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Stiftung Warentest: Warentest prüft Navigations-Geräte und -Apps: So kommen Sie am besten ans Ziel

Ohne Navi sind viele Fahrer heute selbst auf bekannten Strecken hilflos. Doch muss man wirklich ein eigenes Gerät nutzen - oder reicht auch die App auf dem Smartphone? Stiftung Warentest hat genau das getestet, mit klarem Ergebnis.

Navigation App Smartphone

Kann die Navi-App mit dem klassischen Navigationsgerät mithalten? Die Stiftung Warentest hat das geprüft. (Symbolbild)

Getty Images

Es ist noch gar nicht lange her, da brauchte man für die Suche nach dem richtigen Weg noch Faltkarten. Heute sind Navis für uns nicht mehr wegzudenken, helfen selbst beim Radfahren und zu Fuß, den richtigen Weg zu finden. Was einst den klobigen Navigationsgeräten im Auto vorbehalten war, gibt es mittlerweile für jedes Smartphone, und das sogar umsonst. Doch kann die Navigation per App wirklich mit dem klassischen Navi mithalten?

Das wollte die Stiftung Warentest herausfinden und ließ dazu sieben externe Navigationsgeräte gegen sechs Navi-Apps für Android sowie sieben Apps für das iPhone antreten. Das Ergebnis dürfte viele erstaunen: Die beste Note im Einzelpunkt Navigation ging nämlich nicht an ein Navi - sondern an Google Maps.

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Überraschender Navigations-Sieger

Ob bei Routenführung, Zeit für Start und Ortung oder der Berücksichtigung von Verkehrsdiensten: Googles App erzielt überall Spitzenergebnisse. Dabei bewertet Warentest die App für Android-Smartphones noch etwas besser als die für Apples iOS, da sie bei der Berechnung schneller war.

Testsieger ist Google trotzdem nicht. Weil die klassischen Navis und auch TomToms App sowohl bei der Handhabung als auch bei der Vielseitigkeit punkten können, schneiden sie insgesamt besser ab. Unter dem Punkt Vielseitigkeit berücksichtigt Warentest etwa den Einsatz als Fußgänger sowie Extras wie Blitzerwarnungen.

Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt der Google-App: Sie verbraucht enorm viele Mobilfunkdaten. Zu viele, findet Stiftung Warentest - und vergibt in diesem Punkt ein harsches "Mangelhaft". Dafür gibt es sogar eine Abwertung. Wie stark die ausfällt, verrät Warentest aber nicht.

Navigation alleine reicht nicht

Trotzdem reicht es bei Google für ein "gutes" Gesamtergebnis (Note 2,2 auf Android, 2,3 für iOS). Für eine kostenlose Lösung ist das ein beeindruckendes Ergebnis.

Das beste Navigerät im Test, das TomTom G6200, schneidet mit "gut" (1,8) zwar klar besser ab, kostet aber auch satte 320 Euro. Auch der Zweiplatzierte, das mit "gut" (1,9) bewertete Garmin DriveSmart 61 Europe LMT-D, ist mit einem Preis von 195 Euro kein Schnäppchen. Die TomTom-App Go Mobile, als einzige besser als Google Maps bewertet, ist mit einem Preis von 20 Euro deutlich günstiger. Mit einer "guten" Gesamtnote von 2,1 für Android und 2,2 für iOS kommt sie aber nur minimal vor der kostenlose Lösung ins Ziel. Dafür verbraucht sie aber weniger Mobildaten.

Aus Datenschutz-Gründen sollte man die Google-App laut Warentest übrigens nicht meiden: Fast alle Navis und Apps haben ein "kritisches" Datensende-Verhalten. Nur drei Apps sind unkritisch, ein Navi hatte keine Internetverbindung. Beim Testsieger konnten die Experten den Datenstrom nicht vollständig entschlüsseln - und damit schlicht nicht bewerten. 

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(