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Bentley Continental GT W12: Vier Jahreszeiten

Bentley hat sich mit seinem neuen Continental GT viel Zeit gelassen - viel zu viel Zeit. Doch die neue Auflage liefert nicht zuletzt dank Panamera-Technik eine beinahe perfekte Vorstellung - ideal für alle vier Jahreszeiten.

Bentley Continental GT W12 - Wankausgleich mit 48-Volt-Bordnetz

Bentley Continental GT W12 - Wankausgleich mit 48-Volt-Bordnetz

Vergisst man den Lada 4x4 (ehemals Niva) und die Mercedes G-Klasse, war der Bentley Continental GT eines der betagtesten Modelle auf dem Markt. 2003 vorgestellt und mehrfach dezent verfeinert, musste das Luxus-Schlachtschiff 15 Jahre seinen treuen Dienst am Kunden tun. Der griff trotz Übergewicht von 2,3 Tonnen Dank imposanter Fahrleistungen und eines imagereichen Auftritts nur allzu gerne zu und brachte Bentley über die eineinhalb Jahrzehnte mächtige Verkaufszahlen von 66.000 Stück. Die neue Generation des Continental GT hat Linienführung und Charakter behalten, wurde jedoch mit Anlehnung an die aktuelle Panamera-Plattform komplett neu entwickelt. Ein besseres Luxuscoupé wird man aktuell weltweit kaum finden können, denn die Kombination aus W12-Aggregat, variablem Allradantrieb, fein abgestimmtem Fahrwerk und den üblichen Bentley-Dreingaben wie Reisekomfort, edlem Interieur und maximaler Individualisierung setzt im Vergleich zu Konkurrenten wie Rolls-Royce Wraith, Mercedes S-Klasse Coupé, Aston Martin DB11 oder Maserati Gran Turismo eine neue GT-Bestmarke.

Vier Jahreszeiten
Bentley Continental GT W12 - Wankausgleich mit 48-Volt-Bordnetz

Bentley Continental GT W12 - Wankausgleich mit 48-Volt-Bordnetz

Die Vorderachse des 4,85 Meter langen Continental wanderte mehr als 13 Zentimeter nach vorne und der hinzugewonnene Platz kommt nicht nur den Insassen und Proportionen zugute, sondern bietet vor dem Türausschnitt auch die Möglichkeit, dezent mit einer vergitterten "12" auf die imposante Zylinderzahl hinzuweisen. Unter der langen und wohl konturierten Haube säuselt das Sechsliter-W12-Triebwerk, dass bereits im Bentayga seinen imposanten Dienst verrichtet. Jedoch gab es aufgrund von Änderungen an Motorelektronik und Auspuffanlage einen Leistungsnachschlag auf 467 kW / 635 PS und 900 Nm, die bereits ab 1.350 U/min zur Verfügung stehen. Was die mit dem nach wie vor rund 2,2 Tonnen schweren Allradler anrichten können, zeigt sich nur Minuten später auf der Autobahn. Grummelt das mächtige Triebwerk beim Start zurückhaltend vor sich hin, hört sich das bei einem Dreh am mittig positionierten Fahrprogrammschalter ganz anders an. Die Auspuffklappe wird geöffnet, die Einstellungen auf scharf gestellt und der Brite spurtet los, als wäre ein sonniges Formel-1-Wochenende. Die Lenkung: deutlich besser und präziser als bisher. Den größten Vorteil ist jedoch die neutralere Auslegung des Fahrwerks, denn der Brite untersteuert im Grenzbereich nicht mehr derart aufdringlich wie bisher, wozu auch die bessere Gewichtsverteilung, die direkter ansprechende Luftfederung und der Wankausgleich beitragen.

0 auf Tempo 100 schafft er Dank des vollvariablen Allradantriebs in deutlich weniger als vier Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit erschreckt Fahrer von leistungsstarken BMW M4 und Porsche 911 Carrera GTS auf der leeren Autobahn A8 eindrucksvoll. Der Bayer steigt bei rund 260 km/h aus und muss den Bentley Continenal GT neuester Bauart ebenso ziehen lassen, wie ein paar Minuten später der Zuffenhausener Sportwagen. Der Edel-Gran-Turismo kann eben auch ganz anders als lässig mit seiner Luftfederung cruisen und geht bei Bedarf über 330 km/h. Da wird die luft für die Konkurrenz dünner als dünn. Doch es nicht die Höchstgeschwindigkeit an sich, sondern die Fahrbarkeit, die den zum Piloten gewordenen Fahrer begeistert. Selbst Tempo 240, 270 und mehr lassen sich entspannt fahren und bereiten dabei wahre Fahrfreude. Beeindruckend gering sind bei derartigen Tempi das geringe Geräuschniveau und das ausgewogene Fahrwerk, dass Dank der deutlich vergrößerten Luftkammern und einer neuen Dämpferkonstruktion niemals hart wirkt, sondern immer perfekt. Eine Unzulänglichkeit hat der Continental behalten. Mit 2,2 Tonnen Gewicht hat er nicht einmal 100 Kilogramm abgespeckt; das merkt man in schnellen Kurven trotz Wankausgleich. Der Verbrauch soll Dank Zylinderabschaltung im Teillastbetrieb deutlich sinken. Mit den in Aussicht gestellten zwölf Litern ist es nicht weit her. Unter 14 Litern pro 100 Kilometern geht bei dem Kraftprotz auch mit gezügeltem Gasfuß wenig.

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Ungewöhnlich ist der einzig wirklich störende Makel des neuen Bentley Continental: das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe bringt ihm fraglos ein nennenswertes Plus an Sportlichkeit und Schaltdynamik, tut sich aber bei niedrigen oder mittleren Drehzahlen ohne die nötige Motorlast bisweilen schwer, die rechte Fahrstufe zu finden. Zudem gibt es leichte Schaltgeräusche, die man nicht hören möchte. Hier schlägt sich eine Achtgang-Automatik, die lange im Entwicklungsprozess als Alternative ebenfalls im Mitteltunnel der Prototypen verbaut war, schlicht besser. Fraglos macht das Doppelkupplungsgetriebe zumeist einen ordentlichen Job, doch in dieser Klasse muss man auch angesichts des Perfektionsgrades, den der Bentley Continental GT W12 zu einem Einstiegspreis von knapp 200.000 Euro sonst bietet, einfach mehr erwarten.

Das kann man vom Innenraum nicht sagen, denn hier bietet der Continental GT das, was ein Bentley immer bietet: eine grandiose Vorstellung. Die Sitzposition ist perfekt, das belederte Gestühl bietet mannigfaltige Einstellvariationen und lässt allein bei Intensität von Massage und Belüftung Wünsche offen. Endlich präsentiert sich das Cockpit mit vollanimierten Anzeigen und einem zusätzlichen Head-Up-Display auf der Höhe der Zeit und der große 12,3 Zoll große Multifunktionsbildschirm in der Mittelkonsole zieht nicht nur imposant aus - die Bedienung ist einfach und gut. Wer sich gestrigen Werten verhaftet fühlt, drückt den Screen-Schalter am Armaturenbrett und der Bildschirm dreht sich für drei schicke Runduhren ins Armaturenbrett-Nirvana. Das Drumherum des Continental GT W12 ist exzellent, beeindruckend und so, wie man es sich für ein Luxuscoupé wünscht, das derzeit wohl der beste Gran Turismo der Welt ist.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?