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Porsche Macan

Fahrbericht: Porsche Macan S

SUV mit Sportler-Genen

Porsche hat seinem Macan ein Facelift gegönnt. Vor allem an den beiden Motoren haben die Ingenieure gefeilt.

Safaya in der Höhle der Löwen

Safaya

Pfefferspray in der Höhle der Löwen - warum das Produkt in der Kritik steht

Porsche 911 der Baureihe 992 - auf Erprobung in den USA

Porsche 911 der Baureihe 992

Feinschliff für den Klassiker

Der Schwerpunkt liegt tiefer als beim Porsche 911

Porsche Mission E Cross Turismo

Elektro-Porsche Nummer zwei

Ein Porsche-Logo wird montiert

T. Ammann: Mobile Zeiten

Niemand hat mehr die Absicht, einen Diesel zu bauen

Ein Traum von einem BMW

Kaufguide Youngtimer

Schneeweiß und mit Radkappen, bitte!

Dritte Generation

Porsche Cayenne - der Sportwagen im SUV-Look

E-Hammer

Porsche Cayenne E-Hybrid beschleunigt in fünf Sekunden von null auf 100 km/h

Porsche Cayenne E-Hybrid

E-Hammer

Der Cayenne E-Hybrid von Porsche als Plug-in-Alternative

Porsche

Cayenne E-Hybrid: Durstiger Stromer

Der Nächste bitte!

Der NEFZ-Verbrauch liegt bei 3,4 l/100 km

Porsche Cayenne Plug-in-Hybrid

Der Nächste bitte!

Freizeitmobil

Porsche Mission E Cross Turismo - mit 600 PS und 400 km elektrischer Reichweite

Porsche Mission E Cross Turismo

Freizeitmobil

Porsche 911 GT3 RS - 312 km/h schnell

Porsche 911 GT3 RS

Hoch-Drehzahl

Kurven gehören zu den Stärken des Porsche Cayenne Turbo

Porsche Cayenne Turbo

Porsches bester Kombi

Das Heck lenkt mit

Dritte Generation Porsche Cayenne

Waffenträger

Alles wie gehabt

Porsche Cayenne 2018 - ist rund 65 Kilogramm leichter geworden

Porsche Cayenne 2018

Alles wie gehabt

Der SUV Porsche Cayenne - betroffen vom Zulassungsverbot sind 22.000 Fahrzeuge vom Typ Cayenne 3 Liter TDI

Abgasskandal

Dobrindt verbietet Zulassung von Porsche Cayenne

Geschnetzeltes aus Schweinefilet und "gesunden" Semmelknödel

Rezepte zur Fastenzeit

Das darf man auch – Schweinefilets mit Semmelknödel

Das sind 7.390 Euro mehr als für den Porsche Macan Turbo ohne Performance Paket.

Porsche Macan Turbo mit Performance Paket

Alles im Griff

Dünen und Kliff auf Sylt

Königin der Nordsee

Sylt - Deutschlands Sehnsuchtsort und seine Geheimnisse

Bentley Bentayga - startet im ersten Quartal 2016

Neuer Bentley Bentayga

Tempo 300 - Der schnellste SUV der Welt startet durch

Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.