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Praxistest: 30.000 Kilometer Mazda CX-5: Eine feste Burg

Nach 30.000 Kilometern wird es Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. So lange läuft der Mazda CX-5 bislang als Dauertestwagen in der Redaktion. Wie hat sich der kompakte SUV dabei geschlagen?

Heimlich, still und leise hat er sich zum Erfolgsmodell entwickelt: Mazdas Kompakt-SUV CX-5. Seit er im Frühjahr 2012 auf den Markt kam, freut man sich in der deutschen Dependance des japanischen Autobauers über beständig gute Verkaufszahlen. Mit den hochgelobten Konkurrenten aus Korea etwa kann er dank seiner 8.197 Zulassungen im ersten Halbjahr 2013 locker mithalten: Hyundai verkaufte vom IX 35 insgesamt 10.929 Stück, Kia vom Sportage 7.637 Fahrzeuge. Unter den 32 SUV-Modellen, die das Kraftfahrtbundesamt in seiner Zulassungsstatistik listet, rangierte der Mazda CX-5 im Juni 2013 auf Platz 6. Damit ist der CX-5 hierzulande die mit weitem Abstand erfolgreichste Modellreihe im Programm von Mazda.

Das kommt nicht von ungefähr, zeigen die bisher gut 30.000 gefahrenen Kilometer im Dauertest: Der Mazda CX-5 ist ein Allrounder mit hohem Alltagsnutzen. Beispiel Reisefahrzeug: Locker und souverän rollt der SUV über Autobahn und Landstraße. Ohne Stress geht es selbst mit 200 km/h voran, weite Strecken sind zügig geschafft. Der solide wirkende Innenraum vermittelt ein Gefühl von Sicherheit - mein Mazda, meine Burg. Platz ist reichlich, auch in der zweiten Reihe bleibt zwei Erwachsenen genügend Raum, sich zu entfalten. Die Sitze sind bequem, Assistenzsysteme wie der Tempomat oder der Fernlichtassistent nehmen dem Fahrer lästigen Kleinkram ab. Hinten im Laderaum ist mit 503 Litern Volumen genug, um selbst üppiges Reisegepäck problemlos zu verstauen.

Das Fahrwerk passt. Souverän bügelt die Federung Unebenheiten in der Straße weg und der Mazda hält stur geradeaus. Ab und an allerdings poltert die Hinterachse mittlerweile unwillig, wenn es auf der Straße doch zu ruppig wird. Seitenwind dagegen beeindruckt den hoch gebauten SUV nur mäßig. Dank Allradantrieb gibt es auch keine Traktionsprobleme. Soviel zur Autobahn. Auf der Landstraße folgt der Mazda willig und präzise den Anweisungen, die ihm der Fahrer übers Lenkrad gibt. Sicher: Die Lenkung könnte etwas direkter und weniger leichtgängig sein - aber er ist nun mal kein Sportwagen.

Wirkliche Kritik gibt es allenfalls an Kleinigkeiten. An der Heckklappe zum Beispiel, die nicht hoch genug aufschwingt, damit auch größere Zeitgenossen ohne Kopfkontakt darunter schlüpfen können. Oder der Geräuschpegel im Innenraum: So richtig laut wird es zwar nie - aber bei hohen Geschwindigkeiten wird es doch gelegentlich etwas plärrig. Bei einer Reisegeschwindigkeit von 160 km/h dagegen: kein Problem. Oder der Fernlichtassistent: So richtig verlassen mag man sich bald nicht mehr darauf. Nicht immer erkennen die Sensoren rechtzeitig, dass Gegenverkehr kommt, immer wieder kassiert man deswegen ein empörtes Aufblenden voraus. Nervig ist auch die Verzögerung, mit der sich das Fernlicht aktiviert, wenn man es am Lenkrad einschaltet: Dann muss sich die Sensorik offensichtlich erst einmal sammeln. Für gelegentliches Abenteurer-Feeling sorgt das Navigationssystem. So manche Wegweisung ist, nun ja, eher etwas ungewöhnlich. Bei einer Fahrt quer durch den Schwarzwald etwa ging es Dutzende Kilometer über enge Neben-Nebenstraßen, entlang an Bachläufen, Wiesen, Holzeinschlägen und durch verkehrsberuhigte Neubaugebiete. Aber: Die Tour war interessant. Und am Ende sind wir immer angekommen.

So gut der CX-5 einen über lange Strecken bringt, so agil kann er in der Stadt sein. Mit 4,56 Metern Länge ist er genauso lang wie ein VW Golf Variant und nur ein paar Zentimeter breiter. Das reicht noch für die üblichen Dimensionen von Parkhaus-Stellplätzen. Der Wendekreis von 11,7 Metern ist dabei gerade noch innenstadtkompatibel. Praktisch wäre eine elektrisch öffnende Heckklappe - aber nun gut. Immerhin ist die Ladekante relativ niedrig und man muss die Einkaufstüten und Getränkekästen nicht erst über eine Bordwand hieven. Über den Filzboden, mit dem der Kofferraum ausgekleidet ist, kann man sich freuen oder daran verzweifeln. Er ist robust genug, um auch heftiges Hin- und Herrutschen der Ladung klaglos zu überstehen - aber man hat auch seine heilige Mühe, Sand, Tannennadeln oder Gräser wieder herauszuzupfen.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Der kultivierte Skyactiv-Motor unter der Fronthaube des knapp 35.000 Euro teuren Testwagens passt mit seinen 129 kW/175 PS und einem maximalen Drehmoment von 420 Nm sehr gut zu dem voll beladen immerhin bis zu 2,1 Tonnen schweren CX-5. 8,8 Sekunden braucht er offiziell von 0 auf Tempo 100, bei 207 km/h ist Schluss. Schneller muss ein SUV auch nicht sein. Und man fühlt sich zu keiner Zeit untermotorisiert. Wer es lieber etwas preiswerter hätte: Mit Frontantrieb und 165-PS-Benzinmotor ist der CX-5 schon ab 23.890 Euro zu haben.

Dass da ein Diesel arbeitet, merkt man akustisch und an den Vibrationen nur kurz gleich nach einem Kaltstart. Ist der Motor erst mal warm gelaufen, hält er sich die meiste Zeit angenehm im Hintergrund. Die 6-stufige Wandlerautomatik kommt zwar an ein modernes DSG-Getriebe nicht heran, geht aber in Ordnung. Sie bremst die Kraft des Motors etwas aus und schaltet doch deutlich spürbar zwischen den Stufen - aber alles bleibt im grünen Bereich. Sehr akzeptabel auch der Verbrauch: Statt der offiziell avisierten 5,5 Liter Durchschnittsverbrauch lag der reale Durst auch nach 30.000 Kilometern noch im Schnitt bei 6,5 Litern - die meisten Konkurrenten brauchen bei vergleichbarer Leistung mehr.

Auch von der Qualität her hat sich der Mazda CX-5 nach den ersten 30.000 Kilometern bestens geschlagen. Werkstatt? Fehlanzeige. Lediglich die Reifendruckanzeige zickte ein paar Tage herum und zeigte permanent Unterdruck an, egal, wie sehr man die Reifen aufpustete. Laut Werkstatt war ein falsch eingestellter Parameter in der Elektronik der Grund für das Generve - mit ein paar Mausklicks zu beheben. Übermäßige Abnutzungsspuren trüben ebenfalls noch nicht den guten Eindruck - allenfalls ein paar Spuren von vorbeigeschrammten Schuhsohlen haben sich mittlerweile in den Hartplastikverkleidungen der Seitentüren verewigt. So ganz spurlos gehen 30.000 Kilometer denn auch an einem Mazda nicht vorbei.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?