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Radarfallen-Warner: Blitzer-Apps machen das Rasen ohne Strafe möglich

Wer gern schnell fährt, installiert heute einen Blitz-Warner. Das ist zwar verboten, doch werden diese Apps offen angeboten. Sie funktionieren zuverlässig und eine Entdeckung muss der User kaum fürchten.

Sationäre Geräte werden von allen Warn-Apps zuverlässig gemeldet. 

Sationäre Geräte werden von allen Warn-Apps zuverlässig gemeldet. 

Getty Images

Keine City-Zone in der Knöllchen-Sheriffs nicht patrouillieren, um den ruhenden Verkehr zu überwachen. Um die fahrenden Autos kümmern sich 4500 stationäre Blitzer und unzählige mobile Überwachungsgeräte. Diese Geräte füllen die Säckel der Kommunen. Autofahrer könnten sich einfach an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit halten, dazu haben sie häufig keine Lust. Um der angeblichen Abzocke durch die Blitzer zu entgehen, installieren immer mehr Autofahrer spezielle Warn-Apps.

App macht es einfacher

Schon vor den Zeiten von Smartphones und GPS-Daten gab es spezielle Warngeräte, die Radarfallen anmessen konnten. Doch diese Geräte hatten sich nur notorische Raser besorgt. Sie waren teuer, mussten ins Fahrzeug eingebaut werden und lieferten keine zuverlässige Warnung. Eine sogenannte Blitzer-App kann man dagegen einfach herunterladen. Ein Klick genügt. Diese Apps werden legal angeboten, das ändert aber nichts daran, dass der Betrieb in Deutschland nicht erlaubt ist.

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Führerschein - Polizeikontrolle

Den Führerschein müssen Autofahrer immer dabei haben. Dennoch hat es Vorteile, ein Bußgeld in Kauf zu nehmen und den Lappen daheim zu lassen.

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In Paragraf 23 Abs. 1c der Straßenverkehrsordnung heißt es: "Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte)."

Geringes Risiko 

Auch wenn eine Entscheidung in letzter Instanz aussteht, kann man kaum daran zweifeln, dass eine Blitzer-App ein Smartphone in genau so ein Warngerät verwandelt. Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Vermutlich wird auch die Ausrede nicht ziehen, dass der Warner nicht vom Fahrzeugführer, sondern vom Beifahrer betrieben wurde. Das Problem ist nur: Es wird kaum jemand erwischt. Bei einer Kontrolle muss niemand sein Handy durchsuchen lassen. Solange man dem Polizisten nicht das Smartphone mit der laufenden App unter die Augen hält, ist man zwar im Unrecht, aber auf der sicheren Seite.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Wie funktioniert eine Blitzer-App?

Diese Apps arbeiten mit den GPS-Daten des Handys. So erhalten sie Zugriff auf Ort und Geschwindigkeit des Fahrzeugs. Gleichzeitig kennen sie die Standorte aller festen Messanlagen. Fährt man zu schnell, wird man rechtzeitig gewarnt, damit man abbremsen kann. Bei den festinstallierten Messanlagen funktioniert das Verfahren sehr zuverlässig. Gelegentlich kommt es zu einem Fehlalarm, wenn zwei Straßen sehr nah nebeneinander verlaufen.

Die Standorte mobiler Blitzer können naturgemäß nicht so zuverlässig angezeigt werden. Hier sind die Apps auf Meldungen der User angewiesen. Je häufiger die App installiert wurde, umso eher wird sie die aktuellen Standorte anzeigen. Eine Anwendung , die häufig installiert wurde, erzielt eine bessere Trefferquote. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, gerade im ländlichen Raum muss der Nutzer damit rechnen, dass mobile Blitzer nicht angezeigt werden. Die am häufigsten installierte App Blitzer.de PLUS warnte in Tests vor 75 Prozent der mobilen Anlagen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?