HOME

Der etwas andere Hybrid

Seinen CR-V bietet Honda bereits seit 1995 an. Nun geht der SUV in die fünfte Generation - und ist bald auch als Hybrid zu haben. Mit einem sehr speziellen Antriebssystem.

Honda CR-V Hybrid

Honda CR-V Hybrid

Der etwas andere Hybrid

In Yousef Fittianis Garage stehen ein Porsche 911 Turbo Cabriolet (996), ein gelber 911 GT3 RS, der ebenso aus dem Jahr 2007 sta

Kuwaits verrücktester Porsche-Sammler Yousef Fittiani

Immer mit Sitzkissen

Honda Clarity

PKW-Aus für die Brennstoffzelle?

Zug ins Nirgendwo

Der Mazda MX-5 RF im rumänischen Sibiu

Fahrbericht: Mazda MX-5 RF Skyactiv-G 184

Flott gemacht

Honda CR-V 1.5 VTEC Turbo - 4,60 Meter lang

Honda CR-V 1.5 VTEC Turbo

America first

Autosammler Simon Tse / Hong Kong

Der Autosammler von Hong Kong

Hans Dampf in engen Gassen

Moped im Retro-Look

Honda Super Cup - das berühmteste Zweirad der Welt kehrt zurück

Von Gernot Kramper

Verletzungsrisiko

Stiftung Warentest warnt: Diese Rasenroboter mähen auch krabbelnde Kinder

Cadillac CT6 - Druck auf S-Klasse und 7er?

New York Autoshow 2018

Detroit wackelt - New York boomt

Mercedes GLC F-Cell - in drei Minuten wird getankt

Mercedes GLC Fuel Cell

Verzögerungstaktik

Honda CR-V - in den USA gibt es den Japaner bereits seit 2017

Honda CR-V 2019

Spätstarter

Hyundai Nexo - die maximale Leistung liegt bei 120 kW / 163 PS und 395 Nm

Hyundai Nexo

Henne oder Ei?

Kann sich sehen lassen: der Mazda CX-3

Automobile Geheimtipps

Andere Mütter, schöne Töchter

Leisetreter

Das Heck erregt Aufmerksamkeit

Honda Civic 1.6 i-DTEC

Leisetreter

Zauber-Kiste

Die tiefe Ladekante ist geblieben

Honda Jazz 1.5 i-VTEC

Zauber-Kiste

Sorgloses Autofahren versprechen Flatrate-Angebote.

Autokauf

Flatrates - Für wen lohnen sich die "All-inclusive-Autos"?

Von Gernot Kramper
Das Lexus LF 1 Limitless Concept soll den Geschmack der Messebesucher testen

Welche Autos sich in den USA wirklich verkaufen

America only

Der nächste VW Jetta wird schnittiger

North American International Auto Show 2018

Anstoß

Nissan Leaf Nismo Concept

Tokyo Motor Show

Öko, Motor und Sport

Genesis G90 - das Topmodell von Hyundai

Hyundai startet mit Genesis ins Premiumsegment

Neuzugang aus Fernost

Fahrerflucht: Nach diesem Auffahrunfall in England flüchten alle 9 Insassen

Geräumiger Honda Civic

Skurrile Fahrerflucht: Aus diesem Unfallwagen stürmen mehr Leute als man denkt

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.