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Porsche Macan S Diesel: Wachstumsbeschleuniger

Jetzt können sich BMW und Mercedes schon mal die Hosenträger strammziehen. Mit dem Macan legt Porsche die Messlatte bei den kompakten SUVs höher denn je.

Porsche-Chef Matthias Müller läuft gerade mit besonders breiter Brust durch die Landschaft. Der drahtige Bayer hat allen Grund dazu. Schließlich hat der Zuffenhausener Autobauer im letzten Jahr mehr als 162.000 Autos verkauft. Das ist ein Plus von 15 Prozent und sorgt auch für Wohlwollen in der Konzernzentrale in Wolfsburg. Zumal die Schwaben mit dem Macan noch einen drauflegen und vermutlich in diesem Jahr die 200.000er-Grenze knacken werden. Um dieses Volumen stemmen zu können, erweitert Porsche sein Werk in Leipzig. Zur feierlichen Eröffnung, kam sogar Vizekanzler Sigmar Gabriel nach Sachsen. "Wenn die Merkel nicht verletzt wäre, dann wäre sie gekommen", heißt es.

Bei soviel Aufmerksamkeit und Zuspruch, wundert es nicht, dass das Zuffenhausener Ego nicht unbedingt kleiner wird. "Mit diesem Fahrzeug ist unseren Ingenieuren erneut ein großer Wurf gelungen", trommelt Matthias Müller. Der Macan ist genau das, was man sich von einem Porsche erwartet. Sportlich, agil und dynamisch. Das liegt zum einen am Allradantrieb mit der elektronisch geregelten Lamellenkupplung unterscheidet sich von Antriebs-Konzept des Konzernbruders Audi Q5, der mit einem Torsen-C-Mittendifferenzial für Traktion sorgt. "Wir haben auf der hervorragenden Audi-Plattform einen überragenden Porsche gebaut und dabei zwei Drittel der Teile verändert oder angepasst", sagt SUV-Baureihenleiter Hans-Jürgen Wöhler und grenzt sich damit per Lobeshymne deutlich von den Ingolstädtern ab. Das Konzept des Quattros made by Zuffenhausen lehnt sich an die Technik der 911er-Sportwagen an.

Grundsätzlich ist der Porsche-SUV ein Heckantriebler, bei dem nur bei Bedarf die Vorderräder dazugeschalten werden. Wobei aber in der Regel 20 Prozent der Kraft nach vorne gehen. Das Ergebnis ist eine Leichtfüßigkeit, die in diesem Segment ihresgleichen sucht. Da muss sich BMW mit dem kommenden X4 ganz schön anstrengen, um mitzuhalten. Selbst der etwas kopflastigere Diesel lenkt unterstützt von einem prächtigen Heckschwung ambitioniert ein. Schaltet man den Macan mit dem optionalen PASM scharf, hängt der 258-PS-Diesel gierig am Gas und mit der sehr feinfühligen und direkten Lenkung lässt sich das immerhin 1,9 Tonnen schwere und 4,68 Meter lange SUV wie an der Schnur um die Ecken zirkeln. In nur 6,3 Sekunden knackt der kompakte Kraxler die 100 km/h-Marke und schafft es bis 230 km/h. Bei einem Durschnittsverbrauch von 6,3 l/100 km ist das aller Ehren wert. Diese nackten Zahlen geben aber nur ungenügend wieder, wie viel Spaß der Macan macht. Der Turbo mit 400 PS und der ebenfalls optionalen Luftfederung setzt noch einen drauf. Wenn gewünscht, verwandelt sich das Porsche-SUV auch in einen recht komfortablen Gefährten mit zurückhaltendem Diesel.

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Die Sitzposition ist passend zur Dynamik. Man sitzt 70 Millimeter tiefer als im Cayenne und fühlt sich als Teil des Fahrzeugs. Die Sitze sind bequem und das Lenkrad liegt gut in der Hand. Lediglich die wuchtige leicht ansteigende Mittelkonsole beengt das Raumgefühl auf den Vordersitzen. Hinten können Erwachsene trotz der abfallenden Dachlinie vernünftig sitzen. Das Beladen des Kofferraums der mit umgelegten Rückbanklehnen von 500 auf 1.500 Liter Volumen wächst, fällt aufgrund der hohen Ladekante schwer. Dafür gibt es unter dem Boden ein zweites Fach. Das schnittige Design ist gelungen. Nur der billig wirkendes Plastik-Kühlergrill stört den schicken Gesamteindruck.

"Der Macan wird dem Wachstum des Unternehmens einen Schub geben", gibt Porsche-Chef Matthias Müller dem Kompakt-SUV mit auf dem Weg. Das ist eine ganz ordentliche Vorgabe. Immerhin sollen im ersten Jahr bereits 50.000 Modelle verkauft werden. "Wenn der Markt es erfordert, können wir auch 60.000 produzieren", macht SUV-Baureihenleiter Hans-Jürgen Wöhler klar. Dass der "Tiger" (das bedeutet das indonesische Wort Macan) ein Erfolg wird, scheint jetzt schon festzustehen. Vielerorts ist das neue Porsche-SUV für dieses Jahr schon ausverkauft. Die Markteinführung am 5. April ist dann nur noch symbolischer Natur.

Eine solche Nachfrage führt bei den Zuffenhausenern offenbar zu einem gehörigen Maß an Selbstbewusstsein. Der Cayenne Diesel kostet mit 62.928 Euro nur 5.000 Euro mehr als der kleine Bruder. "Wir sind vom Erfolg des SUV überzeugt. Der Macan ist das richtige Auto zur richtigen Zeit", erklärt Matthias Müller und verweist auf den weltweit wachsenden Markt der Kompakt-SUV. Dass der Macan bei den Cayenne-Fans wildern wird, ist logisch. Porsche geht von zehn bis 20 Prozent aus. Doch der Hauptteil der Eroberungszug soll aber hauptsächlich bei den Konkurrenten aus München und auch aus Stuttgart-Untertürkheim stattfinden. Vor allem jüngere Fahrer, verheiratete Paare aber auch Frauen haben die Porsche-Vertriebsspezialisten im Visier. Damit ist die Macan-Offensive noch nicht am Ende, eine GTS-Version wird kommen, genauso, wie ein Einstiegsbenziner.

Press-Inform / pressinform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?