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Car of the Year: Die Kandidaten für den begehrten Autopreis 2018 stehen fest

Der renommierte Autopreis Car of the Year wird vom Stern und seinen Partnern vergeben. Nun steht die Shortlist der sieben Modelle fest, aus der die Fachjournalisten ihre Auswahl treffen.

Schock für Volkswagen: Der T-Roc ist raus, aber der Kia Stinger hat es in die Shortlist geschafft.

Schock für Volkswagen: Der T-Roc ist raus, aber der Kia Stinger hat es in die Shortlist geschafft.

Der Preis Car of the Year gilt als renommiertester und begehrtester Autopreis der Welt. Er wird vom stern und anderen europäischen Zeitschriften seit über 50 Jahren verliehen. Jedes Jahr werden die neuen Autos gesichtet.

Die Longlist der Titelaspiranten 2018 umfasste noch 37 neuen Modelle. Aus ihnen hat die unabhängige Jury von 60 Fachjournalisten aus 23 europäischen Ländern jetzt die sieben Finalisten gewählt. Sie haben es in die sogenannte Shortlist 2018 geschafft. Aus diesen Kandidaten wird dann nach ausgiebigen Testfahrten nur ein Modell wird zum Car of the Year gekürt. Die entscheidende Stimmabgabe der Jury wird live auf dem Genfer Autosalon ausgezählt. Die Verkündung des Siegers ist traditionell und so auch im kommenden Jahr die erste Nachricht der Messe.

Doch so weit ist es noch nicht. Im Wettbewerb für das Car of the Year 2018 stehen zunächst die sieben wichtigen neuen Modelle der Autoindustrie zu Wahl. In die Wahl werden nur echte neue Modelle aufgenommen, reine Varianten wie ein Kombi oder eine Modellpflege finden keine Berücksichtigung.

Kein VW in der Endauswahl

Bei Preis Car of the Year haben auch bezahlbare Wagen traditionell bessere Chancen als reine Traumwagen, die sich niemand leisten kann. Beim Car-of-the-Year-Wettbewerb treten Autos aller Klassen gegeneinander an: Kleinwagen gegen SUVs und Luxuslimousinen. Darum gibt es am Ende auch nur ein einziges Car of the Year 2016 und keine Inflation an Auszeichnung, weil jede Nische einen eigenen Sieger stellt.

Erstaunlich ist in diesem Jahr, dass es kein Modell von Volkswagen in die Endauswahl geschafft hat, aber mit dem Stinger ist ein Kia dabei. In den letzten zwölf Jahren setzte sich viermal ein VW durch. Aber in diesem Jahr scheiterte der neue T-Roc von VW, obwohl der kleine SUV durch weg gute Kritiken bekam. Erstaunlich ist auch, dass es mit Audi A8 und BMW 5er zwei vergleichsweise teure Autos in die Endauswahl geschafft haben. Auch Kia Stinger und Volvo XC 40 sind alles andere als Budget-Fahrzeuge. Insgesamt ist die Auswahl ziemlich sportlich ausgefallen.

Das Rennen ist offen. Wichtig für die Entscheidung der Jury sind die Kriterien Innovation, Qualität, Preis-Leistungsverhältnis und Design.

Alfa Romeo Stelvio

Audi A8

BMW 5er

Citroën C3 Aircross

Kia Stinger

Seat Ibiza

Volvo XC 40  

Kra
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.