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Maserati Quattroporte Sport: Für die sportliche Familie

Wer sich an Stern, Blau-Weiß oder den vier Ringen satt gefahren hat, aber eine Limousine mit viel Platz braucht, für den ist der Maserati Quattroporte eine ernsthafte Alternative - üppiges Konto vorausgesetzt. Nun gibt es ihn auch als Sport GT.

Knarzen und Knarzen ist zweierlei. Wer es sich mit gut 100 Kilo Lebendgewicht im Fahrersitz eines preiswerten Kompakten mit Plastik-Optik gemütlich macht, der vernimmt gelegentlich das eine Knarzen: "Boah, ehy", sagt es klar verständlich, "du schon wieder. Das halt' ich keine 80.000 Kilometer aus." Und es gibt das Knarzen, wenn man sich in das Leder des Maserati Quattroporte niederlässt: "Hallo Dicker", sagt dieses Knarzen, "mach's Dir bequem. Was wollen wir zusammen unternehmen?" Der Quattroporte hat Charakter - selten genug bei einem Auto heutzutage. Und zumindest bei Maserati leider auch mit einem stolzen Preis erkauft: Gut 115.000 Euro muss man für die Sportversion der italienischen Luxus-Familienkutsche schon anlegen.

Dafür bekommt man ein in jeder Hinsicht prächtiges Automobil. Äußerlich fällt an dem von Pininfarina traumhaft schön gestylten Sport GT zunächst der schwarze Maschengitter-Frontgrill mit den ebenfalls schwarzen seitlichen Kühlgittern auf. Der Dreizack auf dem Kühlergrill ist, genau hinschauen bitte, bei ihm rot konturiert und als zusätzliches Logo trägt er das Sport GT-Logo auf der B-Säule. Ein Blick durch die sieben Speichen der 20-Zoll-Leichtmetallfelgen: Da sind die titanium-lackierten Bremssättel.

Eingebautes Knarzen

Innen setzt sich die auf Sport getrimmte Designlinie nahtlos fort. Anstatt wie beim "zahmen" Grundmodell des Quattroporte aus Holz sind beim Sport GT alle Applikationen aus Carbon gefertigt und mit Klarlack überzogen. Verstärkt wird der sportliche Eindruck zudem durch ein mit Leder bezogenes Sportlenkrad mit speziellen Griffmulden, den auf das Design ebenfalls angepassten Handbremsgriff und eine Pedalerie aus Aluminium. Ansonsten: Luxus pur - wie gehabt. Bestes Leder in angenehmen Farben, straffe Sitze mit gutem Seitenhalt, Platz vorne wie hinten satt, vier Türen (nichts anderes bedeutet "Quattroporte") für den bequemen Zustieg, edelste Materialien, eingebautes Knarzen - ein Automobil, so wie es sein sollte.

Die wichtigsten Modifikationen beim Sport GT sind allerdings weniger sicht- denn erfahrbar. Die Schaltzeiten des Maserati DuoSelect Getriebes etwa wurden verkürzt. Dank neuer Softwaren erfolgt der Gangwechsel im Schnitt um 35 Prozent schneller - egal, ob hoch oder runter geschaltet wird. Vor allem das Runterschalten wird zum akustischen Genuss - dieses Zwischengas ist Musik aus acht Zylindern. Ohnehin sollte man den Quattroporte möglichst wenig im leider immer noch leicht ruckeligen Automatikbetrieb fahren - richtig Spaß macht er, wenn man ihn manuell mit dem Paddel am Lenkrad schaltet.

Ein Blick unter die Haube lohnt

Modifiziert worden ist für den Sport GT auch das Skyhook-Fahrwerk. Nach wie vor regelt es kontinuierlich die Härte der Stoßdämpfer abhängig von Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil. Aber im anwählbaren Sport-Modus ist es deutlich straffer - ohne unkomfortabel zu werden. Dafür wird die immerhin mehr als fünf Meter lange Limousine ebenso deutlich agiler und temperamentvoller.

Der V8-Saugmotor selbst blieb - bis auf die Verbrauchs- und Abgasoptimierungen - weitgehend unverändert. Warum auch nicht? Schon der Alltags-Quattroporte ist mit 294 kW/400 PS aus 4244 cm³ ja nicht gerade schwächlich ausgelegt. Ein Motor im Übrigen, der glatt auch wieder einen Blick unter die Haube lohnt. Ansonsten: Das Aggregat mit den Ferrari-Genen schießt den zwei Tonnen schweren Viertürer in nur 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, ein Ende des Vortriebs (451 Nm maximales Drehmoment) ist bei 275 km/h erreicht. Der GrandSport Spyder, aus gleichem Hause und mit dem gleichen Motor bestückt, ist auch nicht viel schneller und fixer. Das alles wird Dank einem geänderten Mittelschalldämpfer vor allem bei hohen Drehzahlen von einem sonoren Klang begleitet.

Für bekennende Individualisten

Auch wenn es in diesem Preisgefüge nur ein Aspekt am Rande sein mag: Der Quattroporte des Jahrgangs 2006 ist etwas weniger durstig. Der Kraftstoffverbrauch im Automatikmodus wurde durch eine Vielzahl von technischen Maßnahmen um rund 16 Prozent reduziert. Sagt Maserati. Im kombinierten Zyklus sollen es nun 15,8 Liter auf 100 km sein - statt 18,9 Liter früher. Ob der ambitionierte Sport GT-Fahrer die drei Liter weniger tatsächlich an seiner Tankrechnung merken wird, das sei dahin gestellt. Eine angenehme Überraschung allerdings wird er bei der Einstufung seines Wagens haben: Durch Modifikationen am Motoren-Management erfüllt der Maserati Quattroporte die Euro-4-Abgasnorm. Steuern sparen hilft das zwar (vorläufig?) nicht mehr - aber es verschafft zumindest in dieser Hinsicht ein etwas ruhigeres Gewissen.

Ansonsten liegt der Quattroporte auch in der Sport GT-Version auf Augenhöhe mit den Top-Modellen von Mercedes, BMW & Co. Technisch fehlen ihm die optionalen Gimmicks der neuen S-Klasse (Nachtsichtassistent und Abstands-Tempomat zum Beispiel). Aber wer sein Auto noch selber fahren will, für den ist der Quattroporte sicher eine ernsthafte Alternative zu CLS 55 AMG, AMG S-Klasse oder 7er BMW. Und für bekennende Individualisten, die ihrer Luxus-Marke nicht auf jedem Supermarkt-Parkplatz begegnen wollen, sowieso.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?