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Straßenverkehr: Zahl der Verkehrstoten sinkt auf Rekordtief

Auf Deutschlands Straßen sind 2008 so wenig Menschen gestorben wie nie zuvor seit Einführung der Statistik im Jahr 1950. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 4467 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, das sind 482 weniger als im Vorjahr.

Auf deutschen Straßen sind 2008 so wenig Menschen ums Leben gekommen wie noch nie seit Beginn der Zählung im Jahr 1950. Insgesamt starben im vergangenen Jahr 4467 Menschen im Straßenverkehr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden unter Berufung auf vorläufige Zahlen mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl um 9,7 Prozent oder 482 Personen zurück. Damit setzte sich der Trend sinkender Todeszahlen fort. Die Statistiker führen dies auf technische Entwicklungen und intensivere Verkehrskontrollen zurück.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung. "Wir werden weiter daran arbeiten, dass es zu weniger Unfällen kommt", erklärte der SPD-Politiker in Berlin und verwies auf Milliarden-Investitionen in die Verkehrssicherheit. Jeder Euro zahle sich aus. Auch der am 1. Februar in Kraft getretene Bußgeldkatalog mache sich bemerkbar. "Ich bin sicher, dass wir auch damit die Verkehrssicherheit weiter erhöhen", fügte Tiefensee hinzu. Auch die Zahl der Verletzten sank 2008 deutlich um 5,5 Prozent auf insgesamt rund 407.900.

Bei den Flächenländern gab es nur in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Sachsen mehr Verkehrstote als im Vorjahr. Im Stadtstaat Hamburg gab es ein Plus von 30 Prozent. In den übrigen Bundesländern wurden im Vergleich zum Vorjahr weniger Getötete im Straßenverkehr gezählt. Am stärksten war der Rückgang in Bremen (minus 37 Prozent oder sieben Menschen), im Saarland (minus 30 Prozent oder 18 Menschen) und in Bayern (minus 21 Prozent oder 210 Menschen).

Insgesamt musste die Polizei im vergangenen Jahr rund 2,28 Millionen Unfälle aufnehmen, das waren 2,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Darunter waren 319.800 Unfälle mit Personenschaden (minus 4,8 Prozent) und 1,96 Millionen Unfälle ausschließlich mit Sachschaden (minus 1,9 Prozent).

Die amtliche Statistik wurde im Jahr 1953 eingeführt, Zahlen gibt es aber bereits aus dem Jahr 1950, dies sind die ersten Daten seit dem Zweiten Weltkrieg.

AP / AP

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(