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Düsseldorfer Caravan-Salon: Das Häuschen auf der Ladefläche

Die Deutschen leisten sich wieder mehr Wohnmobile. Im Trend sind kleine Größen und Wohnkabinen für Pick-ups. Und ein indischer Hersteller macht den Traum vom Camper für den halben Preis möglich.

Von Walter Hasselbring

Die Nation ist im Aufschwungfieber, ein Zustand, der auch die Camper-Branche hierzulande erfasst hat. Nachdem im vergangenen Jahr die Neuzulassungen von Camping-Fahrzeugen - ob Reisemobil oder Anhänger - um gut 16 bzw. 13 Prozent zurückgegangen sind, geht es jetzt wieder leicht bergauf. Jedenfalls bei den Wohnmobilen, die in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 4,3 Prozent gegenüber 2009 zulegten. Bei den Wohnanhängern gab es allerdings ein Minus von 4,4 Prozent.

Die Organisatoren des Düsseldorfer Caravan-Salons, der vom 28. August bis 5. September in den Messehallen stattfindet, gehen von einem großen Besucherzuspruch aus.

Der Trend geht zum leichteren Fahrzeug

Seitdem mit Pkw-Führerscheinen seit 1999 nur noch Wagen bis zu 3,5 Tonnen bewegt werden dürfen, geht der Markttrend zu kleineren bis ganz kleinen Fahrzeugen. Bei einem größeren Wagen müsste schließlich nicht nur der Halter, sondern jeder Fahrer einen Lkw-Führerschein besitzen. Die Benchmark in dieser Sparte ist nach wie vor der hoch gelobte nur 4,88 Meter lange Volkswagen Caddy Maxi Life Tramper. Er hat ein bis zwei Schlafplätze und jede Menge Stauraum. An der geöffneten Heckklappe lässt sich mit wenigen Handgriffen noch ein Vorzelt aufspannen. Erheblich kürzer und vor allem preiswerter ist der Dacia YAV, der von Hymer gebaut wird. Der Weekend-Camper hat zwei Schlafplätze, einen Kocher und eine Kühlbox. Das Mini-Wohnmobil auf Basis des Logan wird deutlich unter dem Einstiegspreis des Caddy angeboten.

Überfluteter SUV: Mann will sich die Waschanlage sparen - doch das ist keine gute Idee

Gut im Rennen liegen in der kleinen Klasse nach wie vor der legitime Nachfolger des legendären Bullis, der VW T5 mit seinen verschiedenen Ausbauversionen von unterschiedlichen Herstellern und der neue Ford Nugget, der 87 Kilogramm weniger auf die Waage bringt als sein Vorgänger. Die Preise des VWs beginnen beispielsweise beim Modell California Comfortline bei 51.100 Euro und beim Ford bei 40.850 Euro.

Wohnung huckepack

Besonders angesagt im Zeitalter des Trecking–Booms sind sogenannte Absetzkabinen, die auf verschiedenen Basisfahrzeugen montiert und leicht auf dem Stellplatz aufgestellt werden können, sodass der Basiswagen für Ausfahrten benutzt werden kann. In dieser Kategorie dürfte der neue VW Amarak in der Doppelkabinenversion mit dem Husky-220-Aufbau von Bimobil ein Anziehungspunkt auf dem Salon sein. Das Gefährt kostet komplett ausgestattet 63.700 Euro. Alternativ zur Wohnkabine kann man auf dem Amarak auch eine Pritsche oder einen Transportcontainer anbringen.

Der Preisknüller dürfte aber ein Modell der Firma Tischer sein. Die Kreuzwertheimer präsentieren den indischen Allrad Pick-up Tatra Xenon mit der Trial-Kabine zum Komplettpreis - also inklusive Einrichtung der Wohnbox - von 29.950 Euro.

Hybrid auch für Reisemobile

Ein weiterer Schwerpunkt der Messe ist "Greeen Caravaning", was wohl am besten mit "ökologisch Campen" übersetzt ist. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war der Beschluss der Bundesregierung, Reisemobile und Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen mit 330 Euro für den nachträglichen Einbau von Partikelfiltern zu fördern. Das gilt noch bis zum ersten Januar 2011. Die Firma Knaus Tabbert stellt in Düsseldorf das erste Hybridsystem für Wohnwagen und Reisemobile vor. Es arbeitet vor allem mit Rückgewinnung und Speicherung der Bremsenergie und bei Bedarf mit einem Zusatzantrieb. Was man sonst noch alles einbauen kann, um das Fahrzeug politisch korrekt zu machen, zeigt ein grün bemaltes speziell ausgerüstetes Wohnmobil. Die zehn Jahre alte Möhre ist mit allem aufgepäppelt worden, was die Regale so hergeben. Der Partikelfilter ist selbstverständlich drin, eine Oxi-Kat-Heizung wärmt den hinteren Bereich und weitere Energie liefern eine Methanol- und eine LPG-Brennstoffzelle. Kühlschrank und Herd brauchen trotz besonders hoher Leistung nur wenig Energie. Beleuchtet wird der Wagen durch langlebige und energiesparende LED-Lampen und die Nasszelle kommt mit wenig Wasser aus. Abgedunkelte Fensterscheiben senken die Innentemperatur um drei Grad. Die Satellitenanlage läuft mit Solarenergie, die wiederum durch eine neuartige Solarmarkise eingefangen wird. Und überall, wo es möglich ist, wurden leichte Materialien verwendet. Die Eingangstür wiegt nur 12 Kilogramm.

Ökologischer als ein Hotel

Dabei ist die Urlaubsreise mit dem Wohnmobil oder dem Wohnwagen ökologisch wertvoller als jede andere Reiseform - jedenfalls was die Auswirkungen auf das Klima angeht. Das Oko-Institut hat im Auftrag des Camping Caravaning Verbandes (CIVD) ermittelt, dass die reine Übernachtung im Wohnmobil inklusive Verpflegung bei einer Besetzung mit zwei Personen ein Kilogramm Treibhausgase pro Übernachtung verursacht. Auf dem Campingplatz sind es fünf Kilogramm. Bei einer Hotelübernachtung fallen zwölf Kilogramm Treibhausgase pro Person an. Auch der Transport ist im rollenden Heim umweltfreundlicher. Hier fallen 149 Gramm CO2 pro Personenkilometer an. Bei einem Inlandsflug sind es 201 Gramm, europaweit 283 Gramm. Pkw (107g) und Bahn (80g) liegen allerdings günstiger. Und wer mit dem Bus fährt, ist mit 32 Gramm CO2 sowieso ein echter Öko.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?