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Opel GT Concept: So heiß kann Opel sein

Opel zeigt auf dem 86. Genfer Automobilsalon die Studie eines neuen Spaßmachers. Die Rüsselsheimer legen den Klassiker GT neu auf.  So wird Opel wieder Kult. 

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Lange Motorhaube, flache Karosse und Hinterradantrieb - das ist der Stoff aus dem sportliche Traumwagen gemacht sind. Ob rote Vorderreifen, der Wegfall von Türgriffen und Außenspiegeln sowie ein aufgeladener Dreizylinder mit 145 PS der rechte Weg ins Herz der Sportwagenfans sind, darf dagegen eher bezweifelt werden. Diese Gedankenspiele dienen eher einer erhöhten Aufmerksamkeit der GT-Konzeptstudie auf dem 86. Genfer Automobilsalon. Wenn das Serienmodell 2018 in den Handel kommt, dürfte sich der Blitz-Pilot über schwarze Reifen rundum, Türgriffe und Außenspiegel ebenso freuen, wie einen leistungsstarken Vierzylinder-Turbo mit 200 bis 350 PS, der seine Motorleistung wie einst der erste Opel GT an die Hinterachse bringt.

Opel GT Concept: Mit viel Gefühl
Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Auch das Gewicht der Neuauflage dürfte mit rund einer Tonne nur unwesentlich über den 900 Kilogramm des Urmodells aus den späten 60er und frühen 70er Jahren liegen. "Mit dem Opel GT Concept machen wir nun den nächsten Schritt hin zu noch mehr Emotionen und Fahrvergnügen. Der GT Concept zeigt, wofür Opel inzwischen steht. Wir sind selbstbewusst, innovativ und wollen mit jedem neuen Auto mehr Kunden für die Marke begeistern", freut sich Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann auf die Weltpremiere.

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Markant sind neben den muskulösen vorderen Kotflügeln und der Doppelschwinge im flachen Kühlergrill die LED-Scheinwerfer mit neuester Matrix-Technologie. Wie sein Urahn ist das GT Concept stark tailliert, wodurch die vier Räder kraftvoll herausgearbeitet werden. Kurz, knapp und ohne Kofferraumklappe präsentiert sich das rundliche Heck.

Opel GT Concept Genfer Salon 2016

Opel GT Concept Genfer Salon 2016


"Das Auto ist dramatisch, skulptural und steckt voller Innovationen. Damit setzen wir unsere große Tradition fort. Bereits 1965 entwickelte Opel mit dem Experimental GT ein hochmodernes Fahrzeug mit skulpturaler Form. Und auch wenn es schwierig ist, solch eine Designikone neu zu erfinden: Der Experimental GT war damals Avantgarde und der GT Concept ist es heute wieder - absolut klar, minimalistisch, dabei spannend und kompromisslos", so Mark Adams, Opel-Chefdesigner.

Opel GT: Nur fliegen ist schöner
1968 Opel GT

1968 Opel GT


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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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