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Autosammler Aaron Weiss: 16 mit Stern

Kaum jemand auf der Welt dürfte derart viel 16-Zylinder-Klassiker wie Aaron Weiss besitzen. Doch so langsam kommt der 64jährige Kalifornier auf einen ganz anderen Geschmack.

Autosammlung Aaron Weiss - das neueste Spielzeug ein Mercedes 290 Cabriolet A von 1936

Autosammlung Aaron Weiss - das neueste Spielzeug ein Mercedes 290 Cabriolet A von 1936

"Als ich 1998 mit dem Sammeln von Autos anfing, hatte ich davon überhaupt keine Ahnung", grinst der grauhaarige Aaron Weiss spitzbübisch, "ein Freund meines Vaters war Chevy Dealer und so war ich schon in jungen Jahren auf den Geschmack gekommen. Autos sind einfach etwas Tolles." Autosammler gibt es viele - insbesondere im ebenso autoverrückten wie finanzstarken Kalifornien. Doch so einen wie Aaron Weiss gibt es selbst im Großraum Los Angeles nicht noch einmal. Mit dem Verkauf und der Verpachtung von Gewerbeflächen hat Weiss im Laufe der Jahre Millionen verdient. "Ich habe mit einem Rolls-Royce Carmargue angefangen, weil ich dachte, Rolls-Royce seien die besten Autos der Welt", erinnert sich der der Geschäftsmann, "ein prominenter Nachbar von mir in Palm Springs hatte einen Silver Cloud I. Doch dann bin ich auf den Geschmack von einem Cadillac mit 16 Zylindern gekommen." Die zylinderreichen US-Vorkriegsjahre haben es Weiss seither besonders angetan. "Das sind zwar verdammt komplizierte Biester", schimpft er über seine millionenschweren Lieblinge mit ihren gigantischen Triebwerken, "aber wenn sie einmal laufen, gibt es nichts besseres."

16 mit Stern
Autosammlung Aaron Weiss - das neueste Spielzeug ein Mercedes 290 Cabriolet A von 1936

Autosammlung Aaron Weiss - das neueste Spielzeug ein Mercedes 290 Cabriolet A von 1936

Die Sammlung von Aaron Weiss befindet sich nicht zu Hause in einer standesgemäß ausstaffierten Garage neben dem obligatorisch prunkvollen Hauptgebäude, sondern liegt in einem namenlosen Gewerbegebiet von Pasadena. Von außen deutet an dem hellen Bau aus den frühen 90ern nichts auf die Weiss Car Collection hin. Besucher sind unerwünscht, zumindest wenn diese sich nicht einem guten Zweck verschrieben haben. Regelmäßig finden in den heiligen Autohallen Celebrity- und Benefizveranstaltungen statt - natürlich alles unentgeltlich. Das überrascht schon deshalb, weil Aaron Weiss seinen hauseigenen Fuhrpark sonst akribisch wie ein Aktienportfolio hortet und die Werte in den Himmel steigen lässt. "Es gibt eine einfache Regel: when the top gets down - the price gets up", sagt Weiss nüchtern. Heißt, lässt sich das Cabriodach bei einem Auto öffnen, wird es so richtig teuer für den Sammler.

Über die Jahre wuchs der historische Fuhrpark und bekam stattliche Dimensionen - zumeist mit 16 Zylindern. 33 Klassiker, zumeist von Cadillac und Marmon, stehen in der Ausstellung dicht an dicht. Insbesondere die historische Automarke Marmon aus Indiana hat es Aaron Weiss angetan. 71 Fahrzeuge von Marmon, einst Krone amerikanischen Automobilbaus, sind heute noch auf der Straße - die meisten von ihnen besitzt der Kalifornier - in jeglicher Farbe. "Ich hasse schwarze Autos", sagt der Autosammler in seinem bunt gemusterten Hawaii-Hemd, "es gab früher jede Farbe. Man konnte sich diese beim Autobauer aussuchen. So mache ich es heute auch und lackiere die Fahrzeuge nach meinen Wünschen." Das ist das einzige, wo es Winter mit der Originalität beizeiten nicht so genau nimmt. Sonst sind die zahlreichen Vorkriegsmodelle peinlich akribisch restauriert - 99,5 Prozent sind nicht genug. Die Erfolge können sich sehen lassen, denn an den Wänden der Autosammlung finden sich nicht nur historische Automobilia, sondern auch zahllose Pokale und Plaketten von den größten Oldtimerveranstaltungen der Welt. Weiss ist Dauergast bei den elitären Klassikevents von Amelia Island oder Pebble Beach. Achtmal trat Winter an der Küste vor Monterey an - siebenmal landete er auf dem Podium.

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Auf Autosuche geht Weiss zumeist zu nächtlicher Stunde. "Das kommt davon, wenn dich deine altersschwache Blase immer wieder aus dem Bett treibt und du nicht einschlafen kannst", erzählt er von den nächtlichen Beutezügen durch die Autobörsen des World Wide Web, "meine Frau behauptet, ich sei krank im Kopf. Und auch wenn ich ihr in allen anderen Dingen grundsätzlich widerspreche, hat sie damit wohl recht." Nicht zuletzt seine Frau hat ihn mittlerweile auf den Geschmack nach einer deutlich gewöhnlicheren Automarke gebracht. Seit Mitte der 90er Jahre fährt Ehefrau Weiss einen Mercedes E 320 - mit Spitznamen Fledermaus. "Der Wagen fährt und fährt und fährt - ohne jegliche Probleme. Sie will keinen anderen. Das hat sie dann auch einmal bei einem zufälligen Treffen Daimler-Chef Dieter Zetsche erzählt, der sich gewünscht hätte, dass wir öfter einmal einen neuen Mercedes kaufen und nicht nur den alten 320er bewegen", lacht Aaron Weiss, "bei den amerikanischen Herstellern ging es nach dem Ende der V16-Motoren nur noch bergab. Jetzt schaue ich öfter nach Mercedes-Klassikern. Die haben damals die besten Autos der Welt gebaut und außerdem gibt es nicht viele Marken, deren Klassiker solide und dauerhaft sechsstellige Preise erzielen."

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?