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Computer-Viren: Eine Million Rechner infiziert

Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts ist die Zahl der mit Schadprogrammen infizierten Computer in Deutschland dramatisch gestiegen. BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte: "Schätzungen gehen heute von etwa einer Million mit Schadprogrammen infizierten Rechnern in Deutschland aus."

Das sei etwa ein Drittel mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der in Deutschland täglich von Kriminellen für ihre Zwecke ferngesteuerten Computer habe sich in diesem Zeitraum von 150.000 auf heute mindestens 350.000 sogar mehr als verdoppelt. "Das lässt erahnen, wie groß das Schadenspotenzial ist", sagte der BKA-Chef weiter. Neben Bankdaten hätten es Kriminelle heute zunehmend auf die digitale Identität der Bürger abgesehen. "Der Diebstahl von Kreditkartennummern, Zugangsdaten bei Auktionshäusern oder Passwörtern für soziale Netzwerke und Aktiendepots nimmt dramatisch zu", wurde der BKA-Präsident weiter zitiert. Das spiegele sich auch in den aktuellen Zahlen im Bereich der Informations- und Kommunikationskriminalität wider. "Hier hat es 2008 einen Anstieg um rund zehn Prozent auf mehr als 37.000 Fälle gegeben", sagte Ziercke.

Schadenssummen steigen

Mit großer Sorge beobachte man zudem, "dass die Schäden durch das Ausspähen privater Bankdaten drastisch zunehmen", betonte er. "2007 lag die Schadenshöhe pro Phishing-Fall noch bei 4.500 Euro, jetzt registrieren wir, dass die Täter Beträge um die 10.000 Euro abphishen. Das ist ein Anstieg von mehr als 100 Prozent." Auch die Fallzahlen stiegen wieder, nachdem es 2008 einen Rückgang um fast 60 Prozent auf 1.800 Angriffe gegeben habe. Die Datendiebe hätten sich inzwischen auf die neuartigen Sicherungsverfahren der Banken eingestellt.

AP

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.