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Hyundai i30: Kompakte Gefahr

Korea greift die europäische Kompaktklasse an. Nach dem Kia Cee'd kommt im Spätsommer der neue Hyundai i30 auf den Markt. Achtung, Gefahr von innen!

Denn der neue Golf-Konkurrent wird nach einer kurzen Anlaufphase mit Startfahrzeugen aus Korea ab dem Frühjahr 2008 im tschechischen Nosovice produziert. Das neue Hyundai-Werk ist dabei gerade einmal 60 Kilometer von der Produktionsstätte des verwandten Kia Cee'd in der Slowakei entfernt. Praktisch: Zahlreiche Zulieferbetriebe haben sich zwischen beiden Fabriken angesiedelt. Der neue i30 kehrt in Genf zu seiner erfolgreichen Geburtsstätte zurück. Bereits auf dem vergangenen Genfer Salon hatte die Studie - noch unter dem Namen Arnejs - bei Ihrer Premiere für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

Die Jahre, als Konkurrenten aus Korea nur durch günstige Preise auf sich aufmerksam machen konnten, sind lange vorbei. So muss der unter Hyundais europäischem Chefdesigner entstandene Fünftürer keinen Vergleich zu VW Golf, Opel Astra und Ford Focus scheuen. "Der i30 bietet ein dynamisches und sportliches Styling ohne den Chic und die elegante Anmutung der Studie Arnejs zu vernachlässigen", so Thomas Bürkle, Hyundai Europa Chefdesigner, "wegweisend für das Hyundai-Design ist beim i30 eine Wellenlinie, die sich wie ein Bogen über das vordere Rad spannt und dann wie eine Gerade zum Heck weiterläuft."

Konzeptdesign auf das Serienmodell übertragen

Das elegante Design des Konzeptmodells Arnejs konnte Hyundai weitgehend in das Serienmodell i30 transferieren. Neben der schmalen Chromspange mit dem integrierten Hyundai-Logo fallen an der tief nach unten gezogenen Front die weit in die Kotflügel gezogenen Frontscheinwerfer und die kraftvolle Schürze mit einem zweiten Lufteinlass und Nebelscheinwerfern auf. Auch von der Seite und am Heck sieht man die große Ähnlichkeit zur Arnejs-Studie. Während die Charakterlinie nahezu geradlinig Blinkerelement und Rückleuchte verbindet, verjüngt sich die Fensterlinie in Richtung Dachkante nach oben. Der klar gezeichnete Rücken im Styling des 1er BMW wird von mandelförmigen Leuchteneinheiten und dem tief in die Heckschürze versetzten Kennzeichenhalter dominiert.

Mit seiner Länge von 4,25 Metern liegt der Hyundai i30 an der Spitze des umkämpften Kompaktklassesegments. Durch den 2,65 Meter langen Radstand soll der Innenraum bis zu fünf Passagieren bequemen Platz bieten. Das Kofferraumvolumen liegt bei mindestens 340 Litern. Im Spätsommer startet Hyundais i30 mit drei Benzin- und drei Dieseltriebwerken zwischen 90 und 140 PS. Nachdem auf der IAA im September die Kombiversion ihre Weltpremiere feiert, wird das Familienmodell noch Ende 2007 als zweite Karosserieversion auf den Markt kommen. Im Gespräch sind mittelfristig zudem sowohl ein Van der Touran- und Zafira-Klasse als auch ein viersitziges Cabriolet mit Stoffdach. "Hierzu ist jedoch noch keine endgültige Entscheidung gefallen", so Gerry Dorizas, 2. Vice President bei Hyundai Motor Europe. Der Basispreis des ab August in vier Ausstattungsvarianten erhältlichen i30 dürfte bei rund 15.000 Euro liegen. Im Gegensatz zu seinem Cousin Kia Cee'd gibt es jedoch nicht fünf bzw. sieben Jahre Garantie, sondern gerade einmal drei.

Alle Modelle werden umbenannt

"Im ersten vollen Jahr wollen wir vom neuen i30 in Deutschland mindestens 20.000 Fahrzeuge verkaufen", gibt sich Hyundai Deutschland Geschäftsführer Karl-Heinz Engels selbstbewusst, "zusammen mit Kia wollen in den nächsten Jahren in die Top-5 aufsteigen. Das schafft nur mit einem starken Modell im C-Segment." Mit dem i30 führt Hyundai weltweit eine neue Nomenklatur ein. Die bisherigen Namen wie Sonata, Atos und Accent werden von einer alphanumerischen Bezeichnung abgelöst. Trägt die Kompaktklasse zukünftig den Namen i30, steht am unteren Ende der zukünftige Atos-Nachfolger als i10 und als Topmodell der i50 als nächste Grandeur-Generation. Die Geländefahrzeuge Sante Fe und Tucson behalten zunächst ihre charakteristischen Namen.

Stefan Grundhoff/Press-Inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?