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Schnäppchen gegen Premium: Warentest prüft Tablets: Diese Modelle lohnen sich wirklich

Zu Weihnachten liegen Tablets als Geschenk wieder hoch im Kurs. Doch welche lohnen sich? Stiftung Warentest hat Top-Geräte und Einsteigermodelle getestet.

Auf der Couch ist das Tablet der perfekte Begleiter

Auf der Couch ist das Tablet der perfekte Begleiter

Getty Images

Bei Smartphones mag die Display-Diagonale immer weiter wachsen, Tablets haben trotzdem immer noch ihren festen Platz unter dem Weihnachtsbaum. Schließlich machen Games auf der Couch oder Serien im Bett auf dem größeren Display viel mehr Spaß. Doch welches Modell soll es sein? Stiftung Warentest hilft bei der Kaufentscheidung.

Der aktuelle Tablet-Test teilt sich in zwei sehr unterschiedliche Felder ein. Zum einen verglich Warentest die beiden aktuellen Top-Tablets, das Apple iPad Pro 10,5 und Samsungs Galaxy Tab S4, zum anderen wurden acht günstigere Modelle zwischen 150 und 300 Euro getestet.

Teurer ist auch besser

Die Premium-Geräte setzen sich bei der Bewertung klar von den günstigeren Modellen ab, kosten mit Preisen ab 610 Euro (Tab S4) beziehungsweise 640 Euro (iPad Pro) aber auch gut das Doppelte. Samsungs im Spätsommer erschienenes Tab S4 schiebt sich mit starker Akku-Leistung und hoher Vielseitigkeit knapp vor das bereits seit Frühjahr 2017 erhältliche iPad. Mit einer Gesamtnote von "gut" (1,8) ist es das beste Tablet nach dem aktuellen Bewertungs-Schema. Das iPad liegt bei Display und Funktionen deutlich vorne, erreicht so eine Wertung von "gut" (1,9).

Für den hohen Preis bekommt man also auch entsprechende Leistung geboten. Samsungs Sieg dürfte aber nicht lange halten: Schon für nächste Woche wird ein neues, komplett überarbeitetes iPad Pro erwartet.

Schwache Einsteiger

Bei den günstigeren Tablets sieht das Bild nicht ganz so rosig aus. Zwar schiebt sich das 285 Euro günstige Galaxy Tab A 10 mit einer Gesamtnote von "gut" (2,1) verdammt nah an die Premium-Geräte heran, sonst erreicht aber nur ein einziges weiteres Tablet eine gute Wertung - alle anderen sind höchstens "befriedigend".

Punkten kann das Galaxy A 10 Tab vor allem beim Akku: Fast 15 Stunden konnten die Tester Videos darauf abspielen, der mit Abstand beste Wert im Test. Auch beim Display kommt das mit 285 Euro deutlich günstigere Tablet fast an die teuren Modelle heran. Schwächen gibt es bei der Bearbeitung von Videos und Spielen: Hier müssen alle günstigen Modelle passen.

Preis-Leistungs-Tipp kaum zu bekommen

Der Kauftipp der Stiftung Warentest ist im Netz leider kaum noch zu bekommen. Das mit "gut" (2,4) bewertete Lenovo Tab 4 10 ist in der getesteten Konfiguration nur noch bei einzelnen Händlern gelistet, der genannte Preis von 169 Euro für die Version mit 32 GB ist leider um gut 30 Euro nach oben gegangen. Immerhin: Für 140 Euro ist das Modell mit 16 GB Speicher zu finden. Er lässt sich per Speicher-Karte erweitern. Im Test konnte das Gerät vor allem bei Display und Akkulaufzeit punkten. Für Surfen, E-Mail und Videoschauen reicht es völlig aus.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr bei test.de.

Stiftung Warentest: Diese sechs einfachen Tricks machen Ihr Wlan besser
Perfekt platziert  Die richtige Position des Routers und die Ausrichtung seiner Antennen können Wunder wirken. Versuchen Sie daher ruhig unterschiedliche Aufstellorte. Zudem kann es helfen, den Router etwas erhöht an der Wand aufzuhängen. 

Perfekt platziert

Die richtige Position des Routers und die Ausrichtung seiner Antennen können Wunder wirken. Versuchen Sie daher ruhig unterschiedliche Aufstellorte. Zudem kann es helfen, den Router etwas erhöht an der Wand aufzuhängen. 

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.