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VW Golf R Variant: Lasterwagen

Den sportlichsten VW Golf gibt es ab sofort auch als Kombiversion. 300 PS und Allradantrieb treffen auf bis zu 1.620 Liter Laderaum - beim VW Golf R Variant.

Wem der VW Golf GTI zu blass und der gewöhnliche Golf R zu unflexibel ist, muss bald nicht mehr zu VW Passat Variant, Audi A4 Avant oder gar einem Konkurrenzprodukt greifen. Der VW Golf R, der auf der Los Angeles Autoshow seine Weltpremiere feiert, überrascht erstmals nicht nur mit Allradantrieb, einem bärenstarken Turbovierzylinder, sondern einem Gepäckabteil, der den Insassen alle Möglichkeiten für Hobby, Einkauf oder Umzug lässt. Bis zu fünf Personen oder 605 Liter, die sich durch Umklappen der Rücksitze auf 1.620 Liter vergrößern lassen, kommen bald etwas schneller an das gewünschte Ziel.

VW Golf R Variant: Lasterwagen
VW Golf R Variant - 300 PS, 1.620 Liter Laderaum

VW Golf R Variant - 300 PS, 1.620 Liter Laderaum

Für den Antrieb sorgt beim neuen VW Golf R Variant der bekannte zwei Liter große Vierzylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Ein variabler Allradantrieb gepaart mit einem sechsstufigen Doppelkupplungsgetriebe sorgt dafür, dass die 211 kW / 300 PS und 380 Nm maximales Drehmoment eindrucksvoll in dynamischen Vortrieb umgewandelt werden. 0 auf Tempo 100 schafft der Rücksack-R in 5,1 Sekunden und wer will, transportiert Insassen oder jede Menge Gepäck mit bis zu 250 km/h schneller als bisher. Der Normverbrauch des schnellen Lasterwagens: sieben Liter.

Optisch hält sich der VW Golf R Variant abgesehen von der vierflutigen Auspuffanlage und dem 18-Zoll-Radsatz mehr als zurück. Optional kann Schwellern und Spoilern durch 19-Zöller weiterer Nachdruck verliehen werden. Wahlweise gibt es Stoff-Alcantara- oder eine Lederausstattung sowie zahlreiche sportliche Details im Innenraum. Ungewöhnlich: erstmals ist ein VW Golf Kombi mit einem Tachometer mit einer 320-km/h-Skala ausgestattet. Abgesehen vom zusätzlichen Laderaum bietet der VW Golf R Variant das Paket, was auch die Schräghecklimousine bietet. So gibt es Xenonlicht. Progressivlenkung, wählbare Fahrprogramme, elektrische Differenzialsperren und ein Allradantrieb mit einer Haldex-Kupplung. Marktstart ist im kommenden Frühjahr.

Press-Inform / pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.