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Fiat Punto 1.3 Multijet: Das Beste zum Schluss

Der neue Fiat Punto lässt noch auf sich warten. Eine Modellpflege soll die Kunden bei Laune halten.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal hat Fiat in Deutschland ein Drittel weniger Puntos verkauft. Im März verkaufte sich sogar der Panda besser als das Erfolgsmodell Punto. Die Zeiten ändern sich, denn 2006 war der Punto das am meisten verkaufte Fahrzeug im B-Segment in Westeuropa. Mit moderaten Änderungen versucht Fiat, sein Modell frisch zu halten.

Optisch hat sich nicht viel getan. Die Punto-Stoßfänger sind jetzt in Wagenfarbe lackiert und lassen dem kleinen Stadtflitzer eine Spur eleganter wirken. Die Chromspange unter dem Logo, erst zum letzten Facelift vom 500er übernommen, ist wieder verschwunden. Im Innenraum überzeugt der kleine Italiener mit ordentlicher Verarbeitung. Lenksäule und Fahrersitz sind höhenverstellbar. Die Sitze sind bequem und der Fahrersitz lässt sich für 120 Euro mit einer elektrisch verstellbaren Lordosenstütze ausstatten. Die asymmetrisch teilbare Rücksitzbank ist erst in der höchsten Ausstattung "Sport" serienmäßig. Bei allen anderen Modellen kostet sie 180 Euro extra. Ebenso verhält es sich mit den Seitenairbags. Die Frontairbags und die Kopfairbags für vorn und hinten sind Serie.

Gut gelungen ist die Integration des TomTom-Navigationssystem. Es ist mit der Bordelektronik verbunden und ab der Ausstattung Easy serienmäßig. Nur in der einfachsten Ausstattung Pop schlägt es mit 300 Euro zu Buche. Dafür ist es mit einer speziellen Aufnahme ideal im Sichtbereich positioniert und dient gleichzeitig als Freisprecheinrichtung, die über Bluetooth mit dem Handy verbunden wird. Die Fahrleistungen sind akzeptabel - mehr nicht. Der müde 55 kW/75 PS-Diesel wurde aus dem Programm genommen. Mit stärkeren Motoren ist der Punto flott unterwegs. Bei längerer Autobahnfahrt fällt die gute Geräuschdämmung auf. Die elektronische Servolenkung gibt ein etwas weiches aber durchaus sicheres Gefühl. Das Fahrwerk ist nicht zu komfortabel. Die Schaltwege sind kurz. Die Dualdrive-Funktion, die die Servolenkung in einen besonders leichtgängigen Modus zum Einparken schaltet, ist besonders bei Frauen beliebt und in allen Ausstattungen serienmäßig.

Der 1.3 16V Multijet Dieselmotor mit 70 kW / 95 PS beschleunigt den Punto in 11,7 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 178 km/h erreicht und der Verbrauch liegt bei 5,3 Liter. Damit ist der Punto gut motorisiert. Etwas sparsamer ist der andere Dieselmotor. Der 62 kW / 85 PS-Diesel verbraucht 4,4 Liter und benötigt 13,1 Sekunden für den Spurt auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 172 km/h. Das sparsamste Multiairtriebwerk ist der Zweizylinder mit 4,9 Litern Superbenzin. Seitdem der Motor mit einen Turbo ausgerüstet ist, holt er 62 kW / 85 PS aus seinen 900 Kubikzentimetern. Damit beschleunigt der Punto in 12,7 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 172 km/h. Schaltfaules Fahren ist damit nicht drin.

Es gibt beim Punto nur noch drei Ausstattung: Pop, Easy und Sport. Eine höhere Ausstattung kostet immer 1.000 Euro mehr. Der Fünftürer kostet 800 Euro mehr als der Dreitürer. Das ist leicht zu verstehen. Das günstigste Angebot ist der 1.2 8V Pop mit 51 kW / 69 PS für 12.000 Euro. Den Twinair gibt es in der Ausstattung Easy erst ab 15.200 Euro. Anbetracht dessen, dass Fiat mit dem Motor 2 Zylinder eingespart, hätte die Firma ruhig einen Teil der Einsparungen an den Kunden weitergeben können. Im Überblick gibt es die Ausstattung Easy mit der größten Motorenvielfalt. Mit dem 1.2 16V Multijet-Dieselmotor kostet der Punto Easy 16.200 Euro. Darin ist die Klimaanlage, das TomTom-Navigationssystem und ein Autoradio mit CD-Player schon inbegriffen. Gleichzeitig ist er auch der sparsamste aller Puntos (4,4 Liter Diesel). Wer noch mehr sparen will, der kann zur Erdgasvariante greifen. Diese gibt es für 15.300 Euro in der einfachsten Ausstattung.

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Für die letzten Modelljahre hat Fiat seinen Punto nochmal richtig schick gemacht. Hinter den Kulissen wird bereits heftig an einem Nachfolger auf Basis des kürzlich vorgestellten 500L für den etwas in die Jahre gekommen Punto gearbeitet. Ob es gelingt mit dem neuen Preis- und Ausstattungskonzept verloren gegangenes Terrain wieder zurückzugewinnen, wir die Zukunft zeigen.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(