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Honda e Prototype: Sympathieträger

Der Honda e Prototype gibt einen sehr konkreten Ausblick auf das Elektromobil der Japaner, das nächstes Jahr in Serie geht. Der Stadtstromer hat das Zeug zu einem Erfolgsmodell, wird aber kein Schnäppchen.

Geradliniges und schickes Cockpit

Geradliniges und schickes Cockpit

Nippon-Stromer sofort die Herzen der Messebesucher zu. Die runden freundlichen Augen und das schlichte Design machten den knapp vier Meter langen Wagen zum Sympathieträger. Rund ein Jahr vor dem Marktstart stellt der japanische Autobauer den Honda e Prototype auf dem Genfer Autosalon. Die Studie kommt etwas runder daher, als der erste Entwurf und macht immer noch Laune auf mehr. Wenn der Japaner seine Scheinwerfer LED-Begrüßungsshow startet, hat man sofort ein Lächeln auf dem Gesicht. Ein himmelweiter Unterschied zu dem biederen Charme eines Smart ed.

Sympathieträger
Geradliniges und schickes Cockpit

Geradliniges und schickes Cockpit

Auf 98 Prozent beziffert Baureihenleiter Kohei Hitomi die Seriennähe des Elektromobils. Das hält einige Überraschungen parat, die bei der Straßenversion übernommen werden. Anstelle der Außenspiegel sorgen Kameras für die Sicht nach hinten. "Die kommen genau so", lächelt der Ingenieur verbindlich. Wenn man die Kamers untersucht, haben die Japaner bereits die Rinnen und Kanten installiert, die ein Verschmutzen und Trüben des Objektivs - etwa durch Wasser - verhindern.

Auch der Innenraum mit den drei großen Displays, dem geradlinigen Design und den Applikationen in Holzoptik wird ebenfalls größtenteils so in Serie gehen. Das Bedienkonzept setzt, wie bei einem Tablet hauptsächlich auf Touchscreens und kachelförmige Apps. Einen Kardantunnel sucht man vergeblich. Der Boden ist eben. Vorne kann man es ich durchaus auf bequem machen und auch im Fond haben Erwachsene Platz. Lange Distanzen werden allerdings für großgewachsene Personen mühsam. Der Radstand mit 2,53 Metern entspricht dem des Honda Jazz, aber das Auto wird etwa zehn Zentimeter kürzer sein (also unter vier Metern), die Raumökonomie überzeugt.

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Apropos: Überzeugungsarbeit musste Kohei Hitomi auch beim Top-Management leisten. Die Idee eines kleinen wendigen Stadtstromers mit rund 200 Kilometern Reichweiter kam den Japanern spanisch vor. Letztendlich setzte sich der Techniker durch "Jeder will krampfhaft Reichweite haben, aber das macht die Autos nur größer und schwerer", sagt Hitomi und fügt hinzu "Wir wollen diesem Trend entgegenwirken." Also werden die Akkus werden innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent gefüllt sein. Das Laden geschieht per CCS2-Stecker, die Buchse versteckt sich hinter einer schwarzen Klappe auf der "Motorhaube". Ungewöhnlich. "So muss sich niemand bücken", erklärt Exterieur Designer Ken Sahara. Das Laden wird auch an einer haushaltsüblichen Schukosteckdose möglich sein.

Über die genauen Leistungsdaten schweigen sich die Japaner noch aus, lassen sich aber dann doch entlocken, dass die Serienversion mehr als 100 PS und über 300 Newtonmeter Drehmoment haben wird. Bei einem Gewicht von etwa 1,5 Tonnen, verspricht das vernünftige Fahrleistungen. Zumal der E-Honda Heckantrieb hat und damit genug Traktion. "Das Fahrverhalten wird sportlich und agil sein und der Wendekreis sehr klein", versichert Kohei Hitomi. Allerdings wird der kleine Honda kein Schnäppchen und sicher teurer als etwa ein Smart ed sein. Die Japaner vergleichen das Auto und das zugehörige Preiskonzept mit Apples iPhone und iPad. "Für Technologie sind die Menschen auch bereit, Geld auszugeben. Aber das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen", sagt Ken Sahara. Ob dieser Winkelzug aufgeht, wird sich zeigen. Mehr als 30.000 Euro sollte der Preis nicht betragen. Voraussichtlich wird es nur zwei Ausstattungslinien geben. Helfer, wie der Tote-Winkel-Assistent und LED-Scheinwerfer sind serienmäßig. Das Auto steht auf einer neuen Plattform, die eigens für den Stromer entwickelt wurde und die Basis für weitere BEVs sein wird. Möglich ist alles im Rahmen des unteren A-Segments bis hin zum oberen B-Segment: angefangen vom kleinen SUV bis hin zu einem Roadster. Klingt verheißungsvoll.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?