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Mobilität: My car is my castle – warum das eigene Auto wieder in ist

In den Zeiten der Pandemie ist Individualverkehr wieder das Modell der Wahl – geschützt in der mobilen Isolierstation gleitet man durch die leeren Straßen. Wer Bus und Bahn benutzen muss, kann einem leidtun.

In den Zeiten der Pandemie bietet das eigene Auto echten und emotionalen Schutz.

In den Zeiten der Pandemie bietet das eigene Auto echten und emotionalen Schutz.

Getty Images

Vor der Pandemie hatte das eigene Auto ein denkbar schlechtes Image – vor allem dann, wenn man einen SUV bewegte. Auto-Scham hieß das damals. Heute sieht das ganz anders aus. Jeder ist froh, wenn er öffentliche Verkehrsmittel vermeiden kann. Wenn man sich außerhalb des Hauses bewegt, ist Individualverkehr das Modell der Wahl. Und trotz der leeren Straßen sind nach wie vor Millionen auf Achse, denn noch stehen nicht alle Betriebe still.

Bus und Bahn werden gemieden

Google meldet, dass sich in den Bereichen um Bahnhöfe herum 68 Prozent weniger Menschen aufhalten und ein Blick in die Züge der Deutschen Bahn zeigt leere Sitze. Wer ein eigenes Auto hat, will auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen auf Nummer sicher gehen und lässt die öffentlichen Verkehrsmittel so gut wie möglich außen vor. Auch wenn sich Deutsche Bahn und die lokalen Verkehrsbetriebe bemühen: Man kann nicht hinter jedem Fahrgast hinterherputzen und so ist die Ansteckungsgefahr in einem öffentlichen Verkehrsmittel ähnlich hoch wie im Supermarkt um die Ecke. In S-Bahnen, Bussen und Straßenbahnen wird während der Fahrt mehr oder weniger nah gesessen und gestanden. Man nutzt dabei Haltestangen und Griffe, um sich bei der Fahrt zu sichern; drückt auf Öffnungstaster und nutzt an den Haltestellen die Fahrkartenschalter.

Wie groß die Gefahr ist, kann niemand genau sagen. Es bleibt ein mulmiges Gefühl. Ganz anders die Situation auf dem Fahrrad, dem eigenen Motorroller beziehungsweise Motorrad oder eben im eigenen Auto.

Der mobile Sicherheitskokon

"My car is my castle" – so lässt sich das Gefühl beschreiben, wenn man durch die leeren Straßen fährt. Geschützt von Glas und versorgt mit gefilterter reiner Luft. Individualfahrzeug bedeutet eben auch, dass sich keine weitere Person im Innenraum aufhalten. Man ist mit seiner eigenen Isolierstation unterwegs. Nur beim Tanken an der Zapf- oder Ladesäule muss man die Hygienevorschriften befolgen. Doch wer nicht gerade Fernpendler ist, kommt nur selten in diese Lage. Die 65 Liter Diesel, die ein Mittelklassewagen schluckt, reichen allemal für 800 Kilometer Strecke.

Aus fürs Sharen

Auto ist nicht Auto. Sharen und Mieten will derzeit kaum jemand. Kein Wunder, weiß man doch nicht, wer vorher im Fahrzeug saß. Die Vermieter reinigen seit Ausbruch des Coronavirus verstärkter denn je nicht nur die Mietwagen selbst, sondern auch die Theken und Tresen der Vermietschalter. "Wir haben auch die bereits umfänglichen Reinigungstechniken unserer Fahrzeuge nach jeder Vermietung weiter verbessert. Insbesondere achten wir auf die Stellen, die von den Menschen berührt werden, wie Lenkräder, Türgriffe und andere harte Oberflächen", teilt beispielsweise Avis mit. Ähnlich bei Anbieter Sixt, der mit Sixt Share auch eine Carsharing-Flotte anbietet: "Wir reinigen unsere Filialen intensiv, um die Virusübertragung zu minimieren. Alle Fahrzeuge unserer Sixt-Flotte werden in einem mehrstufigen Verfahren professionell gereinigt, um das potenzielle Übertragungsrisiko zu minimieren." Trotzdem liegen bei den Vermietfirmen ganze Regionen brach, denn nicht nur im Süden Europas steht der Betrieb seit Wochen still. Ohne Urlauber und Geschäftsreisende gibt es kaum einen Bedarf.

Die Krise wird lange nachwirken 

Irgendwann werden die Restriktionen aufgehoben, doch die Scheu mit vielen Fremden in einem engen Raum zu sein, wird lange nachwirken. Solange Kinosäle geschlossen bleiben, kann die Busfahrt im Berufsverkehr keine gute Idee sein. Und es wird noch weit länger dauern, bis man ohne Angst in den Schlangen vor der Sicherheitsschleuse am Flughafen stehen wird. Wenn nach den Ausgangssperren die Lust auf das nächste lange Wochenende oder den Urlaub wiedererwacht, wird dieser oftmals im eigenen Land oder der direkten Umgebung stattfinden. Bei der Anreise dürfte das eigene Auto das Fortbewegungsmittel Nummer eins sein.

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Kra mit Pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?