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Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks: Tonnenschwerer Maßanzug

Bei Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks im elsässischen Molsheim fertigen rund 600 Mitarbeiter speziell auf Kundenwünsche zugeschnittene LKWs.

Das Städtchen Molsheim im Elsass war bisher als Mekka der Extrem-Beschleunigungs-Jünger bekannt. Doch nicht nur PS-starke Bugattis laufen dort vom Band, sondern auch modifizierte Mercedes-Benz LKWs, die nicht mit weniger Aufwand hergestellt werden. "Unsere Kunden wollen den Truck als Maßanzug. Das sehen wir als Auftrag. Geht nicht, gibt es nicht ", sagt Werksleiter Klaus Fischinger. Deswegen ist der Name "Custom Tailored Trucks" (dt: maßgeschneiderte LKWs, CTT) auch Programm. Seit der CTT-Gründung im Jahr 2000 haben über 150.000 Umbauten die Hallen verlassen und tun nun in über 140 Ländern ihren Dienst. Ob auf chinesischen Ölfeldern oder einer schweizer Kiesgrube - die Wahrscheinlichkeit, einen Mercedes-Benz-CTT-LKW zu finden, ist relativ groß. Jeder fünfte Truck mit dem Stern auf dem Kühlergrill kommt aus dem Elsass.

Die Bandbreite der Kundenwünsche ist beeindruckend: "Kleinigkeiten", wie das Versetzen des Tanks oder eines Auspuffrohres gehören für die Techniker aus Molsheim zur Routine. Spannender wird es dann schon, wenn extreme Spezialanfertigungen gefragt sind: wie zum Beispiel, wenn acht Trucks eine mobile Ölplattform transportieren sollen. Dann sind viel Ingenieurskunst, Erfindungsreichtum und handwerkliche Fähigkeiten gefragt. Geht es an solche Umbauten, agieren die Ingenieure aus Molsheim nicht als Einzelkämpfer, sondern greifen auch auf die Expertise der Kollegen aus einem anderen Mercedes-LKW-Werke in Wörth.

Diese vierachsigen Ölförderungs-Spezialfahrzeuge werden zunächst fast komplett demontiert: Die Techniker bauen die Hinterachsen aus und entfernen alle Anbauteile vom Rahmen. Danach wird der Rahmen auseinandergeschnitten und Radstands-Verlängerungen eingeschweißt. Dass bei dieser Konstruktion natürlich jeder Schweißpunkt sitzen muss, ist klar. Da die Ölplattform viel Platz braucht, versetzten die Spezialisten kurzerhand den Tank an die Rückwand des Fahrerhauses.

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Genau andersherum läuft es bei einer Zugmaschine für eine der gigantischen Road-Trains in Australien, bei der drei Anhänger quer durch den Kontinent gezogen werden. Um die vorgeschriebene Gesamtlänge nicht zu überschreiten, musste der Radstand von der Vorderachse bist zur ersten Hinterachse von rund 3,90 auf etwa 3,15 Meter verkürzt werden. Sobald Lasten über 250 Tonnen gezogen werden sollen, verstärken die Techniker auch noch den Anhängerbock, zu dem auch die Anhängerkupplung gehört. Auch die Feuerwehr-Laster gehen durch die Hände der Männer aus dem Elsaß. Bei den typisch rotlackierten Zugmaschinen wird vor allem an den Platzverhältnissen in den Fahrerkabinen gefeilt. Bei der neuesten Version haben die Passagiere einzeln verstellbare Rückenlehnen und Einzelsitze, die versetzt angebracht sind. Da bedeutet mehr Platz für die Passagiere.

Neben den schweren Zugmaschinen, wird auch die Fahrgastkabine des deutschen Klassikers Unimog in Molsheim gefertigt. Die Kabine ist allerdings nicht aus Stahl, sondern aus Plastik und Verbundstoffen, wie Carbon. "Bei einer Stückzahl von 1.000 pro Jahr ist das billiger, als wenn wir Stahlwerkzeuge verwenden", erklärt der Techniker Claude Vermel.

Wie es sich für die Umbau-Künstler geziemt, heißen die Arbeitsplätze "Ateliers". Auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern befinden sich 65 solcher Standplätze und zwei Lackierkabinen. Von außen sieht man den unscheinbaren weißgrauen Hallen die Ingenieursleistung, die darin vollbracht wird nicht an. Ganz entscheidend ist die sogenannte Aufbauherstellerfreundlichkeit. Um mehr Platz für die Aufbauten zu haben, verlegten die Ingenieure auf Wunsch der Kunden den Euro-6-Katalysator kurzerhand unter die Fahrkabine.

Bastellösungen sind in Molsheim verpönt. Schließlich muss jeder Umbau mit den technischen Regularien und den Mercedes-Produktionstechniken vereinbar sein. Sobald genug Nachfrage besteht, wird die Umbau-Lösung in das Serienangebot aufgenommen. Bei aller Kunst und Erfahrungf sind komplizierte Aufträge nicht von heute auf morgen umsetzbar, sondern brauchen etwa sechs Monate. Doch auch hier gilt: Möglich ist alles.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?