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Fiesta Vignale: Gestepptes Leder, HighEnd Soundanlage: Ford baut jetzt einen Luxus-Kleinwagen

Individuell ausgebaute Luxusautos gibt es schon lange. Neu ist, dass auch bei Kleinwagen in kostspieligen Extras geschwelgt werden. Der kleine Ford Fiesta macht es in der exklusiven Vignale-Linie vor.

Kein, aber sehr schick: der Fiesta Vignale

Kein, aber sehr schick: der Fiesta Vignale

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Tailor Made oder Bespoke: Unter solchen oder ähnlichen Labels stellen viele Luxushersteller ohnehin schon teure Autos genau nach Kundenwunsch auf die Räder. Von der Lackfarbe über Carbon-Elemente oder spezielles Holz bis hin zur Steppung des Leders sind nahezu alle Individualisierungswünsche möglich, wenn der Geldbeutel es hergibt. Der Hang zum Luxus hat - im kleineren Rahmen - mittlerweile auch bürgernahe Autos erreicht. Ein Vorreiter dieser Bewegung ist Ford. Mit dem Fiesta Vignale kommt bald das mittlerweile fünfte Luxus-Modell ins Programm.

Kein  Auto von der Stange

Der Wunsch, sich mit seinem Auto in Details von der Masse abzuheben oder es besonders hübsch zu konfigurieren, scheint heute durchaus verbreitet zu sein - und das quer durch alle Fahrzeugklassen. Die höchste Ausstattungslinie Titanium ist beim Fiesta zum Beispiel der Top-Seller. 

Im Herbst erweitert Ford daher das mit Mondeo, Kuga, Edge und S-Max schon etablierte Luxus-Angebot um einen Kleinwagen. Oberhalb des Fiesta Titanium, dessen Preise bei 17.050 Euro für den zweitürigen Benziner mit 85 PS beginnen, wird es dann einen Fiesta Vignale geben. Er profitiert natürlich von allen Neuerungen, die der Fiesta des Jahres 2017 mit sich bringt. Zusätzlich wird der Innenraum zum Beispiel serienmäßig über die zehn Lautsprecher eines Bang & Olufsen-Soundsystems beschallt. Und gegen Aufpreis wird es ein System geben, das selbsttätig ein- und ausparkt. 

Exklusiv für den Fiesta Vignale gibt es 18 Zoll große Aluräder im Acht-Speichen-Design.

Exklusiv für den Fiesta Vignale gibt es 18 Zoll große Aluräder im Acht-Speichen-Design.

Auch bei der Fahrerassistenz muss der Fiesta-Käufer auf kaum ein Feature verzichten, das er aus größeren Autos kennt: Ein Spurhalte-Assistent samt Müdigkeitswarner und die Verkehrsschild-Erkennung sind serienmäßig an Bord, weiter geht es mit Abstandsregel-Tempomat sowie Totwinkel- und Querverkerkehrs-Warnung beim Rückwärtsfahren. Und der Notbrems-Assistent erkennt nicht nur bei Tag Fahrzeuge und Menschen vor dem Auto, sondern auch bei Nacht. 

18-Zoll-Räder für den Kleinwagen

Beim Design setzt der kleine Vignale, für den exklusiv die Lackierung Milano Grigio ins Programm kommt, dezente Akzente. Der große Kühlergrill oberhalb der Stoßstange ist in Wabenoptik ausgeführt und trägt einen Rahmen aus satiniertem Chrom wie auch die Nebenscheinwerfer und der angedeutete Diffusor am Heck. Exklusiv für den Fiesta Vignale gibt es 18 Zoll große Aluräder im Acht-Speichen-Design sowie eine besonders elegante Innenausstattung aus hochwertigem Leder: Die Sitzflächen sind hier mit einer aufwändigen Steppung versehen, die eine Brücke zu viel teureren Luxusautos schlägt.

Man kann dies alles als Spielerei ohne funktionalen Nutzen ansehen, klar. Doch offensichtlich haben viele Menschen ein Gespür für Formen, Materialien oder Designlösungen entwickelt. Und für deren Qualität, für die kleine Freude im Alltag zahlen sie gern einen Mehrpreis - siehe Unterhaltungselektronik, Möbel oder Kleidung. Vignale-typisch umsorgt Ford zudem auch den Fahrer des Luxus-Fiesta besonders aufmerksam: So kann der Erstkäufer mit seinem persönlichen Kundenbetreuer Werkstatttermine absprechen, einen Hol- und Bringservice oder auch einen Leihwagen organisieren und die Vorteile einer Rund-um-die-Uhr-Hotline nutzen. "Demokratisierung des Luxus" nennen Wissenschaftler solche Angebote gern. 



Konrad Winterstein/MID
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?