenden Wohnzimmern immer größer und individueller wird.

Spitzenreiter bei den Wohnmobil-Fahrgestellen ist der Fiat Ducato, der in einer neuen Version auf den Markt ist. Auch Mercedes Sprinter, VW LT (heißt jetzt Crafter) und Ford Transit wurden kürzlich aufgefrischt, so dass die Ausbau-Hersteller eifrig an neuen Modellen basteln konnten. Auch die Rüsselsheimer bieten wieder Plattformen für Wohnmobile: Auf Basis des Opel Movano feiert bei Eberhardt Mobil der Lagira 540 FB Premiere. Für moderne Wohnmobile muss man freilich einiges auf den Tisch legen. Bei Dethleffs zum Beispiel kostet der knapp sechs Meter lange Globebus auf Fiat-Basis 39.000 Euro, beim 7,3 Meter langen Alkoven Advantage ist man mit 49.000 Euro dabei.

Mit einem tiefen Griff in die Zubehörkiste lassen sich die mobilen Urlaubsträume weiter aufrüsten – von stärkeren Motoren über Klimaanlagen, Fahrradträger, Außenduschen oder Panoramadachfenster gibt es alles, was das Herz begehrt und der Geldbeutel zulässt. Die passenden Finanzierungsangebote liefern die Wohnmobilhersteller gleich mit. Aber auch für kleines Geld ist das Campingangebot größer denn je. Autohome zum Beispiel fertigt rustikale Zeltanbauten für Geländewagen. Das reicht vom ausklappbaren Dachzelt für den Land Rover (in der Ausführung Large laut Hersteller für zwei Erwachsene und zwei Kinder geeignet) bis zum kleinen Dreieckszelt für den Fiat Panda 4X4 - der gute alte Trabant mit dem aufklappbaren "Sachsenruh" lässt grüßen.

Fauxpas mit Muscle-Car: Angeber tritt aufs Gas - und verliert Hinterachse

Übernachtet wird in der Pension, gekocht im eigenen Auto

Besonders bequem hat man es in den Dachzelten freilich nicht - aber dafür sind sie mit rund 1500 Euro pro Stück bezahlbar. Ein bisschen mehr (aber auch nicht viel) Komfort bieten Campingaufbauten für Pickups wie den Nissan Navara. Solche Fahrzeuge gibt es zum Beispiel bei Nordstar aus Schweden. An Bord sind unter anderem Fußbodenheizung, Fliegengittertür (kann nicht schaden in Schweden) und eine Radiovorbereitung. Wer Platz und Geld sparen will, findet auf dem Caravan Salon auch ein großes Angebot an Zelten, die sich in kleinen Anhängern verstauen lassen - eben Faltcaravans. Rund 20 Sekunden dauert es zum Beispiel, bis zwei Personen den Holtkamper Cocoon aufgebaut haben. Je nach Größe kosten die Trailer-Zelte zwischen 7000 und 12.000 Euro. Zubehör gibt es reichlich - auf der Deichsel des Hängers lässt sich sogar eine komplette Campingküche unterbringen.

Dem leiblichen Wohl nimmt sich auch VanEssa an. Unter diesem Namen baut eine Firma aus Großhöhenrain für einen Basispreis von etwa 1100 bis 1500 Euro verschieden große Kompaktküchen in Modulbauweise. Sie lassen sich im Heck eines Kleinbusses oder Minivans unterbringen. Von der Spüle über Gaskocher bis hin zur Kühlbox und diversen Schubladen ist bei der VanEssa alles vorhanden. Damit wird sogar der Campingausflug im VW Touran, Renault Kangoo oder Fiat Doblò möglich - übernachtet wird in der Pension, gekocht im eigenen Auto am Strand oder Baggersee.

Aus kleinen Kühleinheiten sind Kühlschränkchen geworden

Auch bei Reisemobilen wird in der Küche immer mehr Komfort geboten. Backöfen und Mikrowellen sind keine Seltenheit mehr, aus kleinen Kühleinheiten sind Kühlschränkchen mit 150 oder mehr Litern Inhalt geworden. Neben der immer raffinierteren Raumeinteilung ist in Campern die Unterhaltungselektronik auf dem Vormarsch, zum Beispiel Platz sparende Flachbildschirme oder ordentliche Soundanlagen. Damit die ganze Technik auch möglichst sparsam mit Energie versorgt wird, bieten sich Solarzellen an - deren Hersteller haben derzeit Hochkonjunktur.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?