HOME

Brabus Smart Fortwo Cabrio: Geht doch!

Bislang war der Brabus Smart ein aufgepeppter Krawallbruder mit wenig Agilität. Mit dem neuen Modell ändert sich das grundlegend, aber ein paar Schwächen bleiben.

Zwei Auspuffrohre und der Diffusor sind Pflicht

Zwei Auspuffrohre und der Diffusor sind Pflicht

Der Fahrer der schwarzen Mercedes E-Klasse traut seinen Augen nicht. Immer wieder nickt der Kopf nach rechts und die Pupillen suchen im Rückspiegel den orangefarbenen Floh, der sich partout nicht abschütteln lässt. Zugegeben, wir waren mit dem Brabus Smart Fortwo Cabrio auf einer kurvigen Landstraße unterwegs, da reduziert sich der PS-Vorteil der Mittelklassen-Limousine gewaltig und der knapp eine Tonne schwere Zweisitzer holt das Optimum aus seinen 80 kW / 109 PS. Diese Episode aus der ersten Testfahrt zeigt schon, wie groß der Schritt beim neuen Smart ist. Der Vorgänger machte viel Rabatz und war ein Gefährt, für Familienväter, die auch in der Stadt ihren extravaganten Auftritt pflegen wollten. Querdynamik? Tja, das war eine andere Sache.

Geht doch!
Zwei Auspuffrohre und der Diffusor sind Pflicht

Zwei Auspuffrohre und der Diffusor sind Pflicht

Das ändert sich mit der neuen Brabus-Variante: Obwohl die um einige Kilos schwerer ist als der Vorgänger , agiert sie leichtfüßiger und direkter. "Die Spurbreite hilft uns beim Abstimmen", lässt sich Entwickler Axel Nirk in die Karten blicken. Damit war es aber nicht getan, die Ingenieure tüftelten auch am Fahrwerk des Brabus-Smart, legten die Karosserie um zehn Millimeter tiefer und bauten straffere Dämpfer, Federn und Stabilisatoren ein. Unterstützt wird diese Dynamik-Melange durch eine Lenkung, die aus der Mittellage heraus direkter anspricht.

Zumindest auf guten Straßen kann sich das Ergebnis fahren lassen. Der Stadtfloh lenkt freudig ein, liegt satt auf der Straße und steckt Bodenunebenheiten deutlich lockererer weg, als der Vorgänger, der sich die Agilität mit einer Extra-Portion Härte erkauft hat. Nur bei kurzen knackigen Schlägen wird den Insassen bewusst, dass sie in einer sportlichen Variante mit kurzem Radstand unterwegs sind. Auch die besten Getriebe-Köche können die Grenzen der Physik nicht aushebeln. Wenn man den Kleinwagen am Grenzbereich durch die Kurven fliegen lässt, rutscht er gutmütig und leicht kontrollierbar über alle vier Räder nach außen. Untermalt von dem wimmernden Klagelied der dunklen Gummimischung, die um den Kontakt zur Fahrbahnoberfläche kämpft. Auch Spurrillen und der Seitenwind sind nicht die besten Freunde des Stadtflohs, der auf solche Einflüsse bei höheren Geschwindigkeiten mit einer merklichen Nervosität reagiert.

Video wird viraler Hit: Passant pöbelt Autofahrer an - das Schicksal rächt sich sofort

Die Fahrleistungen sind durchaus erwachsen. Der Brabus-Smart ist nur mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben, das schneller schaltet, als bei der Normalo-Version und für die Ampel-Start-Spaß-Fraktion noch eine Launch-Control bereithält. Nach 9,5 Sekunden knackt das Cabrio die 100-km/h-Marke und stellt bei 165 km/h den Vortrieb ein. Dafür ist der Kleine mit 4,6 l pro 100 Kilometer auch an der Zapfsäule ziemlich zurückhaltend. Ganz anders schaut das beim Preis aus. Da langt die schwäbisch-nordrhein-westfälische Combo mit mindestens 22.970 Euro ganz gut hin. Für gut 1.000 Euro weniger bekommt man übrigens einen Ford Fiesta ST mit Leder-Sport-Paket und 134 kW / 182 PS unter der Haube.

Zumal auch beim Brabus-Smart nicht alles Gold ist, was glänzt. So schick der Flitzer mit seinen markanten Front- und Heckschürzen inklusive dem angedeuteten Diffusor auch aussieht, im Innenraum offenbaren sich Schwächen, die zum Teil auf das Serienmodell zurückzuführen sind. Die Lenkradsäule ist nicht längs verstellbar und lässt daher keine ideale Sitzposition zu. Entweder kurbelt man mit ausgestreckten Armen am Volant oder muss die Beine über Gebühr anwinkeln. Die Sportsitze sind aufgrund der Extra-Polsterung in den Wangen und der Sitzfläche zwar bequemer als das Serien-Gestühl, aber der Seitenhalt ist immer noch verbesserungswürdig. Auch Hartplastik-Elemente trüben den Gesamteindruck.

pressinform
Themen in diesem Artikel

Wissenscommunity

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?