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Hightech-Bedienkonzepte: Einzug der Displays

Der Genfer Salon bietet nicht nur coole Kleinwagen, spektakuläre Studien und volle Besuchergänge. Die innovativen Displays und Bedienkonzepte sind längst mehr als nur ein Hingucker.

Schockstarre für die Copiloten im neuen Audi TT. Statt eines großen Multifunktionsdisplays in der Mitte des Instrumententrägers gibt es dort nur drei Lüftungsdüsen. Hübsch gemacht, doch ein ebenso sinnvolles wie etabliertes Display bekommt im Ingolstädter Sportler nur der Fahrer. Wer ist nur auf diese Idee gekommen? Während der Beifahrer flucht, freut sich der Bediener des griffigen Lederlenkrades über ein 12,3 Zoll großes Hightech-Display mit brillanter Auflösung von 1.440 x 540 Pixel. Hier kann der sportlich ambitionierte Chauffeur alle möglichen Informationen in den Sichtbereich des virtuellen Cockpits ziehen. In der klassischen Ansicht stehen Tacho und Drehzahlmesser im Vordergrund, im "Infotainment"-Modus sind die virtuellen Instrumente kleiner und eine Navigationskarte weist den rechten Weg. Im Hintergrund arbeitet ein Grafik-Prozessor aus der Tegra-3-Serie von Nvidia.

Während der Audi TT überhaupt kein Display mehr in der Mittelkonsole hat, geht die sehenswerte Studie des Volvo Concept Estate gerade hier in die Vollen. Die traditionelle Anordnung von Schaltern und Reglern ist wie beim Tesla Model S einem einzigen großen, tabletartigen Touchscreen gewichen. "Die Grundidee ist, die Steuerelemente und Informationen vollkommen intuitiv und nutzerfreundlich anzuordnen", erläutert Volvo-Chefdesigner Thomas Ingenlath, "alles befindet sich genau dort, wo man es erwartet. Das macht das Fahren noch angenehmer, effizienter und sicherer." Der Touch Screen ersetzt abgesehen von Lautstärke, Warnblinker und Heckscheibenheizung alle Schalter und Regler. Das System ist dabei auf die digitale Instrumentenanzeige im Blickfeld des Fahrers abgestimmt. Als erstes Serienmodell wird der neue Volvo XC90 ab Ende des Jahres mit dem neuen Carplay-System ausgestattet sein. "Apple\'s klare und intuitive Bedienung passt perfekt zu Volvos skandinavischem Designanspruch und unserem Anspruch auf fließende Funktionalität", so Volvo-Chef Håkan Samuelsson.

Carplay bedeutet die automatisierte Spiegelung des iPhone-Bildschirms auf einem Fahrzeugdisplay wie der neuen Mercedes C-Klasse oder eben dem neuen Volvo XC90. Auf dem Fahrzeugbildschirm wird der Touch Screen des iPhone mit dem Basisfunktionen wie Telefon, Musik, Navigation und Nachrichten gespiegelt. Hier herrscht für viele Autohersteller Nachholbedarf nachdem preiswerte Autos wie der noch junge Frauenversteher Opel Adam für günstige Aufpreise nahezu frei bedienbare Großdisplays in die Einsteigerklasse gebracht haben, während sich gerade die Premiumklasse Ausstattungsdetails wie ein Bildschirmnavigationssystem noch mit über 3.500 Euro vergolden lässt. So viele kostet ein Top-Navigationssystem auch bei Innovationsführer BMW, der den Dreh-Drück-Steller einst hoffähig machte, Prügel bekam und längst perfektionierte. Die die Zukunft aussehen könnte, zeigt die Studie des Mini Clubman Concept.

Wie Carplay im Fahrzeug funktioniert, demonstriert Mercedes-Benz in einer neuen C-Klasse auf dem Genfer Automobilsalon. Google arbeitet ebenfalls an einem Incar-Infotainmentsystem, das Mercedes so schnell als möglich für Android-Jünger nachreichen will. Daimler-Entwicklungs-Vorstand Prof. Dr. Thomas Weber: "Wir bieten unseren Kunden ein rundum perfektes Incar-Infotainmentsystem. Mit den neuesten verfügbaren Technologien entwickeln wir das vernetzte Fahrzeug ständig weiter, damit jeder Mercedes-Benz Fahrer sein persönliches Smartphone komfortabel und sicher im Auto nutzen kann."

In Sachen Displays zeigen die kleinen, günstigen Fahrzeugklassen den Premiummobilen, dass sich gut und günstig problemlos unter einen automobilen Hut bringen lassen. Bestes Beispiel sind der neue Renault Twingo oder die Drillinge Toyota Aygo, Citroen C1 und Peugeot 108. So bietet der rund 10.000 Euro teure Einsteiger-Peugeot 108 einen sieben Zoll großen Touch Screen als Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Fahrer, über die das Bord-Entertainment, Bordcomputer oder Fahrzeugeinstellungen bedient werden können. Selbstverständlich sind praktische Apps und eine Bluetooth-Anbindung über das Spiegelbild des gekoppelten Smartphones. "Der Peugeot 108 ist als City Car seiner Zeit voraus. Zum einen ist er extrem kompakt, das ist quasi die Grundvoraussetzung. Doch zusätzlich eröffnet er dem Fahrer mit der Mirror-Screen-Technologie eine neue Dimension der Vernetzung und schafft ein völlig neues Fahrgefühl", so Pascal Béziat, Projektleiter Peugeot 108.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(