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Renault Triber 1.0: Mut zur Schraube

Renault gelingt in Indien das, woran sich der VW-Konzern bislang die Zähne ausgebissen hat: auf dem indischen Markt erfolgreich zu sein. Der Renault Triber zeigt die Erfolgsformel.

Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt

Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt

Renault macht gerade einiges richtig. Die Ernennung des ehemaligen Seat-CEOs Luca de Meo zum Chef der Rhombus-Marke anstelle des farblosen Thierry Bolloré bringt der französische Autobauer zumindest Sympathiepunkte. Dass der freundliche Italiener auch in Krisenzeiten weiß, wie man den Karren aus dem Dreck steuert, hat er bei der chronisch kränkelnden VW-Tochter Seat gezeigt.

Mut zur Schraube
Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt

Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt

In Indien haben die Franzosen mit dem Kwid ebenfalls bewiesen, wie es geht. Der kleine Crossover avancierte im hart umkämpften Markt des Subkontinents zum Bestseller, indem Renault sich auf das Wesentliche konzentriert hat. Also das, was den immer anspruchsvoller werdenden indischen Autokäufern wichtig ist, ohne sich dabei in Detailversessenheit zu verlieren, die nur den Preis nach oben treibt. Genau dieses Erfolgsmodell wendet Renault jetzt eine Klasse höher mit dem Triber an.

Der Renault Triber ist eigentlich mehr Minivan, macht aber optisch mit seinem Crossover-Optik was her. Also Image-Status? Check. Der angedeutete Unterbodenschutz und die erhöhte Bodenfreiheit vermitteln in den Augen der indischen Autofahrer Souveränität und Wertigkeit. Dazu gilt man mit einem SUV auf dem Subkontinent als hip. Mit einer Länge von 3,99 Metern kommt man mit ihm auch im hektischen Trubel der indischen Metropolen gut zurecht? Aufgrund der höheren Sitzposition hat man das Gewusel der Stufenhecklimousinen und Kleinstwagen gut im Blick. Beim Rangieren hilft die Rückfahrkamera - Check!

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Wie schaut es mit dem Platz und der Flexibilität aus. Check -aber so was von! Drei Sitzreihen bei einer Länge von weniger als vier Metern ist per se schon aller Ehren wert. Wenn jetzt aber ganz hinten nicht nur eine Pseudo-Mitfahrgelegenheit ist, die maximal für Kinder geeignet ist, dann wird die Sache mehr als interessant. Da die Sitze der zweiten Reihe sich mit einem Handgriff nach vorne zusammenfalten lassen, ist der Einstieg für Erwachsene auf die Rückbank ohne Turnübung machbar. Dass dann noch ausgewachsene Mannsbilder jenseits der 1,85 so viel Platz finden, dass Kurzstrecken erträglich sind, ist bemerkenswert.

Zaubern können sie auch bei Renault nicht: Der Platz ist auch im Triber endlich. Also ist der Kofferraum bei Vollbestuhlung mit 84 Litern kaum der Rede wert. Aber die Rücksitze sind ebenfalls ruckzuck entfernt und dann werden 625 Liter daraus. Das liegt auch daran, dass die Lehnen eher Yogamatten gleichen, denn einem europäischen Sportsitz. Beim Anblick des Gestühls, auf dem Fahrer und Beifahrer Platz nehmen, würden die Vertreter der "Aktion Gesunder Rücken" die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ja, die Auflage für die Oberschenke ist zu kurz und von Seitenhalt kann nicht wirklich die Rede sein, aber beim Stop-and-go Verkehr auf Indiens Straßen spielt das kaum eine Rolle und beim Dauer-Stau in Städten, wie Mumbai (wir brauchten sechs Stunden für weniger als 100 Kilometer) thront man bequem genug.

Selbst auf den Autobahnen, auf denen gerne mal Menschen unvermittelt die Fahrbahn kreuzen, wird ohnehin selten schneller als 100 km/h gefahren. Dafür reicht der Dreizylinder-Benziner, der mit seinen 54 kW / 73 PS und seinem maximalen Drehmoment von 96 Newtonmetern alles andere als ein Kraftmeier ist, dicke. Geschalten wird mit einem manuellen Fünfganggetriebe. Bald wird es ein aufgeladenes Triebwerk und eine Automatik geben, einen Diesel sucht man vergebens. Das Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt, bügelt die obligatorischen Schlaglöcher nach Möglichkeit weg und passt so sehr gut zu den indischen Rüttelstraßen.

Im Interieur wird das Renault-Geschäftsmodell ebenfalls deutlich: Konzentration auf das Wesentliche. Bei den indischen Temperaturen ist eine Klimaanlage fast schon eine Pflichtnummer, auch wenn die keine Automatik hat. Dafür gibt es eine gekühlte Ablage in der Mittelkonsole. Das Cockpit hat digitale Anzeigen und das Infotainment ermöglicht Apple CarPlay und Android Auto. Bedient wird alles über einen acht Zoll Touchscreen. Klingt vertraut? Ist es auch. Im Triber werkelt globale Renault-Technik. Natürlich im Vergleich zu den Europäern etwas abgespeckt. Irgendwie muss die Rechnung bei einem Einstiegspreis von knapp 6.400 Euro ja aufgehen. Im Lenkrad befindet sich statt der Fernbedienungstasten ein Plastikelement und auch unterschäumte Oberflächen sucht man vergebens. Hartplastik, wohin die Hand greift und dazwischen (zum Beispiel in den Türablagen) blanke, unverkleidete Schrauben. Trotzdem - aufgemerkt VW - der Mut zur Schraube zahlt sich aus und man bekommt bei Renault viel Auto fürs Geld.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?