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Mobile Navigation: Orientierung im Markt

Mobile Navigations-Systeme gibt es heute viele und gelegentlich sogar im Supermarkt. In einer Marktübersicht haben wir Ihnen die wichtigsten Geräte ab 250 Euro zusammengestellt. Entscheiden müssen Sie selbst.

Acer d100 Portable Navigator ab ca. 260 Euro www.acer.de Gerät mit Touchscreen-Bildschirm und Speicherkarte, auf der Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz vorinstalliert ist. Es gibt einen eingebauten MP3-Spieler und einen Photo Viewer. Dafür fehlen Funktionen wie das Vermeiden von Autobahnen.

Becker Traffic Assist 7914

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

ca. 250 Euro www.becker.de Das nüchtern gestaltete Gerät hat eine 1 GB große SD-Speicherkarte und einen integrierten MP3 / WMA-Player. Es navigiert durch 27 europäische Länder und bietet zahlreiche POIs wie Tankstellen, Bahnhöfe oder Fußballstadien. Außerdem sind diverse Routenoptionen einstellbar.

Falk N 30

ca. 300 Euro www.falk.de Einfach zu bedienendes System mit SIRF III-Chipsatz und einem City-Guide mit Reiseinformationen. Auch POIs wie Tankstellen werden angezeigt. Vorinstalliert ist aber nur eine Deutschlandkarte.

Falk N 120 ca. 450 Euro www.falk.de Das Top-Gerät aus Falks N-Serie mit 1 GB Speicher und Westeuropa-Kartensatz ist einfach zu bedienen, navigiert zuverlässig und hat eine Fülle von Zusatzfunktionen, darunter TMC und MP3-Player.

Garmin Street Pilot c310

ca. 400 Euro www.garmin.de Kompaktes und elegant designtes System mit Routenberechnung für verschiedene Fahrzeugtypen (z.B. LKW, Bus oder PKW) und POIs. Das Kartenmaterial von Deutschland und Tschechien ist auf SD-Speicherkarte vorinstalliert. Der Lieferumfang ist aber ziemlich mager, und das System navigiert nur mit dem SIRF II-Chipsatz.

Garmin Streetpilot c320

ca. 550 Euro www.garmin.de Der größere Garmin Streetpilot c 320 erinnert stark an den TomTom Go. Per Saugnapf klebt er sicher an der Scheibe und lässt sich auch bei starker Sonneneinstrahlung gut ablesen. Ohne Bordstrom läuft er knapp acht Stunden; eignet sich daher auch für eine Rad- oder Motorradtour. Straßen lassen sich ebenso problemlos finden wie Tankstellen oder Restaurants. Die Zielführung funktioniert auch ohne Tachosignal sehr genau.

Magellan Roadmate 300

ca. 500 Euro www.magellan.de Recht neu auf dem Markt ist der Magellan Roadmate 300. Er bietet üppige Abmessungen und ein lichtstarkes Display. Dafür gibt es viele pfiffige Bedienfunktionen. Ohne einen Akku ist der Magellan auf Strom aus dem Zigarettenanzünder angewiesen. Die Halterung für die Windschutzscheibe macht nach ein paar Kilometern einen wackeligen Eindruck. Routenführung und Bedienung sind ebenso erfreulich wie die lauten Sprachanweisungen.

Mio 268

ca. 350 Euro www.mio.com Der Mio 268 ist eine günstige Variante. Klein ist er nicht, aber einfach zu bedienen. Recht ungenau präsentiert sich jedoch die Standortanzeige auf dem TFT-Bildschirm. Gut: Per Knopfdruck kann man jederzeit zwischen 2D- und 3D-Betrachtung hin- und herschalten. Per Hilfetaste kommt man im Bedienmenü jederzeit wieder auf Kurs. Der Prozessor und das lahme Windows-CE-Betriebssystem lassen viel Zeit verstreichen, ehe die richtige Route gefunden ist. Im Paket: ein integrierter MP3-Player und Organizer.

Navman iCN 510

ca. 470 Euro www.navman.com Der Navman iCN 510 ist ein Alleskönner mit Fernbedienung. Damit lässt sich der Navman ohne jegliche Verrenkungen problemlos bedienen. Menü- und Bedienführung sind klasse. Neben den üblichen Kartenansichten gibt es ein Bild mit den nächsten Abzweigungen. Bei der Adresseingabe reduziert der Navman mit jedem Buchstaben die möglichen Wortkombinationen. Das spart Zeit und schont die Augen. Die Organizerfunktionen - überzeugend.

Navigon Transonic 5000 ca. 390 Euro www.navigon.de Das Gerät hat einen farbenprächtigen Bildschirm, ist umfangreich ausgestattet, hat eine gute Sprachsteuerung und TMC-Empfang. An Bord ist allerdings der alte SIRF II-Chipsatz.

TomTom One

ca. 350 Euro www.tomtom.com Für einen günstigen Einstiegspreis bietet das Gerät den kompletten Europa-Kartensatz und arbeitet mit dem modernen SIRF III-Chip. Die Software ist auf Speicherkarte vorinstalliert. Die Zielführung geht schnell und zuverlässig vonstatten. TMC gibt es allerdings nicht, und die Bildschirmanzeige ist recht karg und farbarm.

TomTom GO 910

ca. 700 Euro www.tomtom.com High End-System mit großem 4-Zoll-Bildschirm, Kartenmaterial von Europa, USA und Kanada sowie Sprachmodul in 36 Sprachen einschließlich der Aussprache von Straßen- und Ortsnamen. Das Gerät hat eine eingebaute 20 GB-Festplatte, einen MP3-Spieler, eine Fernbedienung und lässt sich dank der Bluetooth-Schnittstelle auch als Freisprecheinrichtung nutzen.

Pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?