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BMW Vision M Next: Traumtänzer

Seit Jahren träumen die BMW-Fans von einer Neuauflage des legendären M1-Sportwagens. Doch zahllose Studien verschwanden in Schubladen oder Kellern des bayrischen Autobauers und ein Serienmodell blieb Illusion. Jetzt gibt es wieder einmal Hoffnung - mit dem Vision M Next.

BMW Vision M Next

BMW Vision M Next

Die direkten Wettbewerber Audi und Mercedes haben in den letzten Jahren ihre Sportwagenträume Wirklichkeit werden lassen und Modelle wie den Mercedes SLS / AMG GT oder einen Audi R8 auf die Straße gebracht. Dazu kommen Sportwagenmarken wie Aston Martin, Lamborghini, McLaren, Porsche oder Ferrari, die BMW-Anhängern immer wieder zeigen, dass die Bayern keinen echten Sportwagen im Portfolio haben. Der BMW i8 wäre eine Chance gewesen, doch das spektakuläre Design des Doppelsitzers wurde mit einem gerade einmal 1,5 Liter großen Dreizylinder kombiniert, der von einem Elektroantrieb unterstützt wird - oder umgekehrt. Echte Sportlichkeit sieht im dritten Jahrtausend nach wie vor anders aus.

Traumtänzer
BMW Vision M Next

BMW Vision M Next

Das Risiko besteht auch bei der Zukunftsstudie des BMW Vision M Next. Angesichts des kompromisslos mutig gezeichneten Plug-In-Hybriden BMW i8 ist das Keilformdesign des Vision M Next mit 21-Zöllern vorn und 22-Zöllern hinten betont zurückgenommen und zurückhaltend. Eine flache bullige Front, mit der markentypischen Doppelniere und übereinander liegenden LED-Lichtern, dazu eine knapp geschnittene Fahrgastzelle für zwei Personen und ein Heck, das abseits der kunterbunten Farbkombination allemal Erinnerungen an M1 oder die Studie des BMW Turbo weckt. Genauso könnte man sich einen Sportwagen der M GmbH durchaus vorstellen. Doch wenn man sieht, wie weit ein solches Modell mit dem puristischen Innenraum und virtuellen Cockpit von der Realität entfernt ist, dann dürfte solch ein Zweisitzer durchaus mutiger und wilder gezeichnet sein.

"Der BMW Vision M Next ist ein progressiver Hybrid-Sportwagen, der sowohl in seinem Auftreten als auch in der Interaktion ein sehr klares und selbstbewusstes Statement setzt", erklärt BMW-Chefdesigner Domagoj Dukec. Eher zurückhaltend sieht es auch beim Antrieb aus, denn nachdem BMW mit dem i8 und dem Antriebskonzept aus Dreizylinder-Turbo und Elektroantrieb bereits zu wenig Dampf für echte Sportlichkeit geboten hat, bietet auch die neue Studie etwas wenig, um gegen die leistungsstarke Konkurrenz zu bestehen. Während der kommende BMW i8 wohl ein reiner Elektrosportler werden dürfte, ist die Aussicht auf einen echten Sportler der M GmbH ein leistungsstarker Plug-In-Hybrid. Doch um Wettbewerber und Kunden gleichermaßen zu beeindrucken, ist eine Systemleistung von 600 PS in dieser Liga doch wohl etwas zu wenig des Guten; insbesondere, um artgerecht ein echtes M-Topmodell zu werden. Wieder unterjochen sich die Bayern dabei dem Zylinderdiktat der Entbehrung, denn ein aufgeladener Vierzylinder dürfte nicht nur aufgrund der einst großartigen Historie der bayrischen Reihensechszylinder bei vielen potenziellen Kunden einige Wünsche offen lassen.

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Der rund 4,60 Meter lange BMW Vision M Next wird dabei an Vorder- und Hinterachse von zwei Elektromotoren angetrieben, die mit einer Akkuladung eine maximale Reichte von 100 Kilometern ermöglichen sollen. Unterstützt werden die beiden E-Module von einem zwei Liter großen Vierzylinder, der eben jene Maximalleistung von 441 kW / 600 PS ermöglicht. Der Imagespurt des geduckten Allradlers von 0 auf Tempo 100 liegt bei knapp drei Sekunden. Immerhin soll die Studie über 300 km/h schnell sein. Im Innenraum gibt es zwei durch die Mittelkonsole verbundene Sitzschalen, die sich dem Körper anpassen, während sich Cockpit und Pedale auf den Fahrer einstellen. Der Fahrer bekommt seine Informationen neben dem Lenkrad auf Instrumenten, die einer Brille gleichen und auf einer Augmented-Reality-Windschutzscheibe. Je höher das Tempo, umso minimierter werden die Informationen, um den Fahrer nicht abzulenken. Jetzt heißt es abwarten, ob BMW wieder einmal einen echten Sportwagen Wirklichkeit werden lässt. Zeit wäre es - seit Jahren.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?