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Juan Manuel Fangio: Kleines Geld für Große Preise

75 Jahre ist es diesen Sommer her, dass die Silberpfeile von Mercedes zu einem Mythos wurden. Einer, dem das maßgeblich mit zu verdanken ist, heißt Juan Manuel Fangio. Der Vertrag mit dem Genie am Steuer enthält kuriose Details.

Von Harald Kaiser und Markus Götting

Die Eintragungen des Rennmechanikers halten nüchtern die unerfreulichen Fakten fest. In der "Wagen-Lebenslauf-Karte" des Silberpfeils steht für den 17. Juli 1954 in klarer Tintenschritt: "Rennen in Silverstone. Fahrer: Fangio. Wetter: trocken, z. T. nass. Beendete das Rennen mit 1 Runde Rückstand als 4., Schnitt: 142,12 km/h. Nach 250 Kilometer hielt der 4. Gang, dann auch der 3. Gang nicht mehr fest. Stromlinie ungünstig. Karosserieschaden vorne. Verbrauch: 35 Ltr./100 km."

Juan Manuel Fangio war der Star der Mercedes-Truppe, die mit ihren Silberpfeilen halb Deutschland in den Bann schlug und der nach der Pleite in Silverstone einige Siege für die Automarke mit dem Stern holte. Mercedes wollte Fangio unbedingt haben, weil er eine Art Michael Schumacher der 50er-Jahre war. Am 30. März 1954 unterschrieb der klein gewachsene Argentinier einen Vertrag mit der Daimler-Benz AG (DBAG) für zehn Rennen.

Ihm sollte es an nichts fehlen. In dem Kontrakt stehen kuriose Details, die in dem Gewerbe eigentlich selbstverständlich sein müssten. So verpflichtet sich Mercedes, ihm ein Rennauto zur Verfügung zu stellen, das Benzin zu bezahlen und die Reifen zu besorgen. Bei Bedarf sogar zu wechseln. Und sollte er tatsächlich mal die Karre zu Schrott fahren - keine Sorge, dafür sei eine Versicherung abgeschlossen worden.

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Der Vertrag ist ein bemerkenswertes Dokument. Sechs Seiten mit der Maschine geschrieben. Und nur ganz wenigen Tippfehlern. Nicht zu vergleichen mit heutigen Rennfahrerverträgen, in denen allein die Präambeln sechs Seiten umfassen dürften. Damals war mit wenigen Worten alles geregelt. Zum Beispiel, dass Fangio seine Pokale in Untertürkheim abzuliefern habe: "Zufolge eines prinzipiellen Grundsatzes der DBAG fallen ihr alle Ehrenpreise zu, die als "Große Länderpreise" bezeichnet werden." Mercedes behielt sich vor, dem Fahrer davon Kopien anfertigen zu lassen.

Startgelder durfte der Südamerikaner behalten. Ebenso Siegerschecks und Erfolgsprämien von Zubehörfirmen; aber zehn Prozent zog Mercedes für die Rennorganisation ab. Damals zahlten die Veranstalter die Antrittsgagen direkt an die Fahrer. Nur für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Frankreich und die Carrera Panamericana in Mexiko musste Mercedes Fangio das Antrittsgeld überweisen, 1200 beziehungsweise 2000 Dollar. Dazu Tagesspesen von 20 Dollar.

Als der Meister im Alter von 84 Jahren den Folgen einer Lungenentzündung erlag - Herzprobleme und ein Nierenleiden hatten in vorher zermürbt -, starb er als wohlhabender Mann, der in seiner aktiven Zeit auf ein Jahresgehalt von 100.000 Dollar gekommen sein dürfte. Mercedes zahlte ihm sogar einen Flug von Südamerika nach Europa und zurück. An ein Privatflugzeug, mit dem heute jeder mittelmäßige Formel 1-Rennfahrer zu seiner Arbeit düst, dachte damals keiner der Asphalthelden.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?

Von:

Harald Kaiser und Markus Götting