HOME

Testbericht: Warentest prüft Bluetooth-Kopfhörer - und die Preis-Leistungs-Sieger stammen von Apple

Beim Sport oder unterwegs: Kabellose In-Ear-Kopfhörer sorgen für bequemen Musikgenuss. Doch welche lohnen sich? Stiftung Warentest hat 18 Modelle getestet - und ausgerechnet Apples Geräte bieten am meisten fürs Geld.

Apple Airpod Sport Running Joggen

Apples Airpods kommen im Test gut weg. 

Getty Images

Sport ohne Musik ist für viele Menschen undenkbar. Nur die Kabel sorgten lange für Ärger. Zum Glück gibt es immer mehr In-Ear-Kopfhörer, die auf die lästige Strippe zum Gerät verzichten und sich mit Bluetooth verbinden. Stiftung Warentest hat 18 Modelle geprüft, bei neun von ihnen sind nicht mal zwischen den beiden Ohrteilen Kabel zu finden ("True Wireless"). Vor allem Apple dürfte sehr zufrieden sein.

Testsieger ganz ohne Kabel: Apples Airpods

Bei den Kopfhörern ganz ohne Kabel schneiden Apples Airpods am besten ab. Die markanten weißen Stöpsel klingen gut und sitzen auch gut im Ohr. Einzige Schwachstelle nach Warentest: Die Musik ist auch außerhalb der Kopfhörer zu hören. Die Gesamtnote: "gut" (2,0). Überraschend niedrig ist der aktuelle Preis. Ab 135 Euro sind Airpods aktuell zu bekommen - und damit günstiger als alle anderen "guten" Kopfhörer im Test, die ganz ohne Kabel auskommen.

Wer sich die Hörer zum Sport kaufen möchte, sollte sie allerdings einmal Probetragen. Anders als die Konkurrenten lassen sich Apples Kopfhörer nicht ans Ohr anpassen und müssen schon ab Werk gut sitzen, um nicht herauszufallen. Warentest bewertete den Tragekomfort in Bewegung entsprechend nur mittelmäßig. Zudem sind sie nicht spritzwassergeschützt, was aber keinen Einfluss auf die Wertung hat.

Zweiter Erster: Bose Soundsport Free Wireless

Den ersten Platz teilen sich die Airpods dank gleicher Gesamtnote mit den Bose Soundsport Free Wireless. Sie klingen sogar noch einen Tick besser als Apples Modelle und sitzen auch bei Bewegung gut im Ohr. Wie die Airpods dringt etwas Musik nach außen. Weitere Schwäche ist die recht lange Ladezeit. Dafür sind sie aber spritzwassergeschützt. Der Preis: ab 170 Euro.

TV, Kamera, Smartphone, Router: Das sind die besten Technik-Schnäppchen der Stiftung Warentest
Digitalradio: Medion P85135  Moderne Radios vereinen Sender aus verschiedenen Quellen, sei es DAB+, Internetradio oder UKW. Der beste Allrounder für wenig Geld (110 Euro) ist das Medion P85135. Mit einer Gesamtwertung "gut" (2,3) schrammt es nur haarscharf am Testsieg vorbei. Empfang und Ton sind dennoch nur "befriedigend", der Stromverbrauch ist sehr gering. Wer nicht über Internet, dafür aber UKW hört, sollte sich das Grundig Music 7000 DAB+ ansehen. Es hat als einziges Modell im Test einen "guten" Empfang bei UKW-Signalen und ist mit 47 Euro sehr günstig.  Den vollständigen Test finden Sie hier gegen Gebühr.

Digitalradio: Philips AE5220/12

Moderne Radios vereinen Sender aus verschiedenen Quellen, sei es DAB+, Internetradio oder UKW. Der beste Allrounder für wenig Geld (65 Euro) ist das Philips AE5220/12. Es hat einen guten Empfang und Ton, der Stromverbrauch ist sehr gering.

Den vollständigen Test finden Sie hier gegen Gebühr.

Beste mit Strippe: Bose Soundsport Wireless

Bei den Modellen, deren Hörer mit Kabeln verbunden sind, kann sich Bose vor Apple schieben. Die Soundsport Wireless haben den besten Klang im Test, auch die Geräuschabstrahlung ist besser als beim Geschwister-Modell ohne Verbindungskabel. Auch sie sind spritzwassergeschützt. Wieder ist die relativ lange Ladezeit die Achillesferse. Und: Sie sitzen schlechter bei Bewegung als die kabellose Variante. Trotzdem reicht es für die beste Wertung im Gesamttest: "gut" (1,9). Der Preis liegt bei 120 Euro.

Spartipp mit Kabel: Beats Powerbeats3 Wireless

Auch bei den Kabel-Modellen ist Apple der Spartipp: Die zweitplatzierten Powerbeats3 stammen von der Apple-Tochter Beats. Sie schirmen Schall ab und sitzen auch bei Bewegung fest im Ohr. Leider können sie ausgerechnet beim Klang nicht mit den Testsiegern mithalten. So reicht es für eine "gute" (2,3) Gesamtwertung, aber nicht für den ersten Platz. Der Preis kann sich aber sehen lassen: Powerbeats 3 Wireless gibt es ab 80 Euro.

Den vollständigen Test finden Sie gegen Gebühr unter test.de.

Fußball-WM: Dieses kleine Produkt macht Apple zum heimlichen Star der WM
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.