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James Bond

Nächstes Jahr hat es sich ausgeröhrt

James Bond wird jetzt Öko - warum sein neuer Dienstwagen ab sofort summt

Gasgeben wird für James Bond im 25. Film eine neue Dimension haben. Wenn 007 am Steuer seines künftigen Dienstwagens los brettert, um die Welt zu retten, dann steigt nicht nur in dem Elektro-Aston Martin die Spannung.

In Spectre war Bond-Darsteller Daniel Craig noch einen Aston Martin mit Benziner gefahren

Neuer Elektrowagen

Aston Martin Rapide E: James Bond gegen den Klimawandel

Von Malte Mansholt
12-h-Rennen von Bathurst / Australien 2019

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Der nächste Versuch

Braut Prinzessin Eugenie besteigt den Aston Martin DB 10, der speziell für den "James Bond"-Film "Spectre" angefertigt wurde

Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank

Im "James Bond"-Auto chauffiert er sie davon

Britische Versuchung

Aston Martin DBS Superleggera - 340 km/h schnell

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Atemberaubend - die britische Speed-Versuchung

Traum vom Fliegen

Sieht so das erste fliegende Auto der Welt aus?

Bentley Continental GT W12 - Wankausgleich mit 48-Volt-Bordnetz

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Vier Jahreszeiten

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Bond-Mobil

Neue Ufer

Aston Martin DB11 AMR - elegant und modern auch von hinten

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Auf großer Fahrt

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24 h Rennen 2018

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Das Manthey-Comeback

Der Lotus Evora GT430 hat einige Fans

Reanimierte Traditionsmarken

Zweites Leben

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Pininfarina wird Mahindras Elektromarke

Tesla - wir kommen!

Kurzstrecken-Rakete

Der Aston Martin Vantage kostet mindestens 154.000 Euro

Aston Martin Vantage

Kurzstrecken-Rakete

Beim Corbellati Missile ist der Name Programm: aberwitzige 1.800 PS knüppeln die Rakete auf 500 km/h

PS-Protze beim Genfer Auto-Salon 2018

Wenn schon, denn schon

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Mercedes AMG GT Coupé - gerade von hinten wirkt der Viertürer mächtig

Mercedes AMG GT Coupé

Harte Zeiten für den CLS

Aston Martin Lagonda Vision Concept 2018

Aston Martin Lagonda Vision Concept

Klassiklounge der Zukunft

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.