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Aktuelle Studie

Bis zu 113 Stunden jährlich: In diesen deutschen Städten stehen Sie am meisten im Stau

Deutsche Autofahrer stehen in den Metropolen immer länger im Stau. Der Navigationsgerätehersteller TomTom errechnete die Staudauer mit Daten aus mehr als 400 Städten weltweit: Diese Großstädte sind besonders betroffen.

Stau

Mehr Staus bei erhöhten Mieten

In diesen Städten stehen Sie am längsten im Stau

GPS-Navigation funktioniert ab Samstag nicht mehr bei jedem Gerät korrekt (Symbolbild)

Wochenfehler

Week Overflow: Warum Millionen GPS-Geräte ab Samstag nicht mehr richtig funktionieren

Von Malte Mansholt
Navigation App Smartphone

Stiftung Warentest

Warentest prüft Navigations-Geräte und -Apps: So kommen Sie am besten ans Ziel

Von Malte Mansholt
Bosch IoT Shuttle auf der CES 2019

Robotertaxis auf der CES 2019

Nicht so schnell!

stern-Stimme Thomas Ammann Agenden auf dem Datenhighway

T. Ammann: Mobile Zeiten

Darum sollten die Konzerne uns für unsere Daten bezahlen

Die Bedienung ist bekannt und intuitiv.

Navigationsgeräte für Motorräder

Kurvenreiche Argumente

Immerhin kommen die Busse gut durch

Fahren in Russland

Mit Gott und Radarwarner

Das Topmodell kostet 26.990 Euro.

SsangYong Tivoli Diesel

Gelungener Mischling

Apps der Gear S2

Smartwatch Gear S2

Jetzt geht's rund - Samsungs Antwort auf die Apple Watch

Von Christoph Fröhlich
Über 45 Millionen Kilometer müssen sie neu kartographieren.

TomTom Mobile Mapping

Entdeckertour 2.0

In den Stauhochburgen stehen die Pendler bis zu 84 Stunden im Jahr in der Fahrzeugschlange.

TomTom Verkehrsindex

In diesen deutschen Städten stehen Autofahrer am längsten im Stau

Von Gernot Kramper

Thomas Ammann: "Bits & Pieces"

"Wir wissen, wo Du wohnst!"

Die Ladekante ist recht hoch

Hyundai Tuscon

Eiertanz

Die Pioneer Avic-Reihe passt in rund 1.000 Autos

Automobil-Infotainment Neuheiten auf der IFA

Mehr als schöne bunte Bilder

Verkehrsindex von TomTom

Stuttgarter schmoren zehn Tage im Stau

Von Gernot Kramper

Mercedes vernetzt Auto und Kunde

Auf Aufholjagd im Cyberspace

Mazda CX-5 2.2 D

Gelungene Alternative

Fiat Punto 1.3 Multijet

Das Beste zum Schluss

Mazda CX-5

Besser als der Tiguan

Stiftung Warentest - Navigationsgeräte

Sie haben ihr Ziel erreicht

Stiftung Warentest - Navigationsgeräte

Handy gegen Navi

Mobile Navigationsgeräte

Billig-Navis verursachen Turbulenzen

Handy-Navigation

Google legt sich mit Navi-Herstellern an

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.