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Jaguar F-Type: Alphabet-Renner

Jaguar besinnt sich seiner alten Tugenden. Auf dem Pariser Salon feiert der neue F-Type Premiere. Der dynamische Roadster soll die Sportwagenwelt aufmischen - ab kommendem Frühjahr.

An sich hatten viele Sportwagenfans die Neuauflage des Jaguar XK erwartet, der in sein achtes Produktionsjahr geht. Doch der große XK muss noch ein paar Jahre laufen. Stattdessen wurde auf gleicher Plattform ein kleiner Zweisitzer entwickelt, der lautstark Stimmung machen soll gegen Porsche 911, Boxster / Cayman, BMW Z4 oder Mercedes SLK und Co. Im vergangenen Herbst war die seriennahe Studie des C-X16 einer der großen Stars der Frankfurter IAA. Exakt ein Jahr später steht der neue Britsportler bei der Automesse an der Seine - als fertiges Modell.

Auf den Markt kommt der F-Type Roadster im April kommenden Jahres; Ende 2013 wird die Coupéversion nachgelegt. Ähnlich wie zuletzt bei XF und XJ sucht man optische Retro-Anleihen beim F-Type vergeblich. Der offene Spaßmacher als später Nachfahre des E-Type kauert satt und bullig auf der Straße. Lange Motorhaube, knappes Heck und breite Spur - so einfach werden Sportwagen gemacht. "Der F-Type bietet mehr Spaß als ein Aston Martin V8 Vantage für deutlich weniger Geld", erzählt Markenchef Adrian Hallmark, "auf diesen Sportwagen mussten unsere Kunden viel zu lange warten." Los gehen soll es bei 73.400 Euro - ein faires Angebot mit einer Gesamtlänge von 4,47 Metern mitten ins Herz der Porsche-Sportler Boxster und 911. Optische Ähnlichkeiten zu einem Maserati GranCabrio oder dem schon legendären BMW Z8 sind kaum zufällig. Klassisch ja - Retro nein.

"Ich wollte das Blech so eng wie möglich um die Technik spannen", bemüht sich Chefdesigner Ian Callum seine Arbeit der letzten drei Jahre zu umreißen. Kein Wunder, dass der britische Sportler über einen ausfahrbaren Heckspoiler und ausklappbare Türgriffe verfügt. Nichts sollte die klassischen Linien stören. Der Innenraum präsentiert sich abgesehen von den ausfahrbaren Lüftungsdüsen betont unspektakulär. Der TFT-Bildschirm mit den projizierten Instrumenten sucht man ebenso vergeblich wie den Drehschalter für das Automatikgetriebe. Ian Callum: "Ein echter Sportwagen braucht richtige Instrumente und einen Knüppel fürs Getriebe."

Ein Leichtgewicht ist der Jaguar F-Type trotz Aluminiumbauweise nicht. Er soll knapp 1,6 Tonnen wiegen. Für den Antrieb sorgt wahlweise ein neuer Dreiliter-V6 mit Kompressor mit Leistungen von 340 und 380 PS. Das Topmodel ist ein aufgeladener Achtzylinder mit fünf Litern Hubraum und 495 Kompressor-PS. 0 auf Tempo 100 in vier Sekunden und 300 km/h Spitze werden auch bei Porsche und Aston Martin für gespitzte Ohren sorgen. Der kleine Sechszylinder soll sich dabei mir knapp neun Litern zufrieden geben.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(