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Klimaproteste

Kohlegegner besetzen Bagger im Hambacher Tagebau

Nach zahlreichen Protesten von Klimaschützern am Wochenende haben Aktivisten am Montagmorgen zeitweise einen Bagger am Tagebau Hambach besetzt. Mehrere Personen kletterten auf den Bagger und befestigten ein Banner.

Blockade durch Kohlegegner am Tagebau Garzweiler im Mai

Klimaschützer fordern schnellen Kohleausstieg vor Großprotesten im Rheinland

Bisherige Smart-Produktion im französischen Hambach

Smart wird künftig in China gebaut

Baumhaus im Hambacher Forst
Interview

Protest im Baumhaus

"Man hat Sägen und Schreie gehört" - Aktivistin berichtet von der Räumung im Hambacher Forst

NEON Logo
Anfang Oktober räumte die Polizei den Hambacher Forst - dann besetzten Demonstranten den Wald erneut. In lichter Höhe entstanden neue Plattformen.
Reportage

Proteste gegen Waldrodung

Würde, Sehnsucht, Respekt: Im Hambacher Forst geht es um mehr als um Kohle

Von Uli Hauser
Die Polizei in Wuppertal hat es mit zahlreichen Anzeigen von Frauen aus Remscheid zu tun: Ein Unbekannter fotografiert sie und montiert ihre Gesichter in aufreizende Nacktfotos (Symbolbild).
+++ Ticker +++

News des Wochenendes

Schaumberge aus Shampoo auf Bach in Baden-Württemberg

Kohlegegner blockieren die Hambachbahn

Klimaaktivisten legen stundenlang Kohlebahn im rheinischen Braunkohlerevier lahm

Umweltaktivisten marschieren zum Tagebau Hambach

Umweltaktivisten besetzen Bagger im Braunkohletagebau Hambach

Polizeieinsatz gegen Hausbesetzer in Kerpen-Manheim

Polizei beginnt mit Räumung besetzter Häuser am Tagebau Hambach

Tagebau Hambach

BUND: Tagebau Hambach kann bis zum Auslaufen ohne Waldrodung fortgeführt werden

Hambacher Forst

Horst von Buttlar: Der Capitalist

Die Heuchelei von Hambach - über die Widersprüche in der Klimapolitik

Hambacher Forst vor dem Braunkohletagebau Hambach

Ökosuchmaschine will RWE den Hambacher Forst für eine Million Euro abkaufen

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU)

NRW-Justizminister für schnellere Rechtssicherheit bei Großprojekten wie Hambach

Braunkohlebagger am Hambacher Tagebau

"Spiegel": RWE will Kohleförderung deutlich drosseln

Erneut Umweltaktivisten im Hambacher Forst

Polizei beendet mehrwöchigen Großeinsatz im Hambacher Forst

Anne Will - Kohleausstieg - Energiewende
TV-Kritik

Anne Will

Was passiert mit dem Hambacher Forst? Oder: Niemand will mehr Kohlekumpel sein

Ein Polizist steht vor einer Menschenmenge
Interview

Sein offener Brief ging viral

Ein Polizist erzählt, warum er nicht am Einsatz im Hambacher Forst teilgenommen hätte

Von Hendrik Holdmann
RWE-Zentrale in Essen

RWE geht nach Gerichtsurteil von Rodungsstopp in Hambach bis Ende 2020 aus

Überreste der Baumhäuser in Hambach

RWE verteidigt geplante Rodungen in Hambach als erforderlich für Stromversorgung

Kohlegegner im Hambacher Forst

Mehr als 20.000 Teilnehmer bei Protestaktion am Hambacher Forst erwartet

Polizeieinsatz im Hambacher Forst

RWE-Chef sieht keine Chance für Rettung des Hambacher Forsts

Greenpeace-Aktion in der Düsseldorder Staatskanzlei

RWE-Chef kritisiert Waldbesetzer im Hambacher Forst scharf

Ein Screenshot zwigt die Homepage des Energiekonzerns RWE: in Blau gehalten und mit einer Satellitenaufnahme Europas bei Nacht

Denial-of-Service-Attacke

Wegen Hambacher Forst? Hacker schicken RWE offline

Proteste am Hambacher Forst

Greenpeace bezeichnet geplante Rodungen in Hambacher Forst als unzulässig

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(