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Citroen Multicity: Einfach mal was anderes

Citroen meint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und versucht sich auf dem Reiseanbietermarkt im Internet.

Ende Mai ist es soweit, Citroens Multicity kommt auch nach Deutschland. Es handelt sich jedoch nicht um ein vierrädriges Etwas, Multicity ist eine Homepage im Internet. Genauer gesagt ein Reiseportal, in dem jeder, auch nicht Citroen-Kunden, ihre nächste Reise buchen können. Laut dem französischen Hersteller soll das nun viel übersichtlicher und schneller gehen als je zuvor, zumal sie die ersten Automobilhersteller überhaupt sind, die sich in diesem Sektor bewegen. Die sich aufdrängende Frage nach dem Warum beantwortet Webmaster Mauricio Sabater mit seinem leichten katalanischen Akzent so: "Citroen möchte Mobilitätslösungen der Zukunft in einem Portal zusammenbringen." Ach so… ? Schaut man in die noch etwas weiter entfernte Zukunft des Projektes finden sich Ideen wie ein Carsharing mit Elektrofahrzeugen der Marke mit dem Doppelwinkel, was zumindest ein wenig mehr Klarheit bringt. Citroen versucht die sinkenden Verkaufszahlen von jüngeren Kunden in den Städten mit Carsharing-Angeboten ein wenig aufzufangen.

Der Unterschied zu Portalen wie dem der Deutschen Bahn, regionalen Verkehrsbetrieben oder Fluglinien besteht darin, dass Multicity alles vereint, vergleicht und optisch hübsch aufbereitet darstellt. So erscheinen nach der Eingabe der gewünschten Route von Ulm nach Hamburg die drei verschiedene Optionen Flugzeug, Zug und Auto. Gleichzeitig wird dem User aufgezeigt wie lange die jeweilige Option dauert, wie umweltfreundlich und teuer sie ist und wie viel Prozent der Reise zum Arbeiten genutzt werden können. Da sich während einer Autofahrt beide Hände stets am Lenkrad befinden und der Blick geradeaus gerichtet sein sollte, steht dort folgerichtig stets eine Null. Die jeweilig besten Eigenschaften werden durch kleine Grafiken wie dem Eurozeichen, einer Uhr, einem Laptop oder eine Pflanze optisch hervorgehoben.

In Deutschland und vorerst auch nur für Deutschland wird die von www.bahn.de bekannte Suchoption von Tür zu Tür verfügbar sein. Fußwege und Wartezeiten bis zum Abflug am Flughafen und nach der Landung werden dabei ebenso berücksichtigt wie mögliche Mietwagenstationen und in Zukunft die bereits erwähnte Carsharing-Möglichkeit, die noch im Herbst dieses Jahres in Berlin mit dem Elektrofahrzeug Citroen C-Zero realisiert werden soll. Auf Seiten der Mietwagenanbieter steht lediglich Sixt zur Auswahl, welcher anfänglich mit einem Rabatt von zehn Prozent locken soll. Etwas breiter ist das Fluglinienangebot, doch befinden sich Low-Cost-Airlines wie easyjet oder Ryanair aus wie es von Citroen heißt "technischen Gründen" nicht im Portfolio.

Irrsinniges Überholmanöver

Wer nun für sich das passende gefunden hat kann auf der Multicity-Seite diese Reisen dann auch buchen. Und hier beginnt der steinige und teils auch nicht ganz deutliche Abschnitt der Urlaubsplanung. Anders als das Reisebüro ums Eck oder die großen Reiseanbieter im Internet übernimmt Citroen keine Haftung oder Verantwortung für eventuelle Unpässlichkeiten wie einem auf Grund eines verspäteten Zuges verpassten Fluges oder ähnlichem. Denn der Unterschied zu eben jenen anderen Anbietern ist die Tatsache, dass der User von Multicity die Verträge mit den Kooperationspartner der Reiseplattform von Citroen schließt und die Franzosen sich somit bei Stornierungen oder verpassten Anschlüssen heraushalten können und auch werden. Es steht zwar eine 14 Cent pro Minute-Hotline parat, doch wird diese den Kunden lediglich zum Reisepartner weiterleiten. Nichts desto trotz verzeichnet das Portal in Frankreich, wo es im März 2011 unter www.multicity.fr an den Start ging, nach einem Jahr über zwei Millionen Aufrufe und knapp 17.000 getätigte Buchungen. Deutschlands Reisefreunde dürfen also gespannt sein.

Press-Inform / pressinform
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?