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Subaru Tribeca: Weg mit dem Rüssel

In Europa ist der Subaru B9 Tribeca erst ein paar Monate auf dem Markt. In den USA gibt es bereits eine Modellpflege nebst neuem Motor. Vor allem die eigenwillige Frontpartie des SUV hat dran glauben müssen.

Die Japaner sind nicht unzufrieden mit dem Start des neuen Subaru B9 Tribeca. In den USA ist der Oberklasse-SUV bereits knapp zwei Jahren auf dem Markt. Seit einem halben Jahr kann sich auch die europäische Kundschaft über eine Subaru-Alternative zu BMW X5, Mercedes ML und Jeep Grand Cherokee freuen. Doch die Kundschaft bemängelte nicht nur den diffizilen Namen mit kaum ergründlichen Zusatz B9 und den wenig schneidigen Gesichtsausdruck, sondern auch die fehlende Abstimmung von Sechszylinder-Boxermotor und Automatikgetriebe. Gewohnt schnell handelte nun die Konzernzentrale.

Lieber schick, als einzig

B9 war gestern - der Vorzeige-Subaru heißt zukünftig nur noch Tribeca. Die wenig ansprechende Front mit den überdimensionalen Lüftungsgittern im Stile eines Porsche Cayenne ist ebenfalls verschwunden. Stattdessen sieht der Subaru Tribeca ähnlich einem Chrysler Pazifica nunmehr richtig edel aus und muss sich vor der Konkurrenz aus den USA und Europa nicht mehr verstecken.

Zudem gibt es einen neuen Boxermotor, der jetzt 3,6 statt bisher 3,0 Liter Hubraum hat. In der Leistung macht sich das kaum bemerkbar. Aus 245 wurden 260 PS und aus 300 Nm Drehmoment 335. Das soll in erster Linie für eine bessere Abstimmung mit der serienmäßigen Fünfgangautomatik sorgen und den Verbrauch senken.

In den USA kommt der neue Subaru Tribeca im Herbst diesen Jahres auf den Markt. Die Europäer müssen sich wieder einmal etwas länger gedulden. Der hiesige Marktstart dürfte im Frühjahr 2008 sein - spätestens.

Pressinform / PRESSINFORM
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.